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Personalbindung in Tschechien Teil 2: Beste Methoden der Mitarbeitermotivation

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Sind Arbeitnehmer nicht motiviert, können sie nur schwer in der Firma gehalten werden. Ihre Leistungen liegen dann häufig unter ihren Möglichkeiten. Unternehmen können über hochqualifizierte Mitarbeiter verfügen, in die viele Mittel und Anstrengungen investiert werden – wenn sie jedoch nicht adäquat motiviert werden, sind die Investitionen vergebens. Die meisten Unternehmen nutzen klassische Instrumente zur Motivierung, wie diverse Mitarbeiterveranstaltungen, Boni, Auszeichnungen, Packages oder Leistungen für Arbeitnehmer. Sie alle aber haben einen Nachteil: Sie wirken nicht direkt auf die innere Motivation des Mitarbeiters, sondern kaufen eher dessen Ergebenheit und Arbeitsleistung. Es kann hier mitunter der Eindruck entstehen, die Gesellschaft würde den Arbeitnehmer manipulieren oder „bestechen”. Zudem wirkt eine solche Motivierung selten langfristig und ist finanziell aufwendig. Die beste Art zur Motivierung eines Arbeitnehmers besteht darin, den richtigen Zugang zu ihm zu finden und auf dessen innere Motivation zu wirken. Welche Faktoren aber sind geeignet, die innere Motivation eines Mitarbeiters zu verbessern? In erster Linie wären hier klar spezifizierte Aufgaben zu nennen. Eine offene Beurteilung und Anerkennung, ein Feedback zur geleisteten Arbeit. Die Möglichkeit einer Beeinflussung der Arbeit durch den Arbeitnehmer, seine Einbeziehung in Entscheidungsprozesse und eine Unterstützung seiner Einfälle. Die Möglichkeit einer Kooperation im Rahmen der Gesellschaft, die das Zusammengehörigkeitsgefühl fördert. Nicht zu vergessen eine Karriereperspektive und eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Eine offene Kommunikation fördert das Vertrauen zwischen den Mitarbeitern.
 

Ist- und Soll-Analyse

Wie kann die richtige Motivation der Arbeitnehmer erzielt werden? Durch einen externen Berater, der auf Grundlage einer primären Ist-Analyse konkrete Mängel und Bedürfnisse der Mitarbeiter definiert und der eine Soll-Analyse erstellt – der also in der Lage ist, einen anderen Blickwinkel abzubilden. In den meisten Fällen handelt es sich um eine falsch gewählte Kommunikation bspw. in
  • der Kommunikation „nach unten” zu den Mitarbeitern,
  • der Kommunikation zwischen den Arbeitnehmern oder
  • der Kommunikation „nach oben” zur Geschäftsführung.
 

Korrekte Unternehmenskommunikation

Das Projekt der korrekten Unternehmenskommunikation ist ein unendlicher Prozess, der durch viele Faktoren beeinflusst wird. Am wichtigsten sind natürlich die Mitarbeiter selbst, aber auch finanzielle Faktoren sind nicht zu vergessen. Der 1. Teil des Projektes hin zu einer optimalen Unternehmenskommunikation kann mithilfe einer Schulung der Arbeitnehmer gewährleistet werden. Der Zeitplan gestaltet sich wie folgt:
1. Monat: Persönliche Vorstellung der Beteiligten, Individuelle Gespräche.
2. Monat: Typologie der Persönlichkeit, Kennenlernen und firmeninterne Konstellationen.
3. Monat: Typologie der Persönlichkeit, praktische Nutzung, Bewertungsgespräche und Zielvereinbarung.
4. Monat: Aktive Übungen zur Kommunikation von Führungskräften, Diskussion zur Umsetzung von Erkenntnissen in die Praxis und Übungen vor der Kamera zwecks Feedback.
5. Monat: Verbale und nonverbale Kommunikation, Führen von Beratungen und Meetings, Charakteristik eines produktiven Teams, Teamführung bei Erreichen von Zielen.
6. Monat: Emotionale Intelligenz, Mind Maps (Gedankenkarten), Moderationskarten, Personengebundene Aktionspläne und Verpflichtungen.
 

Schulung der Arbeitnehmer

Ein weiterer Projektteil schließt nach einer 3 bis 6-monatigen Pause an. Hier werden die Ergebnisse der vorherigen Schulung ausgewertet und bestimmt, wie diese im Unternehmen wirken. Der Erfolg der Aktionspläne und Verpflichtungen des Einzelnen bildet den Einstieg in eine anknüpfende Schulung der Arbeitnehmer.
 
zuletzt aktualisiert am 09.09.2015

Kontakt

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Alena Spilková

Unternehmensberaterin (Tschechische Republik)

Associate Partner

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