Digitalisierung des kommunalen Rechnungsworkflows – was sich aus ersten Erfahrungen lernen lässt

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​Von Alexander Faulhaber und Christian Griesbach

KommunalPraxis spezial 3/2018, Seite 108-111

 

Digitalisierung hat immer mit Menschen zu tun. Das ist wohl die wichtigste Erkenntnis aus der Einführung eines digitalen Rechnungsworkflows bei der Stadt Karlsruhe. Es braucht mehr als ausgezeichnetes Methodenwissen und den richtigen digitalen Instrumentenkoffer, um Digitalisierungsprojekte zum Erfolg zu führen. Veränderungen betreffen nämlich nicht nur die Systemarchitektur, sondern immer auch den Mitarbeiter. Und immer dann, wenn es „menschelt“, können Widerstände entstehen. Ein aktives Veränderungsmanagement hilft, diese Widerstände abzubauen. Dabei sollten sich die handelnden Akteure immer vergegenwärtigen: niemand wird die Digitalisierung aufhalten, vielmehr ist es an jedem Einzelnen und an jeder Organisation, das Bestmögliche aus den Veränderungen zu machen.

 

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