Unternehmerbriefing

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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 

 

AKTUELLE THEMENSPECIALS DES UNTERNEHMERBRIEFINGS

 14. Oktober 2020

Homeoffice – die Arbeitswelt der Zukunft

In Folge der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Mitar­beiter in das Homeoffice geschickt. Unter dem von der Bundesre­gierung ausgerufenen Motto „WirBleibenZuhause”, hat die Heimarbeit einen regelrechten Trend erlebt. Homeoffice wird in der öffentlichen Diskussion oft mit dem Mobilen Arbeiten gleichgesetzt, be­deutet aber viel mehr. Die Arbeitsleistung wird nicht nur außerhalb des Büros durchgeführt, der feste Arbeits­platz wird wortwörtlich in die private Wohnung des Arbeitnehmers verlegt. Während Arbeitgeber nach dem gesetzlichen Stand nicht verpflichtet sind, dem Wunsch nach Homeoffice nachzukommen, wurden die Rahmenbedingungen aufgrund der Corona-Pandemie hinterfragt und der Weg für das sog. „New Work”, das Arbeiten der Zukunft, bereitet.

Es ist zu erwarten, dass Homeoffice auch nach Corona eine feste Rolle in der Arbeitswelt spielen wird – Gesetzesvorhaben stellen dazu die Weichen. Initiativen, wie ein Rechtsanspruch auf Homeoffice und die Diskussion um steuerliche Erleichterungen für Arbeitnehmer, beschäftigen den Gesetzgeber. So hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Gesetzesentwurf noch für Herbst 2020 angekündigt. Erste Vorhaben wurden bspw. bereits mit der neuen Arbeitsstättenverordnung verwirklicht.

In unserem Themenspecial beschäftigen wir uns mit den komplexen Fragen, die rechtlich und steuerlich bei der Arbeit im Homeoffice zu beachten sind. Eine besondere Rolle spielen dabei der Arbeitsschutz, die Arbeits­zeiten, der Datenschutz sowie die Frage, ob eine Betriebsstätte begründet wird.

Befördert durch die Corona-Pandemie, ist das Homeoffice zudem ein internationales Phänomen. Wie das in anderen Ländern ausgestaltet wird, und welche Herausforderungen sich grenzüberschreitend stellen, zeigt ein Blick nach Dänemark, Spanien und Russland. Mehr »

 23. September 2020

Due Diligence – Chancen und Risiken bei Transaktionen erkennen

Die Due Diligence als gebührende Untersuchung des zu erwerbenden Unternehmens bzw. dessen Wirtschafts­gütern gehört mittlerweile zum Standardprozedere einer Transaktion. Waren Prüfungshandlungen bei einer Due Diligence früher sehr umfassend, werden sie heutzutage individuell auf die einzelne Transaktion maßgeschnei­dert geplant und durchgeführt. Dabei gilt es, einen Ausgleich zwischen dem Informa­tionsinteresse eines Käufers und dem Geheimhaltungsinte­resse des Verkäufersan vertraulichen Informationen zu finden. Sie ist ein Zusammenspiel verschiedener Bereiche, die nicht isoliert nebeneinander stehen, sondern sich gegenseitig bedingen. So werden bei der Financial Due Diligence v.a. die wirtschaftlichen Parameter des Zielunternehmens untersucht und daraus ableitend der Unternehmenswert sowie Kaufpreis bestätigt oder angepasst. Das wiederum hat maßgeblichen Einfluss auf die Kaufpreisstrukturierung und die Ausgestaltung des Kaufvertrags. Die rechtliche und steuerliche Due Diligence haben v.a. den Zweck mögliche Risiken einer Transaktion und Vorschläge für den Umgang mit ihnen aufzuzeigen, etwa durch Berücksichtigung beim Kaufpreis oder Absiche­rung des Käufers im Kauf­vertrag. Die M&A-Praxis zeigt, dass die wachsende Komplexität bei Unternehmens­trans­aktionen gerade durch eine interdisziplinäre Due Diligence effizient bewältigt werden kann, da so verschiedenste Sachver­halte analysiert und die Ergebnisse zeitnah über kurze Wege zwischen den Disziplinen ausgetauscht werden können. Insbesondere die Globalisierung führt zu einer zunehmenden Anzahl von M&A-Transak­tionen mit internationalem Bezug. Die Tax Due Diligence hat bei solchen Transaktionen typische grenzüberschreitende Steuerrisiken zu analysieren und Empfehlungen für die Transaktionsstruktur zu geben. M&A-Transaktionen in anderen Ländern bedürfen auch der Berücksichtigung der jeweiligen rechtlichen Besonderheiten, wie in China oder dem Vereinten Königreich. Mehr »

 12. August 2020

Wegzug aus Deutschland – Steueroptimal gestalten

Ob für einen beruflichen Karriereschritt, eine internationale Ausbildung, den Ruhestand im sonnigen Süden oder als Weg in einen neuen persönlichen Lebensabschnitt – es gibt viele Gründe Deutschland vorübergehend oder endgültig den Rücken zu kehren. Aber gerade das deutsche Steuerrecht kann sich für den Wegzugs­willi­gen als Hürde erweisen und den neuen Wohnsitz zu einer überteuerten Angelegenheit machen – das gilt es zu verhindern.

