Unternehmerbriefing

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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 11. Dezember 2019

ASEAN – Die vielfältige Wirtschaftsregion

Die südostasiatische Staatengemeinschaft ASEAN (Association of South East Asian Nations) gewinnt als regionale Standortalternative oder -ergänzung zu China und Indien für europäische Unternehmen weiter an Bedeutung. Doch bevor Unternehmen den Markteintritt in ASEAN wagen oder die Expansion in ein weiteres Land anstreben, lohnt ein kritischer Blick auf die Chancen, Herausforderungen und nicht zuletzt auf die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten des geplanten Zielmarktes. Wenngleich die Staaten unter dem Dach der ASEAN agieren (ähnlich der EU), sind ihre individuellen Wirtschaftssysteme doch sehr unterschied­lich geprägt.

Die Ausprägung einzelner wirtschaftspolitischer Aspekte und Standards variiert von Land zu Land mitunter stark – v.a. bei den rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, die zum Teil einem nicht unwesentlichen Wandel unterliegen. Große regionale Unterschiede bestehen auch beim Ausbau der Infrastruktur, der Weiter­ent­wicklung der Wirtschaft, bei (geo-)politischen Tendenzen, der Verfügbarkeit ausgebildeter Fachkräfte oder der Implementierung datenschutzrechtlicher Standards.  

Das Themenspecial ASEAN beleuchtet die einzelnen Märkte Indonesien, Malaysia, Myanmar, die Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam aus verschiedenen Perspektiven. Dazu geben die Beiträge einen Überblick über das gegenwärtigen Investitionsklima und zeigen, welche Branchen besonders großes Potenzial für Inves­titionen bzw. einen Markteintritt bieten. Darüber hinaus stehen neben den Chancen auch die Herausfor­de­rungen sowie ein Ausblick auf die zu erwartende wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Marktes in 2020 im Fokus. Mehr »

 20. November 2019

Der Side Letter

Der Side Letter – Ein international genutztes Vehikel für Nebenvereinbarungen

In der unternehmerischen Praxis sind Nebenvereinbarungen zum eigentlichen Hauptvertrag weit verbreitet. Sog. Side Letter sind aus verschiedenen Gründen beliebt: Die Zusatzvereinbarung bietet den Vertragsparteien Flexibilität im Einzelfall und kann die unerwünschte Offenlegung von Gestaltungen vermeiden. Allerdings ist der Einsatz eines Side Letters nicht ohne Risiko. Es ist sorgfältig zu prüfen, ob mit ihm die mit dem Agreement insgesamt beabsichtigten Ziele auch tatsächlich wirksam erreicht werden können.

Das vorliegende Themenspecial soll das Phänomen des Side Letters aus den Blickwickeln unterschiedlicher Rechtsgebiete (u.a. in der Nachfolge und bei Transaktionen) sowie Rechtsordnungen (Tschechien, Schweiz, Singapur, Polen und Spanien) beleuchten und  so dem Rechtsanwender eine grundsätzliche Orientierung bieten. Mehr »

 30. Oktober 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

DAC 6 – Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Wissen Sie noch, was für ein Tag der 25. Juni 2018 für Sie war? Für die steuerrechtliche Compliance stellt er einen Wendepunkt dar. Grenz­überschreitende Steuergestaltungen, die ab dem Tag umgesetzt worden sind, müssen unter bestimmten Bedingungen den Finanzbe­hörden bis zum 31. August 2020 gemeldet werden. Für Gestaltungen ab dem 1. Juli 2020 bleiben sogar nur 30 Tage Zeit für eine Meldung. Ursächlich hierfür ist die 6. Änderung der EU-Amtshilferichtlinie (Directive on Administrative Cooperation – DAC), die sog. DAC 6. In unserem Themenspecial zur DAC 6 erläutern wir den Hintergrund der Richtlinie und geben Ihnen einen Überblick über die Meldepflicht.

