Russland: Mietvertrag nach beglichener Schuld

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Quelle: Moskauer Deutsche Zeitung, Nr. 9 (448) Mai 2017, S. 5 
 
In der Praxis treten oft Fälle auf, in denen der Vermieter eine Forderung über die Mietvertragskündigung bei Gericht geltend macht, wenn der Mieter Mietverbindlichkeiten nicht nachkommt. Die Gerichte kommen oft zu dem Schluss, dass die Vertragskündigung wegen einer verspäteten Mietzahlung dem Ausmaß der Pflichtverletzung und dem Ausgleich beider Interessen bei einer Tilgung der Mietverbindlichkeiten nicht entspricht. Die Gerichte entscheiden zugunsten des Mieters, der die Verbindlichkeiten beglichen hat, und begründen dies damit, dass der Mieter berechtigt ist, den Mietvertrag aufrechtzuerhalten, da die Vertragsverletzung innerhalb einer angemessenen Frist beseitigt wurde.
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Roman Gromovoy

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