Russland: Umsatzsteuer bei IT-Dienstleistungen

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Quelle: Moskauer Deutsche Zeitung, Nr. 12 (475) Juni 2018, S. 5
 
Seit dem 1. Januar 2017 müssen ausländische Unternehmen, die z.B. E-Books, Musik, Filme oder Hosting-Services an russische Verbraucher verkaufen, eine spezielle Umsatzsteuerregistrierung durchführen und die russische Umsatzsteuer auf diese Dienstleistungen in Russland zahlen. Ab dem 1. Januar 2019 wird dieses Verfahren auch auf den B2B-Sektor übertragen. Gruppeninterne IT-Dienstleistungen sind dabei nicht ausgenommen.
 
Wenn eine deutsche Muttergesellschaft IT-Dienstleistungen an ihre russische Tochtergesellschaft erbringt, muss sich die deutsche Muttergesellschaft somit in Russland für Umsatzsteuerzwecke registrieren. Entsprechende Registrierungen sollten rechtzeitig vorbereitet werden, um auch 2019 compliant zu arbeiten.
 

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Helge Masannek

Rechtsanwalt, Steuerberater, Leiter Steuerberatung Russland

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