Unternehmerbriefing

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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 30. Oktober 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

DAC 6 – Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Wissen Sie noch, was für ein Tag der 25. Juni 2018 für Sie war? Für die steuerrechtliche Compliance stellt er einen Wendepunkt dar. Grenz­überschreitende Steuergestaltungen, die ab dem Tag umgesetzt worden sind, müssen unter bestimmten Bedingungen den Finanzbe­hörden bis zum 31. August 2020 gemeldet werden. Für Gestaltungen ab dem 1. Juli 2020 bleiben sogar nur 30 Tage Zeit für eine Meldung. Ursächlich hierfür ist die 6. Änderung der EU-Amtshilferichtlinie (Directive on Administrative Cooperation – DAC), die sog. DAC 6. In unserem Themenspecial zur DAC 6 erläutern wir den Hintergrund der Richtlinie und geben Ihnen einen Überblick über die Meldepflicht.

Darüber hinaus gehen wir vertieft darauf ein, wer nach der DAC 6 melden muss. Denn Meldepflichtige sind primär die sog. Intermediäre, die Meldepflicht kann aber auch die Unternehmen selbst treffen. Intensiv beschäftigen wir uns damit, welche Kennzeichen mit und ohne Main-Benefit-Test eine Meldung auslösen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen will und wie weit die anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung sind. Erste Anwendungserfahrungen aus Polen zeigen den hohen Beratungsbedarf bei dem Thema.

Schließlich klären wir die Frage, wie die DAC 6 im Hinblick auf strafrechtliche Compliance einzuordnen ist. Mehr »

 9. Oktober 2019

Post Merger Integration

Besonderheiten der Post Merger Integration – Zukunft gemeinsam gestalten

Zahlreiche Fachexperten beschäftigen sich u.a. in Studien mit der Fragestellung, welche Faktoren über den Erfolg und Misserfolg von M&A-Transaktionen entscheiden. Eine Tatsache liegt auf der Hand: Wer sich erst am Day 1 (nach dem Closing) mit der Integration beschäftigt, der hat bereits verloren. Der Grundstein für das Integrationsmanagement sollte bereits in der Due Diligence gelegt werden. Mit Mergers & Acquisitions herbeigeführte Veränderungen haben unterschiedlichste Auswirkungen auf verschiedene Bereiche sowohl des Verkäufers als auch des Zielunternehmens. Sie müssen bereits frühzeitig adressiert werden. Klare, gemein­same Ziele für alle Integrationsfelder bilden dabei das Fundament. Sie werden von einer starken Projekt­organisation, häufig unter Einbezug von PMI-erfahrenen Interimsmanagern, bei allen Integrations­aktivitäten zielgerichtet unterstützt und koordiniert

Das vorliegende Themenspecial widmet sich der praktischen Umsetzung von transaktionsbedingten Integrationen. In der Post Merger Integration geht es nicht nur um die Erfüllung quantitativer Synergieziele, sondern vielmehr um den Aufbau einer neuen Ablauforganisation, in der sich die Bereiche Finance & Accounting, IT, HR, Steuern, etc. aus zwei Unternehmen neu einfinden müssen. Um eine Integration zu stemmen und im Sinne der Unternehmensstrategie erfolgreich umzusetzen, kommt nur ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz in Frage. Mehr »

 18. September 2019

Venture-Capital

Venture-Capital – Riskante aber attraktive Investments

Während erfolgreiche und hoch bewertete Start-ups immer wieder Beachtung finden und für das Fernsehen produzierte Gründershows viele Zuschauer anziehen, interessieren sich nicht nur junge Unternehmer oder VC-Fonds für das Thema Venture-Capital. Im Kreis der Risikokapitalgeber sind zunehmend Unternehmen zu finden, die als Corporate VCs durch Investitionen in Start-ups Portfolien aufbauen und Strategien entwickeln. Für sie alle stehen Fragen zur Analyse und Bewertung von Start-ups, zum Financial Modeling junger Geschäftsmodelle und zur Verhandlung der Beteiligungs­dokumentation im Fokus. Da VC-Investoren ihr Wagniskapital einem Start-up meist auf einen absehbaren Zeitraum zur Verfügung stellen wollen, wird Exit-Regelungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Darin weist ein Venture-Capital-Investment Parallelen zu einer Private Equity-Finan­zierung reifer Unternehmen auf.

