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Internationale Wettbewerbsvorteile nutzen

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Von Udo Burbrink und Hans Levasier, Rödl & Partner Ludwigshafen
 
Die Erneuerbare Energien-Branche unterliegt rasanten Entwicklungen und Veränderungen. Bedingt durch politische Entscheidungen und einen hohen internationalen Wettbewerbsdruck müssen Unternehmen ihre IT-Systeme und Geschäftsprozesse kontinuierlich optimieren. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse und einer optimalen Softwareunterstützung ergeben sich klare Wettbewerbsvorteile.
 
Sicher ist, dass die Entwicklung hin zu Erneuerbaren Energien weiter voranschreiten wird. So werden in Europa bis zum Jahr 2030 geschätzt 750 Mrd. Euro in Erneuerbare Energien investiert. Ein intensives Wachstum wird zudem von den Märkten in China und den USA erwartet. Dies verspricht eine große Nachhaltigkeit, da das Wachstum unabhängig von staatlichen Subventionen entsteht. Schon heute machen Solaranlagen, Windkrafträder, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen 40 Prozent der Stromkapazität in Europa aus. Bis 2030 steigt ihr Anteil auf 60 Prozent. 
 
Auf dieses sich ändernde Marktumfeld gilt es sich vorzubereiten. Einer der wichtigen Bausteine für hohe Effizienz und exzellente Qualität ist die Gestaltung der Geschäftsprozesse und die erforderliche Softwareunterstützung. 
 
Wertschöpfungskette eines Erneuerbare Energien-Projekts
Wertschöpfungskette eines Erneuerbare Energien-Projekts
 

Geschäftsprozesse flexibel anpassen

In der Vergangenheit wurden Erneuerbare Energien-Projekte oft über verschiedene Programme und Anwendungen, wie z. B. MS Project gesteuert. Unabhängige Tools erlauben eine hohe Flexibilität, sind aber durch mangelnde Integration, mehrfache Datenhaltung, mangelnde Prozesssteuerung und unsichere Qualitäten sehr ineffizient. 
 
Mit zunehmender Größe und Komplexität der internationalen Aufgaben im Erneuerbaren Energien-Sektor wird die Anwendung einer integrierten Softwarelösung (ERP-System) zur Steuerung der Geschäftsprozesse wichtig, ja (überlebens-)notwendig.
 

Auf Marktbegebenheiten reagieren

Ein ERP-System unterstützt die Gestaltung der Geschäftsprozesse und erlaubt ein übergreifendes Steuern und Kontrollieren der Abläufe. 
 
Beispiele zeigen, dass die integrative Systemunterstützung für den kompletten kaufmännischen Bereich mit Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, zentralen Datenstrukturen, Projektverwaltung und Projektcontrolling inklusive Zeiterfassung sowie Liquiditätsmanagement Voraussetzungen für erfolgreiches Agieren sind. 
 
Für einen schlanken, durchgängigen Kern- Prozess, der eine integrierte Datenhaltung gewährleistet sowie eine Mehrfacherfassung mit Schnittstellen ausschließt, ist es von elementarer Bedeutung die branchenspezifische Sprache und alle Anforderungen als Funktionalität in einem integrierten System zur Verfügung zu stellen. Die Erfassung und Verarbeitung der Projektdaten von der Akquise über die Planung, Entwicklung, Finanzierung, Konstruktion, den Bau einer oder auch mehrerer zusammengehörender Energieanlagen bis hin zur Wartung und Instandhaltung sollten in einem integrierten System stattfinden. 
 
So muss es u. a. möglich sein: 

  • Die Angebotserstellung bzw. Grobplanung sämtlicher Ressourcen wie Mensch, Material, Zeit und Geld je nach Projektgröße skalierbar nach Nennleistung in Watt Peak (kWp oder mWp) durchzuführen;

  • Auf Basis der Grobplanung nahtlos in die Feinplanung überzugehen;

  • Eine Verknüpfung von Zeit und Material vorzunehmen, um bei Zeitverschiebungen immer in Echtzeit alle Auswirkungen personell als auch monetär abrufen zu können;

  • Nach Projektende nahtlos mit allen Projektspezifika und original verbauten Elementen in die Wartung zu gehen; 

  • Mehrere unterschiedliche Energieanlagen als Umspannwerk zu betrachten; 

  • Eine Betreibergesellschaft zu verwalten; 

  • Projekte durch Mehrmandanten-, Mehrsprachig- und Mehrwährungsfähigkeit international zu verwalten.

 

 Bitte beachten Sie:

  • Eine einheitliche Unternehmenssoftware für alle Unternehmensbereiche und -prozesse, regional bis global, einrichten.
  • Die Projektmargen steigern und die Projektqualität erhöhen.
  • Auf konsistente, einheitliche Daten zurückgreifen.
  • Alle – auch begrenzten – Ressourcen optimal einsetzen.
  • Eine einfache Projektverwaltung und mitlaufendes Projektcontrolling gewährleisten.
  • Transparente Prozesse und hohe Projekteffizienz sicherstellen.
       

 Aus dem Entrepreneur

Entrepreneur: Erneuerbare Energien

Kontakt

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Andreas Palsbröker

Geschäftsführer Rödl Dynamics GmbH

+49 731 725573 02

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