Mieten in Fremdwährungen: Zwischen eigenen Geschäftsinteressen und Geschäftsrisiko

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​Veröffentlicht in AEB Real Estate Monitor 4/2018

 

 

Angesichts der Immobilien-Krise und des Wertverfalls des Rubels gewinnt die Frage an Bedeutung, ob Mietpreise, welche in einer Fremdwährung festgelegt wurden, in Verträgen nachträglich angepasst werden können. Die derzeitige Rechtsprechung legt fest, dass eine solche nachträgliche Anpassung nicht gestattet ist, da politische und wirtschaftliche Entwicklungen nicht als wesentliche Veränderung der dem Vertrag zugrunde liegenden Situation behandelt werden dürfen.

 

Den vollständigen, englischsprachigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe 4/2018, die Sie hier » als PDF lesen können.

 

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