Darüber hinaus gehen wir vertieft darauf ein, wer nach der DAC 6 melden muss. Denn Meldepflichtige sind primär die sog. Intermediäre, die Meldepflicht kann aber auch die Unternehmen selbst treffen. Intensiv beschäftigen wir uns damit, welche Kennzeichen mit und ohne Main-Benefit-Test eine Meldung auslösen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen will und wie weit die anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung sind. Erste Anwendungserfahrungen aus Polen zeigen den hohen Beratungsbedarf bei dem Thema.

Schließlich klären wir die Frage, wie die DAC 6 im Hinblick auf strafrechtliche Compliance einzuordnen ist. Mehr »

 9. Oktober 2019

Post Merger Integration

Besonderheiten der Post Merger Integration – Zukunft gemeinsam gestalten

Zahlreiche Fachexperten beschäftigen sich u.a. in Studien mit der Fragestellung, welche Faktoren über den Erfolg und Misserfolg von M&A-Transaktionen entscheiden. Eine Tatsache liegt auf der Hand: Wer sich erst am Day 1 (nach dem Closing) mit der Integration beschäftigt, der hat bereits verloren. Der Grundstein für das Integrationsmanagement sollte bereits in der Due Diligence gelegt werden. Mit Mergers & Acquisitions herbeigeführte Veränderungen haben unterschiedlichste Auswirkungen auf verschiedene Bereiche sowohl des Verkäufers als auch des Zielunternehmens. Sie müssen bereits frühzeitig adressiert werden. Klare, gemein­same Ziele für alle Integrationsfelder bilden dabei das Fundament. Sie werden von einer starken Projekt­organisation, häufig unter Einbezug von PMI-erfahrenen Interimsmanagern, bei allen Integrations­aktivitäten zielgerichtet unterstützt und koordiniert

Das vorliegende Themenspecial widmet sich der praktischen Umsetzung von transaktionsbedingten Integrationen. In der Post Merger Integration geht es nicht nur um die Erfüllung quantitativer Synergieziele, sondern vielmehr um den Aufbau einer neuen Ablauforganisation, in der sich die Bereiche Finance & Accounting, IT, HR, Steuern, etc. aus zwei Unternehmen neu einfinden müssen. Um eine Integration zu stemmen und im Sinne der Unternehmensstrategie erfolgreich umzusetzen, kommt nur ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz in Frage. Mehr »

 18. September 2019

Venture-Capital

Venture-Capital – Riskante aber attraktive Investments

Während erfolgreiche und hoch bewertete Start-ups immer wieder Beachtung finden und für das Fernsehen produzierte Gründershows viele Zuschauer anziehen, interessieren sich nicht nur junge Unternehmer oder VC-Fonds für das Thema Venture-Capital. Im Kreis der Risikokapitalgeber sind zunehmend Unternehmen zu finden, die als Corporate VCs durch Investitionen in Start-ups Portfolien aufbauen und Strategien entwickeln. Für sie alle stehen Fragen zur Analyse und Bewertung von Start-ups, zum Financial Modeling junger Geschäftsmodelle und zur Verhandlung der Beteiligungs­dokumentation im Fokus. Da VC-Investoren ihr Wagniskapital einem Start-up meist auf einen absehbaren Zeitraum zur Verfügung stellen wollen, wird Exit-Regelungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Darin weist ein Venture-Capital-Investment Parallelen zu einer Private Equity-Finan­zierung reifer Unternehmen auf.

Im nachfolgenden Themenspecial gehen wir daher auf Aspekte ein, die für Gründer und Investoren in Zusammenhang mit Venture-Capital-Finanzierungsrunden relevant sind, erklären, wie Start-ups im Vorfeld eines Investments bewertet werden, geben Hinweise zur Gestaltung von Beteiligungs­vereinbarungen sowie Nebenverträgen und zeigen u.a. auf, wie eine auf Start-ups zugeschnittene Due Diligence-Prüfung durchgeführt werden kann. Mehr »

 4. September 2019

Kapitalmarktorientierte Unternehmen – Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungs­dynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist mittlerweile zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforde­rungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nach­haltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanz­berichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf! Mehr »

 03. April 2019

Internationalisierung

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

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