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Unternehmerbriefing

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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 

 

AKTUELLE THEMENSPECIALS DES UNTERNEHMERBRIEFINGS

 7. April 2021

Nachhaltigkeit, CSR-Berichterstattung, ESG – Wirtschaft und Unternehmen in der Verantwortung

Nachhaltigkeit ist ein Faktor, der in den kommenden Jahren über das Entwicklungspotenzial und die Zukunfts­fähigkeit von Unternehmen entscheiden wird. Bereits heute sind Wirtschaftsunternehmen dazu angehalten, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, Transparenz in der Supply-Chain zu schaffen und umfassend über soziale, ökonomische und ökologische Aspekte der Unternehmenstätigkeit zu berichten. Investoren und Kunden achten verstärkt auf ESG-Kriterien (Environ­mental, Social und Governance-Kriterien) und erhöhen den Druck auf Unternehmen, nichtfinanzielle Kennzahlen offenzule­gen. In der Arbeitswelt zeichnet sich ebenfalls ein Wandel ab. Von Arbeitgebern wird mehr Diversität und Flexibilität erwartet, klassische Vergütungs- und Arbeitszeitmodelle werden hinterfragt. Compliance Management Systeme können dabei helfen, den Paradig­menwechsel wirkungsvoll und systematisch zu meistern. Die erfolgreiche Umsetzung unternehmerischer Verantwortung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz sowie tragfähige Strukturen und Prozesse. Corporate Social Responsibility (CSR) ist eine Querschnittsaufgabe mit erheblichen Potenzialen – ungeachtet der Unter­nehmensgröße. Unser Themenspecial greift die dazu relevanten Aufgabengebiete heraus und gibt einen Überblick über aktuelle Herausforderungen. Mehr »

 24. März 2021

Rechtsberatung

Rechtsberatung – Herausforderungen, Chancen, Lösungen

Politische Entscheidungen beeinflussen maßgeblich die Finanzmärkte und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung. Gerade im Pandemie-Jahr 2020 konnten der Wirkmechanismus und die Wechselwirkungen des Dreiklangs aus Politik, Wirtschaft und Finanzen sehr gut nachvollzogen werden.

Abhängig von den sich daraus ergebenden Entscheidungen folgen auf der betrieblichen und unternehmeri­schen Ebene Maßnahmen, um Unternehmen auf die veränderten Rahmenbedingungen neu auszurichten. Wichtig wurden z.B. Rechtsfragen, wie die neuen Abläufe rechtlich zulässig (Arbeitsschutz/Homeoffice) gestaltet werden können. Gleichzeitig folgte auch die Notwendigkeit, Vertriebs- und Verkaufsabläufe digital abzuwickeln (Online-Vertrieb). Eine Rechtsberatung darf dabei nicht nur unternehmensbegleitend erfolgen, sondern muss vielmehr vorausschauend und gestaltend agieren. Faktum ist, dass die Geschwindigkeit von Veränderungsprozessen, die Digitalisierung und die Transformation der Geschäftsmodelle durch die Corona-Pandemie erheblich zugenommen hat.

Mit unserem Themenspecial zur Rechtberatung greifen wir die generellen Änderungen und Neuerungen aus der Rechtsberatung im Jahr 2021 auf. Der Fokus liegt insbesondere auf aktuellen Entwicklungen im deutschen Rechtsraum. Gleichzeitig erfolgt der Ausblick auf ausgewählte Märkte in der Welt (z.B. Brexit, China, Mittel-Osteuropa) mit Chancen, die sich für deutsche Unternehmen dort bieten. Abgerundet werden die neuere Bewertung und Darstellung durch flankierende Impulse aus den Bereichen Personal, IT und Unternehmens­kommunikation. Mehr »

 3. Februar 2021

Post Merger Integration & Transformation

Besonderheiten der Post Merger Integration (PMI) & Transformation – Was Sie für die erfolgreiche Umsetzung wissen sollten