Der Wegzug aus Deutschland wird vom Fiskus zum Anlass genommen, stille Reserven in steuerverstrickten Wirtschaftsgütern einer Besteuerung zu unterwerfen, bevor der eigene Steuerzugriff endet. Wir geben einen Überblick über die Wegzugsbesteuerung nach aktueller Rechtslage und zeigen auf, mit welchen Änderungen beim lang erwarteten ATAD-Umsetzungsgesetz gerechnet werden muss. Vervollständigt wird der Themen­bereich durch Überlegungen, die Wegzugsbesteuerung durch Einbezug von Personengesellschafts-Strukturen abzuschirmen und die damit verbundenen Fragen einer Vermögens-Entstrickung im Betriebsvermögen. Zudem rücken wir nicht nur die Entstrickungsregelungen bei Kapitalgesellschaften und die steuerlichen sowie sozial­ver­sicherungsrechtlichen Konsequenzen bei Arbeitnehmern in den Fokus, sondern auch die Einzelheiten und Compliance-Gesichtspunkte der erweitert beschränkten Steuerpflicht. Abschließend geben wir einen Überblick über den erbschaftsteuerlichen Wegzug und die erbrechtliche Vorsorge. Mehr »

 17. Juni 2020

Arbeitsrechtliche Compliance

Arbeitsrechtliche Compliance – Sicher in die Zukunft

Auch wenn es kein Arbeitsgesetzbuch gibt, ist die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer oder Betriebsrat stark reglementiert. In der auf den ersten Blick oft undurchdringlich anmutenden Vielzahl von Gesetzen finden sich Leitplanken des Gesetzgebers, die es zu kennen und einzuhalten gilt. So stellt sich bspw. schon im Bewerbungsgespräch die Frage, ob bestimmte Eigenschaften eines Bewerbers die Entscheidung über die Einstellung beeinflussen dürfen – oder ob der Betriebsrat ordnungsgemäß gewählt wurde und daher zur Einstellung anzuhören ist.

In der Praxis ist es deshalb nicht immer einfach, innerhalb der Vorgaben sowohl die Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgeberbedürfnisse in Einklang zu bringen, wie bei der Frage nach der Kündigungsfrist in der Probezeit. Dabei dient die Vermeidung von Compliance-Verstößen nicht dem Schutz der Arbeitnehmer und der Geschäfts­führung vor möglicherweise sogar persönlicher Haftung. Vielmehr ist sie unternehmerischer Anspruch: Schließlich fördert ein rechtssicheres Miteinander auch die Mitarbeitergewinnung, -bindung und -motivation.

In unserem Themenspecial beleuchten wir u.a. die Aspekte Mindestlohn, Diversity in der Governance sowie den Einsatz von Fremdpersonal im internationalen Bereich. Mehr »

 27. Mai 2020

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

 30. Oktober 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

DAC 6 – Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Wissen Sie noch, was für ein Tag der 25. Juni 2018 für Sie war? Für die steuerrechtliche Compliance stellt er einen Wendepunkt dar. Grenz­überschreitende Steuergestaltungen, die ab dem Tag umgesetzt worden sind, müssen unter bestimmten Bedingungen den Finanzbe­hörden bis zum 31. August 2020 gemeldet werden. Für Gestaltungen ab dem 1. Juli 2020 bleiben sogar nur 30 Tage Zeit für eine Meldung. Ursächlich hierfür ist die 6. Änderung der EU-Amtshilferichtlinie (Directive on Administrative Cooperation – DAC), die sog. DAC 6. In unserem Themenspecial zur DAC 6 erläutern wir den Hintergrund der Richtlinie und geben Ihnen einen Überblick über die Meldepflicht.

Darüber hinaus gehen wir vertieft darauf ein, wer nach der DAC 6 melden muss. Denn Meldepflichtige sind primär die sog. Intermediäre, die Meldepflicht kann aber auch die Unternehmen selbst treffen. Intensiv beschäftigen wir uns damit, welche Kennzeichen mit und ohne Main-Benefit-Test eine Meldung auslösen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen will und wie weit die anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung sind. Erste Anwendungserfahrungen aus Polen zeigen den hohen Beratungsbedarf bei dem Thema.

Schließlich klären wir die Frage, wie die DAC 6 im Hinblick auf strafrechtliche Compliance einzuordnen ist. Mehr »

 4. September 2019

Immaterielle Wirtschaftsgüter bewerten

Kapitalmarktorientierte Unternehmen – Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungs­dynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforde­rungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nach­haltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanz­berichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf! Mehr »

Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

Geschäftsführender Partner

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