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Die rechtliche Einordnung von Wissenserklärungen bei Grundstückskaufverträgen

PrintMailRate-it
von Harald Reitze

Regelmäßig werden bei Grundstückskaufverträgen vertraglich Garantien vereinbart, mit denen sich Käufer gegen unbekannte bzw. abstrakte Risiken absichert. Daneben oder anstelle von Garantien finden sich häufig aber auch Erklärungen, die der Verkäufer zu bestimmten Umständen abgibt, sog. Wissenserklärungen. Deren rechtliche Einordnung ist oftmals nicht allen Beteiligten klar. Damit setzt sich ein Verkäufer unbewusst unüberschaubarer Haftung aus. Mit diesem Beitrag soll die dogmatische Einordnung von Wissenserklärungen beleuchtet und Hilfestellungen zur Haftungsvermeidung für die Praxis gegeben werden. Mehr »

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Harald Reitze, LL.M.

Rechtsanwalt, Attorney at Law (New York)

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