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Vorwort der Redaktion

PrintMailRate-it
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
 
die Corona-Krise stellt unsere Unternehmen vor ungeahnte Herausforderungen. Unterbrochene Lie­fer­ketten, eingeschränkte Verfügbarkeit von Mit­arbeitern, Umsatzrückgänge, stornierte Auf­träge und mangelnde Auftragseingänge führen zu einer angespannten Liquiditäts- und Ertragslage. Unternehmen müssen ihre Planungen korrigieren und der neuen Situation anpassen. Dabei kann keiner vorhersagen, wie lange diese Situation andauern wird. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass diese Unsicherheit erheblichen negativen Einfluss auf den Wert der Unternehmen und auf Unternehmensverkäufe hat. Laufende M&A Pro­jekte werden teilweise unterbrochen oder gar abgebrochen, neue M&A Projekte werden teilweise erst gar nicht gestartet oder zumindest auf­ge­schoben. Hatten wir bislang einen Verkäufermarkt mit zum Teil hohen Kaufpreisen, wird man davon ausgehen müssen, dass sich dies nun umkehrt und die Kaufpreise sinken werden. Und das umso stärker je länger die Krise dauern wird. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Unternehmen dadurch zu Übernahmekandidaten für finanz­kräftige In­ves­to­ren werden. Ihnen bietet sich fortan die Möglichkeit, Unternehmen zu günstigen Konditionen zu erwer­ben. Dies hat auch die Bundesregierung auf den Plan gerufen. So werden Überlegungen laut, die darauf abzielen, die Beteiligung an Unternehmen mit Schlüssel­technologien insb. durch aus­län­dische Investoren zu untersagen. Solange die Bundesregierung jedoch den finanziell ange­schlagenen Unter­neh­men nicht ­mit weitreichender finanzieller Unter­stützung unter die Arme greift, wird Un­ternehmen häufig keine andere Wahl bleiben, als finanz­kräftige Investoren aufzu­neh­men.

Welche Auswirkungen hat die Krise nun aber im Einzelnen auf das M&A Geschäft, wie sollte man hierauf reagieren und was gibt es sonst noch zu beachten? Lesen Sie hierzu aus aktuellem Anlass das folgende Interview mit M&A Experten von Rödl & Partner aus den Bereichen Recht (Michael Wiehl und Dr. Oliver Schmitt), Steuern (Florian Kaiser), Transaction Services (Isabelle Pernegger) und Corporate Finance (Björn Stübiger). 

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