Warum „Schwarze Listen” von Mitarbeitern gefährlich sind

PrintMailRate-it

​veröffentlicht am 2. Mai 2019

Quelle: Vedomosti, 21. April 2019

 

Wie die Praxis zeigt, versuchen Arbeitgeber nicht selten Arbeitnehmer dazu zu zwingen auf eigenen Wunsch zu kündigen und drohen damit, den Betroffenen in so genannte Schwarze Listen einzutragen, wodurch die spätere Arbeitssuche erschwert wird. Diese Listen bestehen aus negativen Beurteilungen durch den Arbeitgeber über konkrete Mitarbeiter in sozialen Netzwerken, auf spezialisierten Internetseiten oder im Intranet des Arbeitgebers. Für den Arbeitnehmer handelt es sich hierbei um eine ernste Bedrohung. Um eine negative Beurteilung seiner Person zu löschen, muss er erhebliche Anstrengungen unternehmen. Für die Einreichung einer Klage vor Gericht, zum Schutz seines Rufes und seiner Würde, muss der Arbeitnehmer notariell beglaubigte Screenshots der entsprechenden Internetseiten vorlegen.

 

Zum Artikel in russischer Sprache »

  

Kontakt

Contact Person Picture

Alexey Sapozhnikov

Rechtsanwalt

Partner

+7 495 9335 120
+7 495 9335 121

Anfrage senden

 Wir beraten Sie gern!

Um die Website zu personalisieren und Ihnen den größten Mehrwert zu bieten, verwenden wir Cookies. Unter anderem dienen sie der Analyse des Nutzerverhaltens, um herauszufinden wie wir die Website für Sie verbessern können. Durch Nutzung der Website stimmen Sie ihrem Einsatz zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Deutschland Weltweit Search Menu