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Erfolgreich investieren in Zypern

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zuletzt aktualisiert am 19. Mai 2021 | Lesedauer ca. 6 Minuten


 

 

​​​​Wie schätzen Sie die derzeitige wirtschaftliche Lage in Zypern ein?

Zy­pern ist wei­ter auf Wachs­tums­kurs und wird als ei­ne der am schnells­ten wach­sen­den Volks­wirt­schaf­ten in der EU ge­führt. Das Land über­traf die in­ter­na­tio­na­len Er­war­tun­gen, als sich sei­ne Wirt­schaft in­ner­halb von nur drei Jah­ren nach der ver­hee­ren­den Fi­nanz­kri­se im Jahr 2013 er­hol­te; ein Jahr frü­her als ur­sprüng­lich vor­her­ge­sagt.

Zy­pern hat 2018 sei­nen In­vest­ment-Gra­de-Sta­tus wie­der­er­langt, wo­bei so­wohl Stan­dard & Poor's als auch Fitch Ra­tings die lang­fris­ti­gen Staats­schul­den mit BBB- be­wer­tet ha­ben. Es wur­de an­er­kannt, dass Zy­pern es ge­schafft hat, sein Ban­ken­sys­tem zu sta­bi­li­sie­ren und ein ro­bus­tes Wachs­tum zu ver­zeich­nen.

Für das Jahr 2020 ist ge­mel­det, dass das tat­säch­li­che BIP auf­grund der Co­vid-19-Kri­se um ca. 5,11 Pro­zent ge­sun­ken ist. Co­vid-19 ist da­bei ein glo­ba­les Pro­blem, das al­le Volks­wirt­schaf­ten be­trifft. Laut dem In­ter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds (IWF) wird das BIP vor­aus­sicht­lich auf 3,6 Pro­zent stei­gen, als Er­geb­nis des lau­fen­den Impf­pro­gramms in Zy­pern und welt­weit zur Ein­däm­mung der Pan­de­mie.

Der Tou­ris­mus, der Haupt­in­dus­trie­zweig der zy­prio­ti­schen Wirt­schaft, wur­de durch die Pan­de­mie stark be­ein­träch­tigt und es wird er­war­tet, dass er sich in der zwei­ten Hälf­te des Jah­res 2021 er­ho­len wird, ins­be­son­de­re im Som­mer, wenn die tou­ris­ti­sche Haupt­sai­son ist.

Die wirt­schaft­li­che Si­tua­ti­on wur­de ins­ge­samt stark be­ein­träch­tigt, ob­wohl er­war­tet wird, dass in der zwei­ten Hälf­te des Jah­res 2021 das Brut­to­in­lands­pro­dukt ste­tig wach­sen wird, da dass Le­ben „wie­der zur Nor­ma­li­tät zu­rück­keh­ren wird”.


Wie würden Sie das Investitionsklima in Zypern beschreiben? Welche Branchen bergen großes Potenzial?

Seit 2015 ist ein po­si­ti­ves In­ves­ti­ti­ons­kli­ma zu ver­zeich­nen. Das wur­de durch die fis­ka­li­schen Maß­nah­men und An­rei­ze an­ge­trie­ben, dar­un­ter:

  • Be­güns­ti­gung der Ein­füh­rung von neu­em Ei­gen­ka­pi­tal als Al­ter­na­ti­ve zu über­mä­ßi­ger Ver­schul­dung.
  • An­rei­ze für die Ge­schäfts­tä­tig­keit durch at­trak­ti­ve Ein­kom­mens­vor­tei­le für Ein­zel­per­so­nen. (Zu den An­rei­zen ge­hö­ren das Pro­gramm „Staats­bür­ger­schaft durch In­ves­ti­ti­on”, das High-Net-Pri­vat­per­so­nen an­ge­zo­gen hat und die Durch­füh­rung meh­re­rer Pro­jek­te, ins­be­son­de­re im Im­mo­bi­li­en­be­reich).
  • Ein­füh­rung von Steu­er­an­rei­zen für geis­ti­ges Ei­gen­tum, in­no­va­ti­ve klei­ne und mitt­le­re Un­ter­neh­men (KMU) und Start-ups.
     