 

Zahlreiche Fach­experten beschäftigen sich u.a. in Studien mit der Frage­stellung, welche Faktoren über den Erfolg und Mis­serfolg von M&A-Trans­aktionen entscheiden. Eine Tat­sache liegt auf der Hand: Wer sich erst am Day 1 (nach dem Closing) mit der Inte­gration beschäftigt, der hat bereits verloren. Der Grund­stein für das Integrations­management sollte bereits in der Due Diligence gelegt werden. Mit Mergers & Acquisitions herbei­­geführte Veränder­ungen haben unterschied­lichste Aus­wirkungen auf verschiedene Bereiche sowohl des Verkäufers als auch des Ziel­unternehmens. Sie müssen bereits früh­zeitig adressiert werden. Klare, gemein­same Ziele für alle Integrations­felder bilden dabei das Fundament. Sie werden von einer starken Projekt­organisation, häufig unter Ein­bezug von PMI-erfahrenen Interims­managern, bei allen Integrations­aktivitäten ziel­gerichtet unterstützt und koordiniert.

Zudem sind permanente Transformations­prozesse und der damit verbundene Wandel von Unternehmens­­strukturen heutzutage für Unter­nehmen unumgänglich. Die Veränderungen können durch vorgelagerte M&A-Transaktionen ausgelöst werden, doch auch durch andere externe Einflüsse z.B. die fort­schreitende Digitali­sierung, ein schnelleres Wirtschafts­wachstum oder durch neu geschaffene Bedingungen wie die Covid-19 Pandemie. Bei Trans­formations­prozessen geht es nicht nur um die auf­einander abgestimmte Um­gestaltung der genetischen Architektur eines Unter­nehmens, sondern auch um den Aufbau einer neuen Ablauf­organi­sation, in der die Bereiche Finance & Accounting, IT, HR, Steuern etc. perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Um eine Trans­formation zu stemmen und im Sinne der Unternehmens­strategie erfolgreich um­zu­setzen, kommt nur ein ganz­heitlicher und inter­disziplinärer Ansatz in Frage. Mehr »

 23. September 2020

Due Diligence – Chancen und Risiken bei Transaktionen erkennen

Die Due Diligence als gebührende Untersuchung des zu erwerbenden Unternehmens bzw. dessen Wirtschafts­gütern gehört mittlerweile zum Standardprozedere einer Transaktion. Waren Prüfungshandlungen bei einer Due Diligence früher sehr umfassend, werden sie heutzutage individuell auf die einzelne Transaktion maßgeschnei­dert geplant und durchgeführt. Dabei gilt es, einen Ausgleich zwischen dem Informa­tionsinteresse eines Käufers und dem Geheimhaltungsinte­resse des Verkäufersan vertraulichen Informationen zu finden. Sie ist ein Zusammenspiel verschiedener Bereiche, die nicht isoliert nebeneinander stehen, sondern sich gegenseitig bedingen. So werden bei der Financial Due Diligence v.a. die wirtschaftlichen Parameter des Zielunternehmens untersucht und daraus ableitend der Unternehmenswert sowie Kaufpreis bestätigt oder angepasst. Das wiederum hat maßgeblichen Einfluss auf die Kaufpreisstrukturierung und die Ausgestaltung des Kaufvertrags. Die rechtliche und steuerliche Due Diligence haben v.a. den Zweck mögliche Risiken einer Transaktion und Vorschläge für den Umgang mit ihnen aufzuzeigen, etwa durch Berücksichtigung beim Kaufpreis oder Absiche­rung des Käufers im Kauf­vertrag. Die M&A-Praxis zeigt, dass die wachsende Komplexität bei Unternehmens­trans­aktionen gerade durch eine interdisziplinäre Due Diligence effizient bewältigt werden kann, da so verschiedenste Sachver­halte analysiert und die Ergebnisse zeitnah über kurze Wege zwischen den Disziplinen ausgetauscht werden können. Insbesondere die Globalisierung führt zu einer zunehmenden Anzahl von M&A-Transak­tionen mit internationalem Bezug. Die Tax Due Diligence hat bei solchen Transaktionen typische grenzüberschreitende Steuerrisiken zu analysieren und Empfehlungen für die Transaktionsstruktur zu geben. M&A-Transaktionen in anderen Ländern bedürfen auch der Berücksichtigung der jeweiligen rechtlichen Besonderheiten, wie in China oder dem Vereinten Königreich. Mehr »

