Mehrwertsteuersenkung stellt Unternehmen der Telekommunikationsbranche vor große Herausforderung

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 ​veröffentlicht am 17. Juli 2020

 

Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) fordert vor dem Hintergrund der gesenkten Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent eine einfache Umsetzung in der Rechnungsstellung, um Unternehmen der Telekommunikationsbranche nicht zusätzlich zu belasten. 

Seit dem 1. Juli 2020 ist die Mehrwertsteuersenkung in Kraft und soll so die schwächelnde Konjunktur ankurbeln. Aufgrund der temporären Senkung der Mehrwertsteuer sieht der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) ein erhebliches Missverhältnis zwischen den anfallenden Umstellungskosten und der tatsächlichen Kundenersparnis.


Deshalb verlangt der Bundesverband eine möglichst reibungslose und unkomplizierte Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung, um einen Großteil der Umstellungsaufwände, z.B. für IT und Abrechnungsformalitäten, zu vermeiden.


Vorstellbar wäre etwa, die anfallende Ersparnis der gesenkten Mehrwertsteuer in Form von Gutschriften auf bestehende oder neue Verträge anzuwenden.

 

 

 

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