Begutachtung darf in Russland nicht zu Entlassung führen

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Quelle: Moskauer Deutsche Zeitung, Nr. 10 (449) Mai 2017, S. 5
 

Seit dem 1. Januar 2017 sind Arbeitnehmer berechtigt, sich einer Begutachtung ihrer Qualifikation zu unterziehen. Die Angaben zur Begutachtung können einem speziellen Register entnommen werden. Im Falle des erfolgreichen Bestehens der Begutachtung erhält der Arbeitnehmer ein Qualifikationszeugnis. Das Nichtbestehen der Begutachtung könne nicht als Kündigungsgrund dienen, so das Arbeitsministerium. Kündigungen wegen mangelnder beruflicher Eignung des Arbeitnehmers sind nur aufgrund des Nichtbestehens einer Attestierung zulässig. Die Qualifikationsbegutachtung wird beispielsweise verwendet, um eine zusätzliche Ausbildung des Arbeitnehmers zu organisieren oder um ihn bei zukünftigen Stellenbesetzungen zu berücksichtigen.
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