 12. August 2020

Wegzug aus Deutschland – Steueroptimal gestalten

Ob für einen beruflichen Karriereschritt, eine internationale Ausbildung, den Ruhestand im sonnigen Süden oder als Weg in einen neuen persönlichen Lebensabschnitt – es gibt viele Gründe Deutschland vorübergehend oder endgültig den Rücken zu kehren. Aber gerade das deutsche Steuerrecht kann sich für den Wegzugs­willi­gen als Hürde erweisen und den neuen Wohnsitz zu einer überteuerten Angelegenheit machen – das gilt es zu verhindern.

Der Wegzug aus Deutschland wird vom Fiskus zum Anlass genommen, stille Reserven in steuerverstrickten Wirtschaftsgütern einer Besteuerung zu unterwerfen, bevor der eigene Steuerzugriff endet. Wir geben einen Überblick über die Wegzugsbesteuerung nach aktueller Rechtslage und zeigen auf, mit welchen Änderungen beim lang erwarteten ATAD-Umsetzungsgesetz gerechnet werden muss. Vervollständigt wird der Themen­bereich durch Überlegungen, die Wegzugsbesteuerung durch Einbezug von Personengesellschafts-Strukturen abzuschirmen und die damit verbundenen Fragen einer Vermögens-Entstrickung im Betriebsvermögen. Zudem rücken wir nicht nur die Entstrickungsregelungen bei Kapitalgesellschaften und die steuerlichen sowie sozial­ver­sicherungsrechtlichen Konsequenzen bei Arbeitnehmern in den Fokus, sondern auch die Einzelheiten und Compliance-Gesichtspunkte der erweitert beschränkten Steuerpflicht. Abschließend geben wir einen Überblick über den erbschaftsteuerlichen Wegzug und die erbrechtliche Vorsorge. Mehr »

 27. Mai 2020

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

 30. Oktober 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

DAC 6 – Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Wissen Sie noch, was für ein Tag der 25. Juni 2018 für Sie war? Für die steuerrechtliche Compliance stellt er einen Wendepunkt dar. Grenz­überschreitende Steuergestaltungen, die ab dem Tag umgesetzt worden sind, müssen unter bestimmten Bedingungen den Finanzbe­hörden bis zum 31. August 2020 gemeldet werden. Für Gestaltungen ab dem 1. Juli 2020 bleiben sogar nur 30 Tage Zeit für eine Meldung. Ursächlich hierfür ist die 6. Änderung der EU-Amtshilferichtlinie (Directive on Administrative Cooperation – DAC), die sog. DAC 6. In unserem Themenspecial zur DAC 6 erläutern wir den Hintergrund der Richtlinie und geben Ihnen einen Überblick über die Meldepflicht.

Darüber hinaus gehen wir vertieft darauf ein, wer nach der DAC 6 melden muss. Denn Meldepflichtige sind primär die sog. Intermediäre, die Meldepflicht kann aber auch die Unternehmen selbst treffen. Intensiv beschäftigen wir uns damit, welche Kennzeichen mit und ohne Main-Benefit-Test eine Meldung auslösen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen will und wie weit die anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung sind. Erste Anwendungserfahrungen aus Polen zeigen den hohen Beratungsbedarf bei dem Thema.

Schließlich klären wir die Frage, wie die DAC 6 im Hinblick auf strafrechtliche Compliance einzuordnen ist. Mehr »

Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

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