Ostafrika - Der Strommarkt in Tansania und aktuelle Entwicklungen

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​Ostafrika rückt immer stärker in den Fokus der deutschen Wirtschaft. Nicht zuletzt reiste der bayerische Ministerpräsident Markus Söder im April 2019 mit einer 60-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach Äthiopien, um dort u. a. das erste Afrikabüro des Freistaats Bayern in Addis Abeba zu eröffnen. Wir stellen ausgewählte Länder aus der Region im Rahmen einer Kurz-Serie vor. Während der erste Teil einen Überblick zu Äthiopien gab, soll diese Ausgabe die Entwicklungen in Tansania und seinem Strommarkt beleuchten.

 

Tansania stellt aufgrund seiner Bevölkerungsgröße von 55 Mio. Einwohnern und seinen relativ hohen und stabilen Wachstumszahlen (jährlicher Durchschnitt in den letzten 10 Jahren: 6 bis 7 Prozent) grundsätzlich einen attraktiven Markt für deutsche Unternehmer dar. Allerdings steht das Land sowohl im sozialen als auch infrastrukturellen Bereich vor großen Herausforderungen: Mit einem jährlichen BIP pro Kopf von ca. 1.100 USD zählt Tansania zu den ärmsten Ländern weltweit, die Elektrifizierungsrate betrug im Jahr 2017 lediglich 18 Prozent. Die Potenziale von Erneuerbaren Energien sind jedoch immens und könnten den Wandel hin zu einem Land mittleren Einkommens beschleunigen. Allerdings muss die Regierung diese Potenziale erst noch erkennen und in ihre Entwicklungspläne entsprechend integrieren.

 

Tansania im Überblick

Tansania bildet mit ca. 55 Mio. Einwohnern nach Äthiopien das zweitgrößte Land Ostafrikas. Im Oktober 2015 wurde John Magufuli als 5. Präsident der Vereinigten Republik Tansania gewählt, und seine Regierung will Tansania im Rahmen der „Tanzania Development Vision” bis 2025 zu einem Land mittleren Einkommens führen.3 Der offizielle Regierungssitz ist in Dodoma, allerdings befindet sich das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes in der früheren Hauptstadt Daressalam. Neben der Amtssprache Kisuaheli ist Englisch die Bildungsund Verkehrssprache in Tansania. Aktuell zählt Tansania mit einem BIP pro Kopf von ca. 1.100 USD noch zu den ärmsten Länder der Welt.4 In Bezug auf den Index „Ease of Doing Business” besetzt Tansania den 137. Platz von 190 und beim „Corruption Perception Index” den 99. von 180. Im Jahr 2017 waren nur 18 Prozent mit Strom versorgt, was erhebliche Auswirkungen auf den Entwicklungsstand des Landes hat.5 Der Energiesektor gilt daher als Schlüssel für die angestrebte Transformation der tansanischen Wirtschaft.6 Zudem, hat sich Tansania 2018 dazu entschieden, COP 21 beizutreten und somit Treibhausgase zu limitieren.

 

Der Strommarkt in Tansania

Tansania ist ein sehr ressourcenreiches Land. Es verfügt über große Reserven an Steinkohle (1,9 Mrd. Tonnen) und Gas (1,6 Mrd. m3), die größtenteils noch ungenutzt sind. Ähnlich verhält es sich bei den Erneuerbaren Energien, deren Potenziale bei Weitem noch nicht ausgeschöpft sind: Geothermie könnte zusätzliche 5000 MW zur Grundlastversorgung beisteuern; Wind- und Solarpotenziale bleiben bislang fast unbeachtet.7

 

Die installierte Leistung setzt sich zusammen aus Kraftwerken im Hauptnetz und in Inselnetzen, sowie aus netzfernen Kraftwerken. Im Jahr 2018 betrug die gesamte installierte Leistung 1.445 MW. Abbildung 1 zeigt die installierte Kapazität nach Erzeugungsart.

 

 

 Abbildung 1: Installierte Kapazität nach Erzeugungsart (2018). (*Netzferne Kraftwerke: Wasser, Öl/Diesel, Biomasse)

 

Die Strategie für den Strommarkt in Tansania wird vom Energieministerium entwickelt und definiert und über die Regulierungsbehörde für Energie- und Wasserversorger (Energy and Water Utilities Regulatory Authority, EWURA) operativ umgesetzt. Darunter fällt die Zuständigkeit für Lizenzvergabe, Preisregulierung, Leistungsüberwachung sowie Standardisierung.8 Für die Elektrifizierung im ländlichen Raum ist die Ländliche Energieagentur (Rural Energy Authority, REA) zuständig.

