Benchmarking in der Wasserwirtschaft

Veröffentlichungen zu den landesweiten Benchmarking Projekten finden Sie hier

Fachaufsätze zum Thema Wasserwirtschaft

RA Klaus Forster
Catering Management Ausgabe 10/2011

Am 1. November 2011 tritt die vom Bundesministerium für Gesundheit verabschiedete Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft. Sie soll bundesweit die Wasserqualität sicherstellen und verbessern, sowie den Schutz vor Infektionen mit Legionellen gewährleisten. Ab dem genannten Zeitpunkt haben viele Unternehmer, Betreiber, Vermieter und sonstige Inhaber von Trinkwasserversorgungsanlagen nach Maßgabe der komplexen Regelungen der TrinkwV erhöhte Betreiberpflichten. Insbesondere besteht unter bestimmten Voraussetzungen eine Pflicht zur jährlichen Untersuchung ihrer Anlagen auf Legionellen-Befall. ›››
 
RA Henning Wündisch, Thomas Anders, DVW-Landesgruppe BW
energie/wasser-praxis 6/2011

Erfolgreicher landesweiter Kennzahlenvergleich geht in die 6. Runde. ›››
 
RA Benjamin Zahn
ZfK, 09/2010

Brandschutz ist Pflichtaufgabe der Kommune, die Kosten übernimmt meist der Versorger. Früher war das kein Problem, doch die Zeiten ändern sich. ›››
 
RA Jörg Schielein
Management in der Trinkwasserwirtschaft ÖVGW – TU Graz Symposium, 07/2010 ›››
 
RA Henning Wündisch
Zeitschrift des Bayerischen Gemeindetags, 05/2010 ›››
 
Jürgen Pott
ZfK, 03/2010

Benchmarking war und ist ein hervorragendes Instrument zur umfassenden Leistungsbeurteilung eines Wasserversorgers. ›››
 
Harald Kiesl, RA Peter Lindt
Infrastrukturrecht, 01/2010

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RA Jörg Schielein
Schriftenreihe zur Wasserwirtschaft, TU Graz (2010)

Die Branche der Wasserversorgung in Deutschland ist derzeit in hohe Anspannung versetzt. Jahrzehntelang waren die Herausforderungen technischer Natur, eine existenzbedrohende wirtschaftliche Situation war praktisch nicht vorstellbar. Spätestens seit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 02.02.2010 mit dem eine Preissenkungsverfügung um 29% durch die Landeskartellbehörde Hessen gegen einen Versorger für rechtmäßig erklärt wurde, ist dies anders. Die Diskussion um Performance Management und die Frage, welchen Preis Qualität haben darf muss neu geführt werden – und zwar schnell. ›››
 
RA Jörg Schielein, RA Peter Lindt
Versorgungswirtschaft, 12/2009

Spätestens seit die Verfügungen zur Senkung der Wasserpreise der hessischen Landeskartellbehörde gegen die enwag GmbH, die Mainova AG und die Städtische Werke Kassel AG vor Gericht verhandelt werden, ist das Kartellrecht zu einem bedeutenden Thema der Wasserversorgung geworden. Da praktisch keine Vorerfahrung in der Branche mit dieser Rechtsmaterie existiert, stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse aus anderen Sektoren für die Wasserwirtschaft von Bedeutung sein könnten. Der Beitrag untersucht deshalb, inwieweit die bekannte Rechtsprechung Orientierung für die Wasserwirtschaft bietet beziehungsweise welche Schwierigkeiten eine Übertragung der dort festgestellten Interpretationen des geltenden Rechts mit sich bringen könnte. ›››
 
RA Peter Lindt, RA Jörg Schielein
Versorgungswirtschaft, 12/2009

Spätestens seit die Verfügungen zur Senkung der Wasserpreise der hessischen Landeskartellbehörde gegen die enwag GmbH, die Mainova AG und die Städtische Werke Kassel AG vor Gericht verhandelt werden, ist das Kartellrecht zu einem bedeutenden Thema der Wasserversorgung geworden. Da praktisch keine Vorerfahrung in der Branche mit dieser Rechtsmaterie existiert, stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse aus anderen Sektoren für die Wasserwirtschaft von Bedeutung sein könnten. Der Beitrag untersucht deshalb, inwieweit die bekannte Rechtsprechung Orientierung für die Wasserwirtschaft bietet beziehungsweise welche Schwierigkeiten eine Übertragung der dort festgestellten Interpretationen des geltenden Rechts mit sich bringen könnte. ›››
 
Dr. Mark Oelmann, Dr. Christian Growitsch, Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
gwf-Wasser/Abwasser, 11/2009

In der Januar-Ausgabe dieser Zeitschrift stellten wir bereits im Ansatz dar, weswegen eine Weiterentwicklung des derzeitigen Kennzahlenvergleichs oder metrischen Benchmarkings unserer Ansicht nach von so herausragender Bedeutung ist und wollten damit einen Impuls für eine konstruktive Diskussion im Sinne der Branche geben. Nun sollen die ersten Ergebnisse der Weiterentwicklung des Benchmarkings präsentiert und Erkenntnisse auch für derzeitige und (potentiell) zukünftige Kartellamtsverfahren abegeleitet werden. ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
Versorgungswirtschaft, 06/2009

