Erfolgreich investieren in Kenia

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zuletzt aktualisiert am 3. April 2019

 

Wie schät­zen Sie die der­zei­ti­ge wirt­schaft­li­che La­ge in Ke­nia ein?

Ke­nia ist ein re­gio­na­ler Han­delspunkt in Ost- und Zen­tral­afri­ka und bil­det – zu­sam­men mit der Ost­afri­ka­ni­schen Ge­mein­schaft (EAC) – ei­ne der grö­ß­ten Wirt­schafts­re­gio­nen auf dem afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent. Es ist mit sei­ner stra­te­gi­schen La­ge als Zu­gangs­punkt zu meh­re­ren Bin­nen­län­dern, wie Ugan­da, Ru­an­da Bu­run­di und Süd­su­dan, auch lo­gis­tisch ein per­fek­ter Stand­ort. Aus dem Grund eta­bliert sich die ke­nia­ni­sche Haupt­stadt Nai­ro­bi – ne­ben La­gos (Ni­ge­ria), Jo­han­nes­burg (Süd­afri­ka) und Du­bai (VAE) – zu­neh­mend als wich­ti­ger Stand­ort für in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, um in ganz Afri­ka Ge­schäf­te zu ma­chen.
 
Mit der An­nah­me sei­ner ers­ten ei­ge­nen Ver­fas­sung hat Ke­nia ein de­zen­tra­les Re­gie­rungs­sys­tem ein­ge­führt und ge­zeigt, dass de­mo­kra­ti­sche Wah­len mög­lich sind. Das wur­de durch die Wah­len 2017 er­neut be­stä­tigt, die vom Obers­ten Ge­richts­hof über­prüft wur­den, nach­dem sie von der Op­po­si­ti­ons­ko­ali­ti­on NA­SA an­ge­foch­ten wor­den wa­ren. Da­nach fan­den die neu­en fried­li­chen Wah­len statt. In ei­ner ge­mein­sa­men Er­klä­rung der Mis­si­ons­lei­ter in Ke­nia wur­den das trans­pa­ren­te Rechts­ver­fah­ren und die Ach­tung der Ent­schei­dung des Ge­richts­hofs durch die Par­tei­en als Fak­to­ren ge­wür­digt, die die Stär­ke der ke­nia­ni­schen De­mo­kra­tie wi­der­spie­geln. Un­ter­des­sen ha­ben die re­gie­ren­de Par­tei und die Op­po­si­ti­on ge­mein­sam an der Um­set­zung der po­li­ti­schen Agen­da für Wachs­tum und Ent­wick­lung in Ke­nia ge­ar­bei­tet.
 

Wie wür­den Sie das In­ves­ti­ti­ons­kli­ma in Ke­nia be­schrei­ben? Wel­che Bran­chen ber­gen gro­ßes Po­ten­zi­al?

Die po­li­ti­sche Sta­bi­li­tät und die güns­ti­gen recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen sor­gen für ein in­ves­to­ren­freund­li­ches Kli­ma. Im Ran­king der Welt­bank „Ea­se of Do­ing Busi­ness” be­legt Ke­nia Platz 61 von 190 Län­dern. Das ist u.a. auf Re­for­men bei der Er­brin­gung von Re­gie­rungs­dienst­leis­tun­gen durch
    

  • die Vereinfachung und Online-Zu­gäng­lich­keit,
  • auf vorteilhafte Gesetze – wie das Sonder­wirt­schafts­zonen­gesetz,
  • dem verbesserten Zugang zu wichtigen Voraus­set­zungen – wie Strom und Kredite,
  • dem Companies Act 2015 und dem Special Economic Zones Act oder
  • Steuer­er­leich­te­run­gen für Hersteller in Kenia zurück­zu­führen.

Auch die neu­en Re­geln zum Schutz aus­län­di­scher In­ves­ti­tio­nen in Form der „In­vest­ment Pro­mo­ti­on and Pro­tec­tion Agree­ments (IP­PAs)” sor­gen für mehr Rechts­si­cher­heit.

Dar­über hin­aus ver­bes­ser­te sich die Stim­mung der An­le­ger in Ke­nia, nach­dem der Ge­setz­ent­wurf, der die Ein­füh­rung ei­ner Ver­pflich­tung vor­schlug, wo­nach mind. 30 Pro­zent der Ak­ti­en von ei­ner lo­ka­len Ein­heit ge­hal­ten wer­den müs­sen, da­mit ein aus­län­di­scher In­ves­tor ei­ne Ge­sell­schaft grün­den kann, nicht ge­neh­migt wur­de.  
 
