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Potenzial für Wasseraufbereitung und -effizienz in Südafrika

veröffentlicht am 13. April 2017

 

Wie viele Länder auf dem afrikanischen Kontinent leidet auch Südafrika unter Wasserknappheit. Nachdem sich die Region Gauteng gerade von der Dürre des letzten Jahres erholt hat, ist nun das Western Cape von der Trockenheit betroffen.
 

   

Die Wasserversorgung in Südafrika wird zum größten Teil über Staudämme gesichert. Der Wasserstand der Dämme im Western Cape ist aktuell mit rund 25 Prozent alarmierend niedrig. Die trockenen Winter der letzten Jahre sind der Grund für diesen Tiefstand. Selbst wenn der diesjährige Winter in der Kapregion mehr Regen bringt, wird es noch Jahre dauern, bis sich der Wasserstand der Dämme wieder normalisiert. 
 
In der Konsequenz hat Kapstadt, die Hauptstadt des Western Cape, zu Anfang dieses Jahres offizielle Wasserbeschränkungen ausgegeben, die bestimmte Tätigkeiten, wie Gartenbewässerung und Autowaschen verbieten. Darüber hinaus wurden die Wasserpreise stark erhöht. Diese Maßnahmen haben u.a. dazu geführt, ein neues Bewusstsein für Wassereffizienz hervorzurufen. Unternehmen und Privathaushalte zeigen großes Interesse an langfristigen Wassersparmaßnahmen.
  
Aufgrund der aktuellen Situation haben Unternehmen aus dem Bereich Wasseraufbereitung und Wassereffizienz gerade jetzt hervorragende Geschäftschancen in Südafrika. Innovative Lösungen werden insbesondere für die Reduzierung der Wasserverdunstung und Grauwasseraufbereitung gesucht. Durch die starke Sonneneinstrahlung und den Wind ist die Wasserverdunstung in Südafrika hoch. Darüber hinaus wird auch die Entsalzung als langfristige Lösung zur Wasserversorgung angesehen. 
 

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Anna-Lena Becker, LL.M.

Rechtsanwältin

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