Zu den Bran­chen mit ho­hem Po­ten­zi­al, die sich als wi­der­stands­fä­hig er­wie­sen ha­ben und seit 2015 ge­wach­sen sind, ge­hö­ren:

  • Die Schiffs­ma­nage­ment­bran­che wird durch neue Schiffs­re­gis­trie­run­gen und die Ver­la­ge­rung von Schiff­fahrts- und an­de­ren Dienst­leis­tun­gen nach Zy­pern an­ge­kur­belt. In den letz­ten sechs Jah­ren ist die Zahl der in Zy­pern re­gis­trier­ten Schiff­fahrts­un­ter­neh­men um 65 Pro­zent ge­stie­gen, was den Um­satz des Sek­tors um 25 Pro­zent er­höht hat.
  • Die Bau­in­dus­trie mit ei­ner gro­ßen An­zahl von so­wohl kom­mer­zi­el­len als auch Wohn­pro­jek­ten, die in al­len grö­ße­ren Städ­ten Zy­perns durch­ge­führt wer­den. Li­mas­sol, ein Ge­schäfts­zen­trum und ein Zen­trum der Frei­zeit- und Tou­ris­mus­in­dus­trie, hat ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Wachs­tum er­lebt, wo­bei das Seg­ment der High-End-Wohn­im­mo­bi­li­en 19 Pro­zent des ge­sam­ten Trans­ak­ti­ons­wer­tes von Im­mo­bi­li­en in Zy­pern im Jahr 2018 aus­mach­te und die Hälf­te der Im­mo­bi­li­en an Aus­län­der und nur 33 Pro­zent an EU-Käu­fer ver­kauft wur­den.
  • Zy­perns Wirt­schaft ba­siert zu 80 Pro­zent auf dem pro­fes­sio­nel­len Dienst­leis­tungs­sek­tor, der die Es­senz der Wirt­schaft dar­stellt. Un­ter­stützt von hoch­qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten im gan­zen Land, kos­tet der Sek­tor we­ni­ger als an­de­re eu­ro­päi­sche Län­der, aber die Qua­li­tät ist nicht zu un­ter­schei­den.
  • Der En­er­gie­sek­tor hat mit der Ent­de­ckung ei­ner gro­ßen Men­ge an Koh­len­was­ser­stof­fen in Zy­perns Aus­schließ­li­cher Wirt­schafts­zo­ne (AWZ) welt­wei­tes In­ter­es­se von in­ter­na­tio­na­len En­er­gie­rie­sen ge­weckt. Das hat neue und auf­re­gen­de Aus­sich­ten für Zy­pern ge­schaf­fen, ein re­gio­na­ler En­er­gie­kno­ten­punkt zu wer­den, wo­bei der Schwer­punkt auf mul­ti­la­te­ra­len Ko­ope­ra­ti­ons­ab­kom­men mit Nach­bar­län­dern und der er­war­te­ten Li­be­ra­li­sie­rung des Strom­mark­tes bis 2021 liegt.
