Arbeitgeber dürfen Klagerecht nicht kassieren

PrintMailRate-it
Ein Angestellter aß zwei Fertigsuppen aus dem Lager seines Arbeitgebers und sollte entlassen werden. Unter Druck unterzeichnete er einen Aufhebungsvertrag, den er jedoch widerrief - zu Recht, wie ein Gericht nun befand.
 
Geklagt hatte der Mitarbeiter eines Einzelhandelsunternehmens in Nordrhein-Westfalen. Von ihm wollte sich das Unternehmen mittels eines Aufhebungsvertrags trennen, weil er aus dem Lagerbestand des Arbeitgebers zwei Fertigsuppen entwendet und verzehrt hatte, ohne sie zu bezahlen.
 
Solche Bagatellkündigungen unterliegen aber strengen Auflagen – insbesondere nach schlagzeilenträchtigen Urteilen der vergangenen Jahre…
 
Die vollständige Kolumne finden Sie bei der WirtschaftsWoche online unter http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/rein-rechtlich-arbeitgeber-duerfen-klagerecht-nicht-kassieren/11522354.html.

 Thermenspecial

Kontakt

Contact Person Picture

Ina-Kristin Hubert

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Senior Associate

+49 40 2292 977 11

Anfrage senden

Profil

 Wir beraten Sie gern!

Um die Website zu personalisieren und Ihnen den größten Mehrwert zu bieten, verwenden wir Cookies. Unter anderem dienen sie der Analyse des Nutzerverhaltens, um herauszufinden wie wir die Website für Sie verbessern können. Durch Nutzung der Website stimmen Sie ihrem Einsatz zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Deutschland Weltweit Search Menu