Themenspecial: Kapitalmarktorientierte Unternehmen

Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungsdynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist mittlerweile zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforderungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nachhaltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanzberichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf!

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenNeuerungen durch den Corporate Governance Kodex 2019

Am 9. Mai 2019 hat die Regierungskommission „Deutscher Corporate Governance Kodex” einen aktu­alisierten Entwurf des Deutschen Corporate Gover­nance Kodex (DCGK) beschlossen. Die neue Fassung soll den seit dem 7. Februar 2017 geltenden DCGK ablösen. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen IFRS 16 nach der Erstanwendung: Heraus­forderungen für die Unternehmenspraxis

Mit IFRS 16 fand nach IFRS 9 und IFRS 15 bereits das 3. Großprojekt des IASB innerhalb kürzester Zeit Einzug in die Geschäftsberichte kapitalmarkt­orien­tier­ter Unternehmen. Die meisten Unternehmen haben die erstmalige Anwendung dieses Standards zum 1. Januar 2019 erfüllt. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenRelated Party Transactions nach dem ARUG II: Neuerungen für börsennotierte Gesell­schaften

Der Gesetzesentwurf sieht Regelungen zur Implementierung der vier Kernanliegen der ARRL vorwiegend im Aktien­gesetz vor: Verbesserung von Mitsprache­rechten der Aktio­näre bei der Vergütung von Vorständen und Aufsichts­räten. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenVergütung von Vorstand und Aufsichtsrat nach dem ARUG II

Mit der sog. 2. EU-Aktionärsrechterichtlinie gab die EU dem nationalen Gesetzgeber den Auftrag bis zum 10. Juni 2019 die Förderung der langfristigen Mitwirkung der Aktionäre umzusetzen. Der deutsche Gesetzgeber ließ sich Zeit, mittlerweile ist jedoch mit einer Umsetzung der ARRL zu rechnen. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Einheitliches europäisches Berichtsformat für kapitalmarktorientierte Unternehmen

Die Harmonisierung der Finanzberichterstattung kapitalmarktorientierter Unternehmen in der EU geht in eine neue Runde. Nach dem Beschluss der Trans­parenzrichtlinie in 2013 folgt nun der nächste Schritt in Richtung internationale Vergleichbarkeit und Digitalisierung. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenNachhaltigkeit und Kapitalmarkt: Chancen ergreifen, Vertrauen stärken

Berichterstattung über Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) stellt für kapital­markt­orien­tierte Unternehmen einen nicht zu unter­schätzenden Teil der Kapitalmarkt­kommunikation dar, dessen Relevanz künftig wohl noch an Bedeutung gewinnen wird. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenWertpapierprospektrecht: Die neue „8-Millionen-Ausnahme”

Das Erfordernis eines Wertpapierprospekts bei der Umsetzung einer Aktienemission hängt davon ab, ob die Aktien öffentlich angeboten oder zum Handel an einem regulierten Markt zugelassen werden sollen. Emittenten müssen die Pflicht zur Erstellung eines Prospekts vorab beachten. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Börsengang im Mittelstand: Herausforde­rungen eines IPO

Mittelständisch geprägte Weltmarktführer stehen in einem ständigen globalen Wettbewerb und müssen tagtäglich den Herausforderungen der zusammen­wach­senden Weltwirtschaft begegnen. Auf diesem Spielfeld kennen sich die Unternehmen aus und verstehen es, Chancen zu ergreifen. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenPrüfung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat

Eine zentralste Aufgabe des Aufsichtsrats sind Prüfung und Billigung des Jahresabschlusses. Im Nachgang zur Finanzkrise wurden in den letzten Jahren auf europäischer und nationaler Ebene die Anforderungen an die Abschlussprüfung deutlich heraufgesetzt, v.a. bei PIEs. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Kommunikation zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat

Die Kommunikation zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat ist zunächst ein institutionalisierter Prozess, der grundsätzlich über § 171 Abs. 1 AktG vorgesehen und legitimiert ist. Auf Seiten des Aufsichtsrats findet sie i.d.R. über den Prüfungs­ausschuss statt. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenDer Prüfungsbericht: Neuregelungen für Unternehmen von öffentlichem Interesse