Im nachfolgenden Themenspecial gehen wir daher auf Aspekte ein, die für Gründer und Investoren in Zusammenhang mit Venture-Capital-Finanzierungsrunden relevant sind, erklären, wie Start-ups im Vorfeld eines Investments bewertet werden, geben Hinweise zur Gestaltung von Beteiligungs­vereinbarungen sowie Nebenverträgen und zeigen u.a. auf, wie eine auf Start-ups zugeschnittene Due Diligence-Prüfung durchgeführt werden kann. Mehr »

 4. September 2019

Kapitalmarktorientierte Unternehmen – Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungs­dynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist mittlerweile zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforde­rungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nach­haltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanz­berichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf! Mehr »

 7. August 2019

Geistiges Eigentum

Geistiges Eigentum – Immaterielle Vermögens­werte im Fokus

Nicht immer widmen Unternehmen dem Geistigen Eigentum und sonstigen immateriellen Vermögens­werten die gebührende Aufmerksamkeit. Das gilt für Rechte an Marken, Patenten, Produktdesigns, Software und Datenbanken ebenso wie für Geschäftsgeheimnisse, technisches oder betriebliches Know-how. Klar ist jedoch: Geistiges Eigentum nutzen zu können oder selbst zu schaffen ist für die meisten Unternehmen von zentra­ler Bedeutung für die Ausübung ihres operativen Geschäfts. Damit ist es eine Grundvoraussetzung, um im Wettbewerb nachhaltig und mit Erfolg zu bestehen. Hinzu kommt, dass das im geistigen Eigentum verkörperte immaterielle Vermögen oft in ganz erheblichem Umfang zum Wert des Unternehmens beiträgt. Es ist daher für jeden Unterneh­mer essenziell, die verschiedenen Aspekte des geistigen Eigentums – insbesondere seine Schaffung, Sicherung und Verteidigung – im Fokus zu behalten. Das gilt verstärkt mit Blick auf die in unserer fortschreitend digitalisierten Welt entstehenden Umwälzungen und innovativen Geschäftsmodelle.

Im aktuellen Themenspecial beleuchten wir deshalb ausgewählte praxisrelevante Fragestellungen aus unseren Beratungsfeldern im Zusammenhang mit immateriellen Vermögenswerten aus rechtlicher und steuerlicher Sicht sowie unter Bewertungsaspekten. Mehr »

 3. Juli 2019

Mitarbeiterentsendung – Recht und Steuern für Expatriates

Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland ist für internat­ional agierende Unternehmen alltäglich. Auch allen Prognosen zum Trotz hat die Zahl der global tätigen Mitarbeiter weiter zugenommen. Auf dem Weg lauern rechtliche und steuerliche Fallstricke. Von der Gestaltung der Arbeitsverträge über die individuelle steuerliche Situation im Zielland bis hin zur Sozialversicherung sind viele Fragen zu klären. Oft ziehen Expatriates mitsamt der Familie ins Ausland – der Arbeitgeber übernimmt damit zusätzliche Verantwortung. Schließlich folgt auf den Auslandseinsatz nach Jahren die Rückkehr und Reintegration der Expatriates an den Arbeitsplatz. Damit liegt „Global Mobility” nicht nur im Verant­wortungsbereich der Personalabteilung.

Weltweit mobile Mitarbeiter (z.B. Monteure und Servicetechniker) erfahren bei den Behörden und in der Rechtsprechung immer mehr Beachtung. Themenstellungen können ähnlich derer der längerfristig im Ausland eingesetzten Mitarbeiter sein; stellen sich durch die ständigen Ortswechsel aber u.U. ungleich komplizierter dar. Daneben ist in diesem Zusammenhang das Entstehen von Betriebsstätten von Bedeutung.

Wir beantworten rechtliche sowie steuerliche Fragen rund um die Mitarbeiterentsendung und zeigen auf, was beim Mitarbeitereinsatz u.a. in Europa, den USA und Asien zu beachten ist. Mehr »

 03. April 2019

Internationalisierung

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

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