Her­vor­zu­he­ben sind auch die au­ßer­ge­wöhn­li­che Start-up-Men­ta­li­tät und die In­no­va­ti­ons­freu­de, v.a. am Stand­ort Nai­ro­bi. Ke­nia ver­fügt über ei­ne sehr mo­der­ne IT-In­fra­struk­tur und in­ves­tiert stark in die För­de­rung der zahl­rei­chen Un­ter­neh­men aus die­ser Bran­che, die ih­ren Sitz über­wie­gend in Nai­ro­bi ha­ben. Das wirkt sich auch auf an­de­re Bran­chen der Busi­ness-Ser­vices-Be­rei­che po­si­tiv aus.

  

Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen steht ein deut­scher Un­ter­neh­mer beim En­ga­ge­ment Ke­nia ge­gen­über?

Es ist re­la­tiv ein­fach, in den ke­nia­ni­schen Markt ein­zu­stei­gen und z.B. ein Un­ter­neh­men zu grün­den – was in­zwi­schen so­gar on­line mög­lich ist. Vie­le Re­gie­rungs­diens­te – wie Ge­wer­be­an­mel­dung und -li­zen­zie­rung, Ein­wan­de­rung, Ei­gen­tums­über­tra­gung und Steu­er­buch­hal­tung – sind on­line ver­füg­bar und kön­nen per Kar­te und Han­dy be­zahlt wer­den.

Die of­fi­zi­el­le Ge­schäfts­spra­che in Ke­nia ist Eng­lisch, was es für ei­nen deut­schen Un­ter­neh­mer we­sent­lich ein­fa­cher macht, die­sen Markt zu be­die­nen. Dar­über hin­aus ha­ben Ke­nia und Deutsch­land vor 45 Jah­ren ein Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men un­ter­zeich­net (gül­tig seit 1980).
 
Den­noch ist es für ei­nen Markt­teil­neh­mer im­mer noch ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung, durch al­le an­wend­ba­ren Ge­set­ze und Ver­fah­ren zu na­vi­gie­ren. Das gilt auch für den of­fi­zi­el­len Wirt­schafts­raum der Ost­afri­ka­ni­schen Ge­mein­schaft (EAC), wo trotz Har­mo­ni­sie­rungs­be­mü­hun­gen und -plä­nen kaum ein­heit­li­che Re­ge­lun­gen, Steu­ern und Kon­troll­me­cha­nis­men um­ge­setzt wer­den konn­ten.
 
Ab­schlie­ßend sei er­wähnt, dass die Kor­rup­ti­on in Ke­nia nach wie vor ei­ne sehr weit ver­brei­te­te Her­aus­for­de­rung ist, die v.a. den öf­fent­li­chen Sek­tor be­trifft. Die Re­gie­rung hat je­doch ih­re An­stren­gun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr ver­dop­pelt, um die Be­dro­hung zu be­kämp­fen. Die Di­rek­ti­on für Straf­ver­fol­gung hat in Zu­sam­men­ar­beit mit der Staats­an­walt­schaft meh­re­re Ver­haf­tun­gen vor­ge­nom­men und Straf­ver­fol­gungs­maß­nah­men ge­gen meh­re­re hoch­ran­gi­ge Re­gie­rungs­be­am­te ein­ge­lei­tet, die der Kor­rup­ti­on und des Amts­miss­brauchs ver­däch­tigt wer­den. Die Jus­tiz hat zu­dem dras­ti­sche Maß­nah­men er­grif­fen, um si­cher­zu­stel­len, dass Kor­rup­ti­ons­fäl­le schnell und recht­zei­tig be­ar­bei­tet wer­den.
 

Wel­che Wirt­schafts­zwei­ge sind für die ke­nia­ni­sche Be­völ­ke­rung von ent­schei­den­der Be­deu­tung?

Die En­er­gie­wirt­schaft, de­ren Wachs­tum und Er­folg sich di­rekt auf die Le­bens­qua­li­tät der ke­nia­ni­schen Be­völ­ke­rung aus­wir­ken, ist zwei­fel­los ei­ne der zu nen­nen­den Bran­chen. Nach den neu­es­ten Re­gie­rungs­sta­tis­ti­ken ha­ben rund 27 Pro­zent der Be­völ­ke­rung noch kei­nen Zu­gang zu Strom. Es kommt re­gel­mä­ßig zu Strom­aus­fäl­len auf­grund von Pro­ble­men mit dem En­er­gie­über­tra­gungs- und Ver­tei­lungs­sys­tem.
 