Der ausführliche Prüfungsbericht des Abschluss­prüfers, der neben dem Bestätigungsvermerk erstattet wird und primär für die Organe des Unternehmens bestimmt ist, war bisher eher eine deutsche Beson­der­heit. Mit der Abschlussprü­fungs­reform wurde die Idee aufgegriffen. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Der Bestätigungsvermerk des Abschluss­prüfers: Regelungen der IDW 400er-Reihe als Herausforderung

Die Reform der Abschlussprüfung durch die EU sowie die parallel dazu vorgenommene Überar­beitung der Prüfungsstandards zum Bestätigungsvermerk führten für PIE zu tiefgreifenden Änderungen in der Bericht­erstattung des Abschlussprüfers. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenKey Audit Matters im Bestätigungs­vermerk von kapitalmarktorientierten Unter­nehmen

Eine der wichtigsten Neuerungen, die mit der Reform der Abschlussprüfung durch die EU sowie die dabei vorgenommene Überarbeitung der Prüfungsstandards zum Bestätigungsvermerk eingeführt wurde, ist die Aufnahme von wichtigen Prüfungssachverhalten in den Bestäti­gungs­vermerk. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Integrated Reporting: Der neue Standard für die Unternehmensberichterstattung?

Integrated Reporting verfolgt das Ziel einer prägnan­ten Berichterstattung über alle relevanten Aspekte der Wert­schöpfung eines Unternehmens. Hiervon kön­nen externe Stakeholder und auch das berich­tende Unter­nehmen profitieren. Der Bericht enthält finanzielle und nicht-finanzielle Angaben. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte Unternehmen Prüfungsschwerpunkte, Fehlerfest­stellung­en und Hinweise der DPR

Als Reaktion auf eine Serie bekannter Bilanzskandale wurde ein zweistufiges Enforcement-System zur Überwachung der Finanzberichter­stat­tung kapi­tal­markt­orientierter Unternehmen einge­führt. Über der privatrechtlich organisierten DPR steht die BaFin. Die Fehlerquote bleibt gering. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenNeue Erleichterungen: Crowdfunding als mögliche Alternative zur „herkömmlichen” Unternehmensfinanzierung

Seit dem 16. Juli 2019 sind weitere aufsichtsrecht­liche Privilegierungen der sog. Schwarmfinanzierung (übergreifend auch als „Crowdfunding” bezeichnet) in Kraft. Insbesondere wurde die Prospekt­pflicht­schwelle volumenmäßig mehr als verdoppelt. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenFast Close: Optimierung der Abschluss­erstellung

Viele börsennotierte Unternehmen machen es vor: Jahresabschlüsse werden immer schneller fertig­gestellt und veröffentlicht. Das wird von den Kapitalmarkt­teil­neh­mern eingefordert. Bei einem erfolgreichen Fast Close kann der zeitliche Aufwand reduziert und Kosten gespart werden. Mehr »

 

Die Goodwill-Bilanzierungspraxis deutscher Unternehmen: Eine empirische Analyse

Die Goodwill-Bestände von deutschen kapital­markt­orientierten Unternehmen steigen seit Einführung des Impairment-Only-Approaches im Jahr 2004 stetig an. Kritiker warnen in Anbetracht der teilweise sehr hohen Goodwill-Bestände in den Bilanzen bereits vor einer „Goodwill-Blase”. Mehr »

 

Titel TSGoodwill Impairment Test: Ein Buch mit sieben Siegeln?

Bei der Jahresabschlussprüfung von IFRS Konzern­abschlüssen kommt es im Zusammenhang mit der Folgebilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwerts (Goodwill) nach IAS 36 regelmäßig zu teils kontro­versen Diskussionen zwischen Jahresabschluss­er­steller und -prüfer. Mehr »

 

Kapitalmarktorientierte UnternehmenGoodwill Impairment Test: Regel­­än­de­rungen voraus

Die Goodwill-Folgebewertung nach dem Impairment Only Approach erfordert mindestens jährlich die Durch­führung eines Impairment Tests und wird von der Bilanzierungspraxis als komplex, ermessensbe­haftet, zeitaufwendig und kostenintensiv wahrge­nommen. Mehr »

​zuletzt aktualisiert am 4. September 2019

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