 

In den Bereichen Stromerzeugung, -versorgung und -vertrieb trägt das staatliche Unternehmen TANESCO (Tanzania Electrical Supply Co.) die Schlüsselrolle. Im Bereich Stromvertrieb gibt es mit Mwenga Hydro Power, neben TANESCO nur einen weiteren Akteur, der nur einen Marktanteil von weniger als 1 Prozent einnimmt.

 

Ausbaupläne der Regierung

Um die entwicklungspolitischen Ziele zu erreichen, verfolgt die Regierung zwei Kapazitätsausbaupläne:

  1. Powering Vision 2025
  2. Power System Master Plan

 

Erstgenannter sieht eine Netzkapazität von 10.800 MW bis zum Jahr 2025 vor. Letzterer wurde im Jahr 2012 korrigiert und strebt eine Netzkapazität von 9.000 MW bis zum Jahr 2030 an.9 Allerdings gelten beide Pläne als zu ambitioniert, wenn man bedenkt, dass die aktuelle Netzkapazität (2018: 1.445 MW) bis 2025 versiebenfacht bzw. in dem korrigierten Plan bis 2030 versechsfacht werden soll.

 

Der geplante Bau der Rufiji Hydroelectric Power Station mit 2.100 MW sticht in den Ausbauplänen besonders hervor. Die Anlage liegt ca. 220 km südwestlich von Daressalam und würde die aktuelle Netzkapazität mehr als verdoppeln. Stromüberschüsse könnten in Tansanias Nachbarländer exportiert werden.10 Der Bau wird von Arab Contractors geleitet, soll 3,6 Mrd. USD kosten und im 3. Quartal 2019 starten.11

 

Auch bei der Zielsetzung der Vernetzung von Endnutzern hat sich TANESCO sehr hohe Ziele gesetzt. In 2011 wurde beschlossen, dass jedes Jahr 100.000 neue Kunden erschlossen werden. Bisher wurde in keinem Jahr dieses Ziel erreicht. Zudem wurde das Ziel auf 250.000 Kunden pro Jahr erhöht, dessen Erreichung sehr fraglich ist.12

 

Der Fokus in den beiden oben genannten Kapazitätsausbauplänen liegt klar in der Entwicklung von Erdgasfeldern. Der Power System Master Plan sieht zudem einen Ausbau der Wasserkraft vor, während die Powering Vision 2025 auf weitere Kohlekraftwerke setzt.13 Die Kapazitäten auf Basis von Erneuerbaren Energien ohne Wasserkraft, d. h. Wind, Solarenergie und Geothermie, sollen im Rahmen der Powering Vision 2025 von aktuell 11 MW (2018) auf insgesamt 500 MW (2025) angehoben werden.

 

Projekte werden generell über TANESCO ausgeschrieben, wie etwa in 2018 für den Bau von Kohlekraftwerken mit einer Gesamtkapazität von 600 MW. Ausschreibungen mit Erneuerbaren Energien gab es in der Vergangenheit nur selten – das Rufiji Hydroelectric Power Station Projekt bildet hier eher die Ausnahme.

 

 

 Abbildung 2 Aktuelle und geplante Netzkapazität in MW lt. Powering Vision 2025.

 

 

Private-Public-Partnership (PPP)-Modelle spielen beim Ausbau des Energiemarktes nur eine nachrangige Rolle. Seit 1994 gab es lediglich 6 Deals mit einem Volumen von insgesamt 643,5 Mio. USD. In Kenia, das einen ähnlich hohen BIP pro Kopf aufweist, wurden in der gleichen Zeit PPP-Verträge im Wert von 2,4 Mrd. USD abgeschlossen. Zum Großteil wurde hier in Gas- und Diesel-Kraftwerke investiert.15

 

Die Rolle von IPPS und Erneuerbaren Energien

Der Anteil von Independent Power Producers (IPP) ist mit ca. 43 Prozent aller Erzeugungsanlagen relativ hoch, allerdings betreiben sie keine davon mit Erneuerbaren Energien. Mit anderen Worten: IPPs engagieren sich in Tansania aktuell ausschließlich in fossilen Energieträgern, im Bereich der Erneuerbaren Energien sind sie aber noch komplett abwesend.16 Momentan sind elf IPPs auf dem tansanischen Strommarkt aktiv.17

 

​Anlagenname

​Energieträger

​Installierte Kapazität (MW)

​Songas 1-4​Erdgas​114
​Songas 5​Erdgas​38
​Songas 6​Erdgas​37
​Symbion Ubungo​Erdgas​126
​Tegeta IPTL​Öl / Diesel​103
​Aggreko Tegeta​Öl / Diesel​50
​Aggreko Ubungo​Öl / Diesel​50
​Symbion Arusha​Öl / Diesel​50
​Symbion Dodoma​Öl / Diesel​55
​Tanwat​Biomasse​2
​TPC​Biomasse​17
​Mwenga​Wasserkraft​4