Auf­grund von En­er­gie­de­fi­zi­ten wer­den un­ab­hän­gi­gen pri­va­ten Strom­er­zeu­gern in Ke­nia be­son­de­re An­rei­ze ge­bo­ten. Da­mit hat Ke­nia be­reits wich­ti­ge Rah­men­be­din­gun­gen für pri­va­te An­bie­ter ge­schaf­fen (z.B. Ein­spei­se­ver­trä­ge mit ei­ner Lauf­zeit von bis zu 20 Jah­ren).

  

Was sind die ers­ten Aus­wir­kun­gen des im Sep­tem­ber 2018 ver­ab­schie­de­ten Fi­nanz­ge­set­zes?

Der Zweck des Fi­nanz­ge­set­zes ist, Än­de­run­gen an den Steu­er- und an­de­ren Rechts­vor­schrif­ten in Über­ein­stim­mung mit den Haus­halts­zie­len der ke­nia­ni­schen Re­gie­rung vor­zu­neh­men. Mit dem Fi­nanz­ge­setz 2018 wur­den meh­re­re Maß­nah­men zur Er­hö­hung der Steu­er­ein­nah­men ein­ge­führt. Es wur­den
   

  • ei­ne Mehr­wert­steu­er von 8 Pro­zent auf Erd­öl­pro­duk­te,
  • ei­ne Ver­brauch­steu­er von 0,20 US-Dol­lar pro Ki­lo­gramm auf Süß­wa­ren und Scho­ko­la­de so­wie
  • ei­ne Ver­brauch­steu­er von 15 Pro­zent auf In­ter­net-Da­ten­diens­te ein­ge­führt.
      

Au­ßer­dem wur­den die Ver­brauch­steu­ern auf mo­bi­le Geld­trans­fer­diens­te von 10 auf 12 Pro­zent, auf Bank­über­wei­sun­gen und an­de­re von Fi­nanz­in­sti­tu­ten zu er­he­ben­de Ge­büh­ren von 10 auf 20 Pro­zent und Te­le­fon­diens­te von 10 auf 15 Pro­zent er­höht. Die Än­de­run­gen sind be­reits er­folgt und ha­ben die Kos­ten für die je­wei­li­gen Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen spür­bar er­höht.

An­de­re noch nicht in Kraft ge­tre­te­ne Maß­nah­men – wie die Ein­füh­rung von Pflicht­bei­trä­gen von 1,5 Pro­zent des mo­nat­li­chen Brut­to­lohns je­des Mit­ar­bei­ters, die bis zu ei­nem Höchst­be­trag von 50 US-Dol­lar an den Na­tio­na­len Woh­nungs­bau­fonds ge­bun­den sind und die Ein­füh­rung ei­ner ver­mut­li­chen Steu­er von 15 Pro­zent auf die Ge­wer­be­er­laub­nis­ge­bühr, mit der die Steu­er­be­mes­sungs­grund­la­ge auf den in­for­mel­len Sek­tor aus­ge­dehnt wer­den soll – wer­den im Lau­fe des Jah­res 2019 voll wirk­sam wer­den.

Ei­ni­ge Er­leich­te­run­gen wur­den je­doch durch be­stimm­te Steu­er­be­frei­un­gen und -er­mä­ßi­gun­gen ge­währt – z.B. die Be­frei­ung von der Mehr­wert­steu­er für Tei­le, die bei der lo­ka­len Mon­ta­ge von Com­pu­tern ver­wen­det wer­den sol­len. Auch die Sen­kung der Aus­gleichs­steu­er auf Di­vi­den­den­aus­schüt­tun­gen aus un­ver­steu­er­ten Ge­win­nen wur­de von 42 auf 30 Pro­zent re­du­ziert.

Wie wird sich aus Ih­rer Sicht Ke­nia wei­ter­ent­wi­ckeln?

Ke­nia stärkt sei­ne Po­si­ti­on als Mo­tor und Ide­en­ge­ber für die Ent­wick­lung der Wirt­schaft in Ost­afri­ka und wird nach wie vor ei­ne füh­ren­de Rol­le im Wirt­schafts­raum Ost- und Zen­tral­afri­ka spie­len.

Die der­zei­ti­ge ke­nia­ni­sche Re­gie­rung hat ei­ne ehr­gei­zi­ge Ent­wick­lungs­agen­da – die als „Big Four Agen­da” be­kannt ist – ge­star­tet. Sie zielt dar­auf ab, den lo­ka­len Pro­duk­ti­ons­sek­tor zu stär­ken, die Land­wirt­schaft an­zu­kur­beln, ei­ne all­ge­mei­ne Ge­sund­heits­ver­sor­gung zu er­rei­chen so­wie ei­ne hal­be Mio. er­schwing­li­che Wohn­ein­hei­ten zu bau­en.

