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Grenzenlose Mobilität von Gesellschaften in Europa

PrintMailRate-it

von Dr. José A. Campos Nave

 

Um die grenzüberschreitende Mobilität von Unternehmensverlagerungen in Europa zu verwirklichen, ist die Sitzverlagerungsmöglichkeit von Gesellschaften aus Deutschland in ein anderes EU-Mitgliedsland zu ermöglichen. Der EuGH hatte sich in seinen bisherigen Urteilen fast ausschließlich mit der Möglichkeit von Sitzverlagerungen aus dem EU-Ausland nach Deutschland herein zu befassen („Zuzugsfreiheit”). In der Rechtssache Cartesio (EuGH Rs. C-210/06 – Cartesio –; ZIP 2006, 1536) wird der EuGH eine Entscheidung treffen, ob auch Sitzverlagerungen aus Deutschland in das EU-Ausland heraus und damit die „Wegzugsfreiheit” von der Niederlassungsfreiheit (Art. 43, 48 EGV) umfasst sind. Die Entscheidung wird grundlegende Bedeutung für Gesellschaftsgestaltungen über die nationalen Grenzen hinaus haben.

 

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Dr. José A. Campos Nave

EMBA (Accounting & Controlling), Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

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