​Gesamt

 ​646

 

Kleine Stromerzeuger werden in Tansania in zwei Kategorien unterteilt, mit fest vorgeschriebenen Kundengruppen in Abhängigkeit von der jeweils installierten Leistung (siehe Tabelle 2):

 

 

​Bezeichnung ​

​Installierte Kapazität ​

​Kundengruppen ​ ​

Min

​Max

​Endkunden

​öffentlicher Verteilnetzbetreiber

​privater Verteilnetzbetreiber

Very Small Power Producer (VSPP) ​​1 kW​15 kW​x
​15 kW​100 kW​x​x​x
​Small Power Producer (SPP) ​​100 kW​1 MW​x​x
​1 MW​10 MW​x​x​x

 

 

Beispielweise kann ein Small Power Producer (SPP) mit einer Anlage zwischen 100 und 1.000 kW seinen Strom zwar an öffentliche, nicht aber an private Verteilnetzbetreiber vertreiben. Diese Kategorisierung ist entscheidend bei den gesetzlichen Regelungen für die Beschaffung und den Anschluss sehr kleiner und kleinster Elektrizitätserzeuger an das Verteilnetz.

 

Die Potenziale von Wind- und Solarenergie sollen an dieser Stelle noch kurz beziffert werden: In bestimmten Regionen werden Windgeschwindigkeiten von knapp 10 m/s erreicht, was in den Bereich von Starkwind fällt.19 Die mittlere horizontale Einstrahlungssumme beträgt mehr als 1.800 kWh/m2 pro Jahr.20 In Deutschland beläuft sich diese im Mittel auf ca. 1.055 kWh/m2 pro Jahr.21 Das Potenzial von Geothermie wird auf 5.000 MW geschätzt. Es bleibt also zu hoffen, dass die Rahmenbedingungen für den privaten Sektor weiter angepasst und verbessert werden, um diese Potenziale der Erneuerbaren Energien im Sinne der entwicklungs- und energiepolitischen Ziele noch stärker zu nutzen.

 

Finanzierung und Fördermöglichkeiten im EE-Bereich

Die politischen Förderinstrumente im Bereich der Erneuerbaren Energien umfassen im Wesentlichen:

  • Einspeisetarif für kleine Anlagen von 100 kW bis 10 MW
  • Ausschreibungsmodell für Solar- und Windenergie
  • Systeme zum Eigenverbrauch


Diese werden primär über den „Small Power Producers Framework for Tanzania (2nd Generation)” geregelt.

 

Insgesamt bleibt zu beachten, dass der aktuelle Finanzierungsmechanismus im Rahmen eines PPP-Modells darauf basiert, dass private Projektentwickler ihre Kosten mit einer staatlichen Abnahmegarantie von TANESCO vorfinanzieren.22 Die schwache Finanzposition von TANESCO ist ein weiterer Grund, warum sich aktuell nur wenige IPPs in Tansania engagieren.

 

Die Rural Energy Agency stellt neben Krediten zur Projektfinanzierung auch Kapazitätsaufbauprogramme im Bereich Planung und Projektvorbereitung zur Verfügung. Weitere Unterstützung kann über das Tanzania Investment Centre angefragt werden, wie etwa für die Kooperation mit Behörden. Zudem gibt es in Tansania eine Befreiung von Importzöllen z. B. auf Komponenten von PV- und Windanlagen.23

 

Deutsche Projektentwickler und Anlagenbauer sollten auch Instrumente von deutschen oder internationalen Entwicklungsbanken und Finanzinstituten (IFIs) in Erwägung ziehen. So bieten die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), KfW, Europäische Investitionsbank (EIB), Weltbank, oder Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) eine Vielzahl an Produkten, die je nach Vorhaben und Bedarf weiter zu untersuchen sind.24

 

Herausforderungen

Generell hat sich Tansania über Jahrzehnte zu stark auf Stromquellen wie Erdgas, Wasserkraft und kostenintensive Notstromquellen verlassen. Mangelhafte Sektor- Steuerung und ein zu geringes Bewusstsein über die Potenziale im eigenen Land haben die bereits kritische Lage im Stromsektor weiter verschärft. Hier besteht das Problem, dass die Regierung und der Finanzsektor die großen Potenziale Tansanias im technischen und ökonomischen Sinne nicht vollkommen wahrnehmen bzw. ausschöpfen. Politische Barrieren wie die monopolistische Position von TANESCO und Mängel im rechtlichen Rahmen für Erneuerbare Energien führen zu limitiertem privaten Investment. Zudem sind die Netze nicht ausreichend ausgebaut, Korruption, Bürokratie und eine hohe Steuerlast verlangsamen die Entwicklung von Erneuerbaren Energien. Fehlende Ziel-Transparenz und -Kommunikation sowie eine unklare Richtung in der Energiepolitik hemmen den Beitrag der Zivilgesellschaft und Investoren zusätzlich.