Die ke­nia­ni­sche Re­gie­rung führt weit­rei­chen­de Re­for­men durch, um die für die Er­rei­chung der ge­plan­ten Zie­le er­for­der­li­che ma­kro­öko­no­mi­sche Sta­bi­li­tät zu ge­währ­leis­ten. Sie hat ih­ren Fo­kus er­neut auf In­fra­struk­tur­ent­wick­lung, En­er­gie­er­zeu­gung, Go­ver­nan­ce und Si­cher­heit ge­legt. Die Re­gie­rung hat be­reits meh­re­re weg­wei­sen­de Pro­jek­te im Rah­men der 4 Säu­len der Agen­da ge­star­tet und sucht ak­tiv nach Part­ner­schaf­ten mit lo­ka­len und aus­län­di­schen In­ves­to­ren und Ent­wick­lungs­part­nern, um de­ren Um­set­zung zu un­ter­stüt­zen. In dem Zu­sam­men­hang hat die Re­gie­rung ei­ne Rei­he von An­rei­zen ge­schaf­fen, die für die Part­ner gu­te Chan­cen bie­ten: bspw. um den lo­ka­len Fahr­zeug­bau zu för­dern, schlägt sie vor, Im­port- und Ver­brauch­steu­ern ab­zu­schaf­fen so­wie auf die Kör­per­schaft­steu­er für bis zu 10 Jah­re ei­nen Ra­batt von 50 bis 100 Pro­zent zu ge­wäh­ren. Ein wei­te­rer Vor­schlag ist, die Ein­fuhr von Ge­braucht­wa­gen zu ver­bie­ten, um ei­nen Markt für lo­ka­le Fahr­zeug­bau­er und -her­stel­ler zu schaf­fen. Der­zeit pro­du­zie­ren Volks­wa­gen und Peu­got be­reits seit 2016 den VW Po­lo Vi­vo an den lo­ka­len Stand­or­ten in Ke­nia.

Tech­no­lo­gisch hat sich Ke­nia bspw. mit sei­nem M-Pe­sa-Mo­dell als Pio­nier im Be­reich des mo­bi­len Zah­lungs­ver­kehrs und des Bank­ge­schäfts eta­bliert. Je­der, der ei­ne SIM-Kar­te für ein Han­dy hat, kann auf sei­nem Han­dy ein Kon­to er­öff­nen. In den letz­ten 10 Jah­ren ist die Zahl der Kon­to­in­ha­ber von 50 auf 64 Pro­zent der Be­völ­ke­rung ge­stie­gen. Ein gro­ßer Teil der Be­völ­ke­rung, die sonst nie die Mög­lich­keit ge­habt hät­te, ein ei­ge­nes Bank­kon­to zu füh­ren, wur­de durch die­se Tech­no­lo­gie in die La­ge ver­setzt, an der ke­nia­ni­schen Wirt­schaft teil­zu­neh­men – als Ein­zel­per­son oder durch die Grün­dung von Klein­un­ter­neh­men. Be­reits 90 Pro­zent der Re­stau­rants in Nai­ro­bi nut­zen M-Pe­sa für die Zah­lungs­an­nah­me – be­reits heu­te ak­zep­tie­ren die meis­ten Un­ter­neh­men M-Pe­sa als Zah­lungs­mit­tel. Auch der Zah­lungs­ver­kehr im Zu­sam­men­hang mit der On­line-Grün­dung wird be­reits über M-Pe­sa ab­ge­wi­ckelt. Auch au­ßer­halb Ke­ni­as ist das Mo­dell zu ei­ner Er­folgs­ge­schich­te ge­wor­den, was kaum ver­wun­der­lich ist.

Die wach­sen­de ke­nia­ni­sche Mit­tel­schicht wird un­wei­ger­lich zu ei­nem wei­te­ren An­stieg der Nach­fra­ge nach Kon­sum­gü­tern füh­ren.

Das zu­neh­men­de In­ter­es­se der Re­gie­rung an der För­de­rung von Pro­duk­ti­on, Ge­sund­heits­we­sen, Woh­nen, Land­wirt­schaft, In­fra­struk­tur, Er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en, Im­mo­bi­li­en­markt, In­fra­struk­tur und IT-Sek­tor wird im­mer mehr In­ves­to­ren in die­sen In­dus­trie­zwei­gen nach Ke­nia lo­cken.  

 Kulturelle Besonderheiten in Kenia (englisch)

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Dr. José A. Campos Nave

EMBA (Accounting & Controlling), Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

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