M&A in Italien – Trotz oder gerade wegen der Krise

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Wenngleich Italien nicht in einem Atemzug mit den aktuellen Krisenländern der sogenannten „PIGS” (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien) genannt wird, werden doch auch die Staatsverschuldung und die aktuelle Wirtschaftskrise Italiens vielfach diskutiert. Die derzeitige technische Regierung Italiens unter Premierminister Monti hat sich das Ziel gesetzt, durch zahlreiche Maßnahmen die Staatsverschuldung zu drücken und die Wirtschaft wieder zu beleben, die meisten dieser Maßnahmen aber können ihre Wirkung erst mittelbar zeigen.
 
So befinden sich zahlreiche, eigentlich gut aufgestellte Unternehmen derzeit in einer prekären Lage, oftmals hervorgerufen durch eine Kettenreaktion, die ihren Beginn in Schwierigkeiten einzelner Zulieferbetriebe und den daraus resultierenden Zahlungsvorzögerungen oder -ausfällen findet, sich aufgrund der restriktiven Kreditvergabe der Banken weiter verstärkt und damit zur Rückstellung eigentlich notwendiger Investitionen führt, was im schlimmsten Fall in Entlassungen und Betriebsstilllegungen gipfeln kann.
 

Diese Situation stellt allerdings auch eine Chance für Investoren dar, denen sich Gelegenheiten bieten, ihr Tätigkeitsfeld und ihre Marktanteile durch die Beteiligung an oder die Übernahme von italienischen Unternehmen mit innovativen Produkten, hochentwickeltem Know-how und bekannten Marken zu erweitern beziehungsweise auszubauen.

 

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Stefan Brandes

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