  • Der Sek­tor der er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en hat in Zy­pern an Dy­na­mik ge­won­nen, v.a. durch das im­men­se Po­ten­zi­al von Quel­len wie der So­lar­en­er­gie (Zy­pern hat mit durch­schnitt­lich 2.700 bis 3.500 Son­nen­stun­den pro Jahr ei­ne der höchs­ten Son­nen­schein­dau­er in der EU).
  • Der Tou­ris­mus ist ei­ne der größ­ten trei­ben­den Kräf­te der Wirt­schaft in Zy­pern. Die An­zie­hungs­kraft aus­län­di­scher In­ves­ti­tio­nen hat sich be­merk­bar ge­macht, da die Di­ver­si­fi­zie­rung, die die In­sel mit der Ent­wick­lung von Nau­tik-, Golf- und Well­ness­tou­ris­mus bie­tet, zu ei­ner Ver­län­ge­rung der Tou­ris­mus­sai­son über das gan­ze Jahr hin­weg ge­führt hat. Der Bau und die In­ves­ti­ti­on von Mehr­zweck­pro­jek­ten, wie lu­xu­riö­se Yacht­hä­fen, Golf­plät­ze und Lu­xus-Ca­si­no-Re­sorts, sind Teil der Stra­te­gie der In­sel, die Tou­ris­mus­in­dus­trie auf­zu­wer­ten und zu di­ver­si­fi­zie­ren.
  • Die Film­in­dus­trie in Zy­pern wur­de als viel­ver­spre­chen­der Sek­tor in­iti­iert. Die zy­prio­ti­sche Re­gie­rung führ­te ein Pa­ket von An­rei­zen ein, um in­ter­na­tio­na­le Pro­du­zen­ten zu er­mu­ti­gen, Zy­pern als ihr nächs­tes Film­ziel zu wäh­len. Kon­kret kön­nen Pro­duk­ti­ons­fir­men, die sich da­für ent­schei­den, in Zy­pern zu fil­men, zwi­schen ei­nem Bar­gel­d­ra­batt oder ei­ner Steu­er­gut­schrift wäh­len und au­ßer­dem von Steu­er­er­mä­ßi­gun­gen für In­ves­ti­tio­nen in Aus­rüs­tung und In­fra­struk­tur so­wie von Mehr­wert­steu­er­rück­er­stat­tun­gen für Aus­ga­ben in dem Be­reich pro­fi­tie­ren.
  • Ein wei­te­rer Sek­tor, der in den letz­ten Jah­ren boomt, ist das Bil­dungs­we­sen. Zy­pern ist ein Bil­dungs- und For­schungs­zen­trum von Welt­rang mit hoch­qua­li­ta­ti­ven aka­de­mi­schen Ein­rich­tun­gen, die ei­ne gro­ße Aus­wahl an fort­ge­schrit­te­nen und voll ak­kre­di­tier­ten Stu­di­en­gän­gen zu er­schwing­li­chen Kos­ten an­bie­ten. Der Bil­dungs­sek­tor um­fasst drei öf­fent­li­che und fünf pri­va­te Uni­ver­si­tä­ten und mehr als 40 öf­fent­li­che und pri­va­te Hoch­schul­ein­rich­tun­gen, die in­ter­na­tio­na­le aka­de­mi­sche und wis­sen­schaft­li­che An­er­ken­nung ge­nie­ßen. Die In­sel zieht je­des Jahr tau­sen­de in­ter­na­tio­na­le Stu­den­ten an.

