Erweitertes Green-Bond-Portfolio der KfW

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Seit 2015 ist die KfW nicht nur als Emittent von Green Bonds bei der Finanzierung von Klima- und Umweltschutz aktiv sondern auch beim Aufbau eines eigenen Portfolios an Green Bonds. Im Mai 2017 ist mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit das Zielvolumen von 1 auf 2 Milliarden Euro verdoppelt worden. Ein Ankauf von Green Bonds kann z.B. in den Bereichen Erneuerbare Energien, Ressourceneffizienz, umweltverträgliche Transportkonzepte, Abfallwirtschaft sowie Wasser-/Abwassermanagement erfolgen.

 

Zu den von der KfW genannten Mindestkriterien für den Ankauf von Green Bonds gehören:

 

  • klare Definition der Projekte inklusive der Darstellung der Ziele und der erwarteten  Umweltauswirkungen,
  • sachkundige Projektauswahl und transparenter Prozess der zweckgebundenen Mittelverwendung,
  • regelmäßige, öffentliche Berichterstattung über Art und Umfang der Projekte, Mittelabfluss und Umweltauswirkungen (soweit möglich quantifiziert), sowie
  • Verifizierung von Projektauswahl/Mittelverwendung durch eine qualifizierte unabhängige Drittpartei.

 

 

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Maria Ueltzen

Europäische Dipl.-Verwaltungsmanagerin (FH)

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 7. Branchentreffen Erneuerbare Energien

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