 

In Tansania bestehen immer noch hohe politische, technische und kulturelle Barrieren für Privatinvestoren. Die Regierung hat das hohe Potenzial besonders von Wind und Solarenergie noch nicht erkannt und baut defensiv auf vertraute Energieträger wie Wasser und fossile Brennstoffe. Zudem kam es in den Jahren 2010 und 2011 zu massiven Dürren, wodurch ein Großteil der Wasserkraft nicht genutzt werden konnte. Dies führte wiederum zu einer sehr kritischen Versorgungslage für TANESCO. Es bleibt daher zu hoffen, dass die Regierung den Strommarkt weiter diversifiziert und sich noch stärker gegenüber IPPs öffnet.

 

Ausblick und Chancen für Erneuerbare Energien

Der Fokus in den durchaus ambitionierten Kapazitätsausbauplänen liegt klar auf fossilen Energieträgern. Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Entscheidungsträger auf einen realistischen und vernünftigen Mittelweg unter stärkerem Einbezug der Erneuerbaren Energien besinnen. Dies sollte durch einen intensiveren Dialog zwischen Ministerien, IFIs und Projektentwicklern begleitet werden, um die COP-21-Verpflichtungen weiter in den Vordergrund zu rücken und entsprechende Lösungsansätze vorzuschlagen. Eine mittel- und langfristige Verbesserung der Marktkonditionen für IPPs und weitere Privatinvestitionen sind nicht zuletzt aufgrund der entwicklungs- und energiepolitischen Zielen anzustreben.

 

Unternehmen im Erneuerbaren-Energien-Sektor wird empfohlen, die Vorhaben der tansanischen Regierung weiter zu beobachten. Zudem sollten die Möglichkeiten im Rahmen des Einspeiseregimes und des Ausschreibungsmodells genauer untersucht werden, um einen möglichen Markteintritt schrittweise vorzubereiten.

 

Für Markteintrittspläne, Machbarkeitsstudien oder Finanzierungsmodelle unterstützen wir Sie gerne mit internationaler Projekterfahrung in Ostafrika, u. a. durch die Beratung der Afrikanischen Union für das Geothermie-Förderprogramm Geothermal Risk Mitigation Facility (GRMF), sowie mit einer eigenen Niederlassung in Nairobi.


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3 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 18.
4 Germany Trade & Invest, 2018, Wirtschaftsdaten Kompakt, Tansania, S. 1.
5 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 13.
6 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 4.

7 Technologie Zentrum Dresden, 2018, Tanzania Renewables Portfolio: Prospective Investments in Tanzania Electronic Supply Co. Limited (TANESCO), Energy-Forum 2018, S. 8.
8 AHK Kenia, 2018, Tansania, Zielmarktanalyse 2018 mit Profilen der Marktakteure, S. 228.
9 AHK Kenia, 2018, Tansania, Zielmarktanalyse 2018 mit Profilen der Marktakteure, S. 25.
10 Technologie Zentrum Dresden, 2018, Tanzania Renewables Portfolio: Prospective Investments in Tanzania Electronic Supply Co. Limited (TANESCO), Energy-Forum 2018, S. 16.
11 The citizen, 2019, All set for start of the $3.6bn Stiegler´s Gorge power project.
12 TANESCO, 2013, Power System Master Plan 2012, S. 18-19.
13 AHK Kenia, 2018, Tansania, Zielmarktanalyse 2018 mit Profilen der Marktakteure, S. 25.
15 World Bank, 2011, Public private partnerships investment in energy (current US$) in Tanzania.
16 Energy Charter Sekretariat, 2015, Tanzanian energy sector under the universal principles of the Energy Charter, S. 17.
17 AHK Kenia, 2018, Factsheet Tansania, S. 4.
18 University of Cape Town, 2018, A review of private investment in Tanzania’s power generation sector, S. 6.

19 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 18.
20 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 19.
21 Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, 2019, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, S. 43.
22 World Future Council, 2017, Policy Roadmap for 100% Renewable Energy and Poverty Eradication in Tanzania.
23 IRENA, 2017, Renewable Readiness Assessment, United Republic of Tanzania, S. 13-29.
24 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2019, Finanzierungs-Factsheet Tansania.

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