 


Welchen Herausforderungen steht ein deutscher Unternehmer beim Engagement in Zypern gegenüber?

Mit der rich­ti­gen Un­ter­stüt­zung und An­lei­tung durch Be­ra­ter kön­nen al­le Her­aus­for­de­run­gen ge­meis­tert wer­den. Ent­schei­dend für den Er­folg ist, dass sich ein Un­ter­neh­mer mit fach­kun­di­gen Be­ra­tern um­gibt, die über das Wis­sen und die Kom­pe­tenz ver­fü­gen, ihn bei der Pla­nung zu un­ter­stüt­zen und zu be­glei­ten, und die auch die lau­fen­de Be­ra­tung über­neh­men.

In Zy­pern zu in­ves­tie­ren hat vie­le Vor­tei­le:

  • Das Land liegt stra­te­gisch güns­tig im öst­li­chen Mit­tel­meer und ist seit 2004 Mit­glied der EU und seit 2008 Mit­glied der Eu­ro­zo­ne.
  • Als ro­bus­tes und mo­der­ni­sier­tes Ge­schäfts­zen­trum hat es Zu­gang zu mehr als 500 Mio. EU-Bür­gern, dem Bin­nen­markt und ver­schie­de­nen Han­dels­ab­kom­men. Als zu­ver­läs­si­ger EU-Ge­schäfts­part­ner kann es wett­be­werbs­fä­hi­ge Vor­tei­le und ver­kauf­te Ge­schäfts­lö­sun­gen an­bie­ten.
  • Zy­pern kann als Dreh­schei­be für In­ves­ti­tio­nen im Na­hen Os­ten ge­nutzt wer­den. Es hat mit vie­len der Staa­ten Ab­kom­men zur Ver­mei­dung von Dop­pel­be­steue­rung ab­ge­schlos­sen (das Land hat mehr als 60 Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men).
  • Zy­perns ein­fa­che Steu­er- und Re­gu­lie­rungs­ge­setz­ge­bung macht das Land zu ei­nem Tor von und nach Ost­eu­ro­pa, dem Mitt­le­ren Os­ten, Afri­ka, dem in­di­schen Sub­kon­ti­nent und dem Fer­nen Os­ten.
  • Der größ­te Teil der Be­völ­ke­rung spricht Eng­lisch. Es soll­te kei­ne Her­aus­for­de­run­gen in der Kom­mu­ni­ka­ti­on ge­ben. Dar­über hin­aus ver­fügt das Land über hoch­qua­li­fi­zier­te, mehr­spra­chi­ge Fach­kräf­te und die jüngs­ten Ar­beits­kräf­te in der EU, von de­nen vie­le ei­ne in­ter­na­tio­na­le Aus­bil­dung ha­ben (Groß­bri­tan­ni­en, USA und Eu­ro­pa).
  • Mo­der­ne In­fra­struk­tur und ein fort­schritt­li­ches und ef­fi­zi­en­tes Ban­ken­sys­tem. Das Rechts­sys­tem ist eng an das eng­li­sche „Com­mon Law” an­ge­lehnt, wo­bei es fle­xi­bel ist und stän­dig ak­tua­li­siert wird, um den sich än­dern­den Be­dürf­nis­sen der In­ves­to­ren ge­recht zu wer­den.
  • Wer in Zy­pern in­ves­tiert, kann steu­er­li­che An­rei­ze für die Erst­an­stel­lung nut­zen, die ei­ne Be­frei­ung von der Ein­kom­mens­steu­er für ei­nen Teil des Grund­ge­halts zwi­schen 20 und 50 Pro­zent vor­se­hen. Zu­dem pro­fi­tiert man auch von der Be­frei­ung von der Quel­len­steu­er auf Di­vi­den­den­aus­schüt­tun­gen und Zins­er­trä­ge so­wie dem nied­ri­gen Ein­kom­mens­steu­er­satz: der Höchst­satz be­trägt 35 Pro­zent. Ei­ne wich­ti­ge jüngs­te Ent­wick­lung ist die Ein­füh­rung der „60-Ta­ge-Re­gel” durch das zy­prio­ti­sche Par­la­ment, die die Be­schrän­kun­gen für den Nach­weis der steu­er­li­chen An­säs­sig­keit in Zy­pern von 183 auf 60 Ta­ge phy­si­scher An­we­sen­heit auf der In­sel lo­ckert.
  • Seit dem Bei­tritt zur Eu­ro­päi­schen Uni­on hat sich Zy­pern zu ei­ner mul­ti­kul­tu­rel­len, kos­mo­po­li­ti­schen Ge­sell­schaft ent­wi­ckelt. Vie­le Be­rufs­tä­ti­ge zie­hen we­gen der ho­hen Le­bens­qua­li­tät nach Zy­pern, be­son­ders nach Li­mas­sol. Das Land hat ei­ne sehr nied­ri­ge Kri­mi­na­li­täts­ra­te, prak­tisch oh­ne nen­nens­wer­te Ge­walt­ver­bre­chen; Kin­der kön­nen si­cher auf den Stra­ßen lau­fen und spie­len und es gibt meh­re­re sehr gu­te Schu­len, in de­nen auf Eng­lisch un­ter­rich­tet wird – von der Vor­schu­le bis zum Gym­na­si­um.
  • Das Wet­ter ist eben­falls ein Ma­gnet. Die Win­ter sind kurz und die Som­mer lang. Ei­ne Her­aus­for­de­rung ist es, sich zu ent­schei­den, wie man sei­ne Frei­zeit ver­brin­gen will – Wan­dern oder Ski­fah­ren in den Ber­gen oder Schwim­men im Meer. Oder al­les am sel­ben Tag.

 


Wa­rum soll­ten Un­ter­neh­men für ei­nen Markt­ein­tritt/-ver­bleib in Zy­pern ent­schei­den?

