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Weltwassertag stellt „Wert des Wassers” in den Mittelpunkt

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veröffentlicht am 22. März 2021

 

Am 22. März wird der Weltwassertag begangen, wobei das diesjährige Motto den „Wert des Wassers” in den Fokus rückt. Der Weltwassertag lädt insofern dazu ein, sich das Privileg der sicheren und qualitativ hochwertigen Wasserversorgung in Deutschland zu vergegenwärtigen.


Wie die vergangenen Jahre mit großer Hitze und langer Trockenheit eindrucksvoll gezeigt haben, macht der Klimawandel auch vor Deutschland nicht Halt. Einerseits gerät dadurch der Wert des Wassers auch hierzulande verstärkt in den Fokus, andererseits geht der Klimawandel mit zusätzlichen Herausforderungen für die Wasserversorgung einher.


Wenngleich die Wertschätzung für das Lebensmittel Nr. 1 im Allgemeinen sehr hoch ist, fehlt häufig das Bewusstsein für die zugrundeliegende Leistungserbringung der Wasserversorger. So wird es in Deutschland als Selbstverständlichkeit erachtet, dass Trinkwasser in hervorragender Qualität und beliebiger Menge aus dem Wasserhahn kommt – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. Um welches Privileg es sich dabei handelt, das es zu schätzen und zu erhalten gilt, wird dabei leider häufig übersehen.

 

Dies dürfte sicherlich auch daran liegen, dass die Wasserversorger rund um die Uhr an einem reibungslosen Ablauf arbeiten und somit kein Anlass besteht, die Funktionsfähigkeit der Wasserversorgung in Deutschland infrage zu stellen.


Nichtsdestotrotz sollten sich die Verbraucher der umfangreichen Anstrengungen der Versorger, die vom Gewässerschutz über den Aufbau und Erhalt einer leistungsfähigen Infrastruktur bis hin zum Kundenservice reichen, bewusst sein. In der Praxis wird die Wasserversorgung jedoch vielerorts nach wie vor auf ihren Preis reduziert. Damit neben dem Wert des Wassers auch die Leistungserbringung der Wasserversorgung verstärkt ins Bewusstsein der Bevölkerung gelangt, sind insbesondere auch die Versorger gefragt.


Wasserversorger sollten proaktiv über ihre Leistungen und die Herausforderungen, denen sie dabei gegenüberstehen, informieren. Als Grundlage hierfür kann Benchmarking dienen, da es eine ganzheitliche Einordnung der Leistungserbringung vor dem Hintergrund der örtlichen Rahmenbedingungen vornimmt. Dabei spielen nicht nur die Kosten, sondern auch Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit sowie der für die Wahrnehmung beim Verbraucher immer wichtiger werdende Kundenservice eine entscheidende Rolle und fließen daher in die Analyse ein.


Bei Fragen rund um das Benchmarking, die Finanzierung der Wasserversorgung und die Kommunikation gegenüber Kunden, Behörden und Politik stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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Tim Silberberger

M.Sc. Betriebswirtschaft

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