Monika Novotná von Rödl & Partner ist Juristin des Jahres

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Im zwölften Jahrgang des renommierten tschechischen Wettbewerbs „Právník roku” – „Jurist des Jahres” konnte sich die Rechtsanwältin und Partnerin der internationalen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner Monika Novotná durchsetzen. Sie wurde mit dem Preis als Juristin des Jahres 2016 in der Kategorie Finanzrecht ausgezeichnet. 
Hiermit gelang es Novotná an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen: Rödl & Partner erzielte mittlerweile 5-mal in Folge (2012 bis 2016), den ersten Platz als Czech Law Firm of the Year als beste Kanzlei für den Bereich Steuerrecht. 
 
 „Die Auszeichnung als Juristin des Jahres in der Kategorie Finanzrecht sehe ich als Bestätigung der Bedeutung meines Fachs, dem ich mich seit 25 Jahren verschrieben habe. Das Finanz- und Steuerrecht gehörte in der Tschechischen Republik bisher nicht zu den juristischen Topdisziplinen, gleichwohl jede durch Juristen begleitete Transaktion immer auch steuerliche Aspekte beinhaltet“, sagt Novotná. Sie fügte hinzu, dass sie sich durch die Auszeichnung geehrt fühle – zumal der Preis durch eine Fachjury vergeben wird, was das Renommee noch unterstreicht. „Ich denke, dass es jeden von uns freut, ab und an zu hören, dass er oder sie hervorragende Arbeit leistet und bei Kollegen Anerkennung findet.” 
 
Als ihren größten beruflichen Erfolg der letzten Zeit sieht Novotná das Urteil des Verfassungsgerichts der Tschechischen Republik über die Aufhebung einer Bestimmung des Einkommensteuergesetzes. Es handelte sich dabei um einen Fall, in dem Rentner mit einem Einkommen aus einer Beschäftigung oder unternehmerischen Tätigkeit bei der Einkommensteuer gegenüber denjenigen diskriminiert wurden, die ein gleich hohes Einkommen aus anderen Einkunftsarten erzielen.
 
„Zu diesem Thema habe ich einen Artikel verfasst, in dem ich ausgeführt habe, wie sich die Besteuerung zweier Rentner mit gleich hohen Einkünften (jedoch aus verschiedenen Quellen) um bis zu 50.000 Tschechische Kronen oder fast 2.000 Euro unterscheiden kann, was für Senioren zweifelsohne einen erheblichen Betrag darstellen kann. Ich war erfreut, dass das Verfassungsgericht meine Berechnung in die Begründung seines Urteils einfließen ließ”, erläutert Novotná.  
 
Der Wettbewerb „Právník roku” – „Jurist des Jahres” wird durch die Tschechische Rechtsanwaltskammer und den juristischen Verlag EPRAVO.CZ ausgeschrieben. In diesem Jahr wurden die besten Juristen verschiedenster Rechtsbereiche in 10 Kategorien für ihr aktuelles Schaffen und ihren Beitrag zur Entwicklung ihres Fachs ausgezeichnet. Über die Sieger entscheidet die juristische Fachöffentlichkeit in Kooperation mit einer Fachjury, die aus den Nominierten den Erstplatzierten kürt.   

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