  • Zy­perns Steu­er­sys­tem bie­tet ei­ne Rei­he von Vor­tei­len für Un­ter­neh­men und nicht an­säs­si­ge Ak­tio­nä­re. Dar­über hin­aus ent­wi­ckelt sich das Steu­er­sys­tem und pro­du­ziert neue spe­zia­li­sier­te Pro­gram­me für ei­ne Rei­he von ver­schie­de­nen In­dus­tri­en so­wie Steu­er­re­ge­lun­gen, um In­dus­tri­en und da­mit ver­bun­de­ne Ge­schäf­te zu ge­win­nen.
  • Das Steu­er­sys­tem gilt als un­ter­neh­mens­freund­lich, im All­ge­mei­nen wer­den die Steu­ern als ver­ein­facht und leicht zu be­rech­nen an­ge­se­hen, so­dass Sie Ih­re Steu­er­po­si­ti­on zu je­dem Zeit­punkt ein­schät­zen kön­nen. Der Haupt­vor­teil ei­ner an­säs­si­gen Kör­per­schaft ist der Kör­per­schafts­steu­er­satz von 12,5 Pro­zent, der ei­ner der nied­rigs­ten in Eu­ro­pa ist und voll­stän­dig mit der EU-Ge­setz­ge­bung über­ein­stimmt.
  • Es gibt ei­ne 0 Pro­zent Steu­er auf Di­vi­den­den­ein­künf­te und Ge­win­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Ak­ti­en, An­lei­hen, Schuld­ver­schrei­bun­gen oder an­de­ren Wert­pa­pie­ren.
  • Die Grün­dung ei­ner Ge­sell­schaft mit be­schränk­ter Haf­tung ist ein schnel­les und ein­fa­ches Ver­fah­ren und es gibt kei­ne Be­schrän­kun­gen in Be­zug auf den Wohn­sitz und die Na­tio­na­li­tät des Ei­gen­tü­mers der Ge­sell­schaft und es gibt kei­ne Be­gren­zung in Be­zug auf den Stand­ort der Ge­schäfts­tä­tig­keit der Ge­sell­schaft.
  • In den letz­ten Jah­ren ha­ben sich ei­ne Rei­he von Pri­vat­per­so­nen da­zu ent­schlos­sen, nach Zy­pern um­zu­sie­deln, um die Vor­tei­le der Steu­er­sät­ze so­wie den ein­fa­chen Zu­gang zur Eu­ro­päi­schen Uni­on und zu an­de­ren Län­dern zu nut­zen.
  • Auf­grund der Ver­la­ge­rung ei­ner Rei­he von Un­ter­neh­men wer­den das Land und sei­ne Städ­te ent­wi­ckelt und ge­baut, um ein Haupt­fi­nanz­dienst­leis­tungs­zen­trum zu wer­den, wäh­rend aus­län­di­sche An­ge­stell­te an­ge­zo­gen wer­den, um in Zy­pern zu le­ben und zu ar­bei­ten.
  • Es gibt zahl­rei­che Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit an­de­ren Län­dern, von de­nen in Zy­pern re­gis­trier­te Un­ter­neh­men pro­fi­tie­ren kön­nen.
  • Zy­pern hat den Ruf von hoch­qua­li­fi­zier­ten Ar­beits­kräf­ten im Be­reich der Un­ter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen, die von Fach­leu­ten, An­wäl­ten und Buch­hal­tern an­ge­bo­ten wer­den. Sie sind sehr er­fah­ren und bie­ten ei­nen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ser­vice und Be­ra­tung.


Wie wird sich aus Ihrer Sicht Zypern weiterentwickeln?

Mit gut aus­ge­bil­de­ten Ar­beits­kräf­ten, star­ken In­ves­ti­tio­nen und ei­ner so­li­den Steu­er­po­li­tik ist Zy­pern auf dem bes­ten Weg, ein Wirt­schafts­wun­der zu wie­der­ho­len, wie es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren er­reicht wur­de. Die wei­te­re In­te­gra­ti­on in die EU mit der Um­set­zung von Maß­nah­men und dem Zu­gang zum Bin­nen­markt wird den Wohl­stand und den Frie­den auf der In­sel för­dern.

Der Aus­bruch von Co­vid-19 hat die fi­nan­zi­el­le Ent­wick­lung der In­sel be­ein­träch­tigt. Es wird er­war­tet, dass das von der Re­gie­rung ent­wi­ckel­te schnel­le Impf­pro­gramm der Wirt­schaft hel­fen wird, sich leicht von den ne­ga­ti­ven Fol­gen der Co­vid-19-Fi­nanz­kri­se zu er­ho­len.

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Marios Loucaides

FCCA (Zypern)

+357 25 7553 01

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