Unternehmerbriefing

Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 4. September 2019

Kapitalmarktorientierte Unternehmen – Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungs­dynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist mittlerweile zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforde­rungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nach­haltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanz­berichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf! Mehr »

 7. August 2019

Geistiges Eigentum – Immaterielle Vermögens­werte im Fokus

Nicht immer widmen Unternehmen dem Geistigen Eigentum und sonstigen immateriellen Vermögens­werten die gebührende Aufmerksamkeit. Das gilt für Rechte an Marken, Patenten, Produktdesigns, Software und Datenbanken ebenso wie für Geschäftsgeheimnisse, technisches oder betriebliches Know-how. Klar ist jedoch: Geistiges Eigentum nutzen zu können oder selbst zu schaffen ist für die meisten Unternehmen von zentra­ler Bedeutung für die Ausübung ihres operativen Geschäfts. Damit ist es eine Grundvoraussetzung, um im Wettbewerb nachhaltig und mit Erfolg zu bestehen. Hinzu kommt, dass das im geistigen Eigentum verkörperte immaterielle Vermögen oft in ganz erheblichem Umfang zum Wert des Unternehmens beiträgt. Es ist daher für jeden Unterneh­mer essenziell, die verschiedenen Aspekte des geistigen Eigentums – insbesondere seine Schaffung, Sicherung und Verteidigung – im Fokus zu behalten. Das gilt verstärkt mit Blick auf die in unserer fortschreitend digitalisierten Welt entstehenden Umwälzungen und innovativen Geschäftsmodelle.

Im aktuellen Themenspecial beleuchten wir deshalb ausgewählte praxisrelevante Fragestellungen aus unseren Beratungsfeldern im Zusammenhang mit immateriellen Vermögenswerten aus rechtlicher und steuerlicher Sicht sowie unter Bewertungsaspekten. Mehr »

 17. Juli 2019

USA im Fokus

USA im Fokus – Markteintritt und -expansion erfolgreich gestalten

Die USA sind der wichtigste ausländische Investitions­standort und weiterhin der bedeutendste Absatzmarkt deutscher Unternehmen außerhalb Europas. Jedoch hat sich das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland in der jüngsten Vergangenheit spürbar verändert. Mit der Umsetzung der historischen Steuerreform konnte die US-Regierung unter Präsident Donald Trump einen vorzeigbaren Erfolg in der Wirtschaftspolitik erzielen und im selben Jahr ein anhaltendes Wirtschaftswachstum verzeichnen. Auf der anderen Seite hat die Neuausrichtung der Handelspolitik bei vielen Unterneh­men zu Unsicherheiten geführt. Die Lage der deutschen Wirtschaft in den USA bleibt jedoch positiv und aktuelle Umfragen belegen, dass Unternehmensvertreter die täglichen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Europa und den USA immer noch als sehr stark einschätzen. Besonders geschätzt werden das unternehmerfreundliche Umfeld, die niedrigen Energiepreise und der große Absatzmarkt. Mehr »

 3. Juli 2019

Mitarbeiterentsendung – Recht und Steuern für Expatriates

Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland ist für internat­ional agierende Unternehmen alltäglich. Auch allen Prognosen zum Trotz hat die Zahl der global tätigen Mitarbeiter weiter zugenommen. Auf dem Weg lauern rechtliche und steuerliche Fallstricke. Von der Gestaltung der Arbeitsverträge über die individuelle steuerliche Situation im Zielland bis hin zur Sozialversicherung sind viele Fragen zu klären. Oft ziehen Expatriates mitsamt der Familie ins Ausland – der Arbeitgeber übernimmt damit zusätzliche Verantwortung. Schließlich folgt auf den Auslandseinsatz nach Jahren die Rückkehr und Reintegration der Expatriates an den Arbeitsplatz. Damit liegt „Global Mobility” nicht nur im Verant­wortungsbereich der Personalabteilung.

Weltweit mobile Mitarbeiter (z.B. Monteure und Servicetechniker) erfahren bei den Behörden und in der Rechtsprechung immer mehr Beachtung. Themenstellungen können ähnlich derer der längerfristig im Ausland eingesetzten Mitarbeiter sein; stellen sich durch die ständigen Ortswechsel aber u.U. ungleich komplizierter dar. Daneben ist in diesem Zusammenhang das Entstehen von Betriebsstätten von Bedeutung.

Wir beantworten rechtliche sowie steuerliche Fragen rund um die Mitarbeiterentsendung und zeigen auf, was beim Mitarbeitereinsatz u.a. in Europa, den USA und Asien zu beachten ist. Mehr »

 13. Juni 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag – Bewegungsfreiheit sichern

Schon lange entscheidet nicht mehr alleine die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung über den Erfolg, sondern die Vermarktung der Leistung und das Image des Unternehmens. Durch geeignete Darstellung nach außen gewinnt ein Unternehmen an Bekanntheit und Attraktivität – für Kunden, Lieferanten, Geldgeber und nicht zuletzt für die Mitarbeiter, die die Qualität der Leistung garantieren sollen. Steuerlich und zivilrechtlich werden an die Imagepflege und den Imageaufbau des Unternehmens eine Vielzahl von Anforderungen gestellt – es gilt, Stolperfallen zu erkennen und kreative Möglichkeiten zu ergreifen. Mehr »

 03. April 2019

Internationalisierung

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

 13. März 2019

Verrechnungspreise – Steuerrisiken für internationale Familienunternehmen

In Deutschland müssen Unternehmen seit mittlerweile 15 Jahren ausführlich dokumentieren, wie die Preise zur Verrechnung von Leistungen innerhalb ihres Unternehmens zustande kommen. Im Ausland gelten Dokumentationspflichten – die vom deutschen Standard erheblich abweichen können – eben­falls als etabliert. Wird eine ordnungsgemäße Dokumentation der Verrechnungs­preise nicht fristge­recht vorgelegt, werden hohe Strafzah­lungen fällig. Bei Betriebsprüfungen internationaler Familie­nun­ternehmen gilt den Verrechnungs­preisen i.d.R. große Aufmerksamkeit. Unternehmen kommen nicht umhin, sich darauf einzustellen und dabei Gestaltungsspielräume zu nutzen.

Das Thema hat nicht zuletzt seit dem sog. BEPS-Maßnahmenpaket der OECD noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Nachdem die Ergebnisse bereits seit Ende 2015 vorliegen, haben viele Länder in der Zwischenzeit die Regelungen in nationales Recht umgesetzt. Das sog. Masterfile-Konzept stellt einen neuen Dokumentationsansatz dar, der international zu beachten ist. Aber auch materiell­rechtlich wurden die Verrechnungspreis-Anforderungen konkretisiert und verschärft, indem die Zu­ord­nung von Erträgen im Verhältnis zwischen verbundenen Unternehmen explizit nach den jeweiligen Wertschöpfungsbeiträgen erfolgt. Das führt dazu, dass in Betriebsprüfungen noch genauer als in der Vergangenheit das wirtschaftliche Geschäftsmodell untersucht wird und mit ihm die Frage, ob das Verrechnungspreissystem damit übereinstimmt. Inzwischen kann davon ausgegangen werden, dass die BEPS-Ergebnisse international weitgehend umgesetzt sind und Gegenstand in Betriebsprüfungen sein werden. Mehr »

 Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

Geschäftsführender Partner

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