Wasser ist unbestritten ein natürliches Monopol. Es ist deshalb verständlich, dass die Kosten für Dienstleistungen in der Wasserwirtschaft von Verbraucherschützern und Aufsichtsbehörden mit besonderem Augenmerk verfolgt werden. Dass das hilfreich sein kann, wird nach den jüngsten Erkenntnissen zur Entwicklung der Gaspreise im Verhältnis zum Ölpreis deutlich. ›››
 
Dr. Mark Oelmann, RA Jörg Schielein
GWF Wasser/Abwasser, Ausgabe 1/2, 2009

Am 18. November 2008 hat das Oberlandesgericht Frankfurt festgestellt, dass die Kartellverfügung der hessischen Kartellbehörde gegen die enwag GmbH im Wesentlichen rechtmäßig ist und das Unternehmen deshalb seine Wasserpreise um knapp 30 % senken muss. Die hessische Landeskartellbehörde sieht sich dadurch gestärkt für weitere und bereits anhängige Verfahren.

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Matthias Weiß, RA Jörg Schielein
Bodensee Wasserversorgung (Hrsg), Wissensdurst, 08/2007

Erfahrungen aus dem Verbändemodell Kennzahlenvergleich Wasserversorgung Baden-Württemberg. ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
energie / wasser-praxis, 2007

Welche Weichenstellungen müssen im Zusammenhang mit Benchmarking vorgenommen werden, wenn der eingeschlagene Weg erfolgreich weiter gegangen werden soll? ›››
 
C. Huck, Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
energie / wasser-praxis, 08/2006 ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
Kommunalwirtschaft, 06/2006

Die Wasserwirtschaft entwickelt umfangreiche Aktivitäten, um aus eigener Kraft ihre „dynamische Anpassung“ an die sich ändernden Rahmenbedingungen mit zu gestalten. Damit soll die künftige Entwicklung der Branche aktiv im Sinne der bestehenden Akteure gesteuert werden und Konsequenzen wie in den Sparten Strom und Gas nachhaltig vermieden werden. Benchmarking, das Branchenbild oder die VEWA-Wasserpreisstudie sind wesentliche Bestandteile der entsprechenden Strategie. Der Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, wie weit die Branche auf dem eingeschlagenen Weg bereits ist und unter welchen Bedingungen eine realistische Chance auf die Erreichung der gesteckten Ziele aus Sicht außenstehender Beobachter erwartet werden kann. ›››
 
RA Peter Lindt, RA Jörg Schielein
Kommunalwirtschaft, 09/2005

In Zeiten knapper Kassen sind die Verantwortlichen in Kommunen und kommunalen Unternehmen regelmäßig auf der Suche nach Möglichkeiten zur Opitmierung ihrer Finanzen. Nach Berechnung des Deutschen Instituts für Urbanistik aus dem Jahr 2001 müssen alleine Gemeinden, Städte und Landkreise bis 2010 etwa 665 Milliarden Euro für notwendige Investitionen ausgeben. Ein wichtiger Teil dieses Investitionsbedarfs entfällt auf die Wasserwirtschft. ›››
 
Prof. Dr. Hubert Dechant, Werner Merkel, RA Jörg Schielein
energie / wasser-praxis, 10/2004 ›››
 
Anton Berger, Hermann Löhner
energie / wasser-praxis, 05/2004
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Anton Berger, Hermann Löhner
GWF Wasser/Abwasser, 10/2003

Prozessbenchmarking erschließt Wasserversorgungsunternehmen deutliches Verbesserugspotenzial durch das Lernen vom Klassenbesten. ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
Versorgungswirtschaft, 07/2003

Ergebnisdarstellung der Effzienz-und Qualitätsuntersuchung der kommunalen Wasserversorgung in Bayern. ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
Versorgungswirtschaft, 07/2002

Die Wasserversorgung in Deutschland steht derzeit mehr denn je im Vordergrund der Disskussion um Liberalisierung und Privatisierung sowie damit verbunden der Aufhebung des "Örtlichkeitsprinzips". ›››
 
RA Jörg Schielein, Hermann Löhner
DVGW Energie Wasser Praxis, 04/2002

Effizienz- und Qualitätsuntersuchung der kommunalen Wasserversorgung in Bayern ›››
 
RA Jörg Schielein, Harald Kiesl
Versorgungswirtschaft, 07/2001

In den kommenden Jahrzehnten wird sich die europäische Wasserpolitik als ein wichtiger Bestandteil der Umweltpolitik der EG im Wesentlichen auf die Richtlinie 2000/60/EG zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik (Wasserrahmenrichtlinie) stützen. ›››
 
Harald Kiesl, RA Jörg Schielein
Versorgungswirtschaft, 03/2001

"Wasser ist eine Commodity wie Strom und Gas. Der Paradigmenwechsel von der Daseinsvorsorge zum Wettbewerb ist erfolgt", erklärten im Sommer '99 autorisierte Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums.

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