Themenspecial: Internationale Unternehmensbewertung

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Anlässe, Standards und aktuelle Heraus­for­derungen

Die Anlässe einer Unter­nehmens­bewertung sind mittler­weile sehr zahl­reich und durch die immer stärker ver­­netzte Welt auch inter­nationaler. Auf­grund der wach­senden Inter­nationalität sind die landes­spezifischen Anfor­der­ungen und An­lässe (von ESOP/VSOP bis zu aktien­rechtlichen Struktur­maßnahmen) für einen einzelnen Be­werter kaum noch über­schaubar.

 

Neben einer Viel­zahl von Standards, die der Bewerter kennen muss, bspw. den KFS/BW1 in Öster­reich oder die Regel­ungen in der Schweiz, können zudem die Spe­zifika in ein­zelnen Ländern ausschlag­gebend sein, wie Bewert­ungen zu erfolgen haben oder wodurch sie sich unter­scheiden. Dazu zählt, wer über­haupt Unterneh­mens­bewertungen durch­führen darf, bspw. in Spanien. Neben den Regu­larien, die der Be­wertung zugrunde liegen, sind auch zusätzliche landes­spezifische Wert­treiber, wie In­flation und Wechsel­kurse, steuer­liche Aspekte sowie Länder­risiken bei der Wert­ableitung zu berück­sichtigen.


Aktuelle Ent­wicklungen müssen eben­falls beachtet werden. In dem Zusammen­hang zeigen wir, wie politische Unsicher­heiten am Bei­spiel von High-Tech-Unter­nehmen in Weiß­russland einbe­zogen werden sollten; oder welchen Ein­fluss das Sozial­kredit­system in China auf Unter­nehmen hat.

Internationale UnternehmensbewertungUnter­nehmens­bewertung in China: Kauf­preis mit chinesischen Eigen­heiten

Der chinesische Markt stellt ausländische Er­werber und Investoren bei der Be­wertung eines chinesischen Ziel­unter­nehmens vor spezielle Heraus­for­derungen. Sie ergeben sich aus dem weiterhin speziellen geschäft­­lichen, kulturellen und politischen Um­feld in China. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Relocation von Ent­wicklern aus Belarus: Kon­sequenzen für den Unter­nehmens­wert von High-Tech-Firmen

Die jüng­sten positiven Statistiken über den Ex­port von IT-Dienst­leistungen aus Belarus, die darauf hin­deuten, dass der High-Tech-Sek­tor nach einem lang­jährigen Tief im August und September die Pro­duktion wieder ange­kurbelt hat, sollten mit Vor­sicht genos­sen werden. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungHeraus­for­derungen bei Unter­nehmens­bewertungen in Bra­silien

Geschäfts­ab­schlüsse in Bra­silien können für Investoren, die sich unvor­bereitet darauf ein­lassen, eine sehr schwierige Auf­gabe sein. Vor jeder wichtigen Investitions­ent­scheidung müssen große Heraus­for­derungen bedacht werden. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungDurch­führung einer Unter­nehmens­bewertung in Spanien: Eine ein­führende Über­sicht

In Spanien gibt es kaum formales Wissen darüber, wie Unter­nehmens­bewertungen in der Realität durch­geführt werden, insbesondere in Bezug auf die Fach­kräfte, die die Tätig­keit ausüben, die Art und Weise, wie sie das tun, sowie die Quantität und Qualität der Infor­mationen, mit denen sie um­gehen. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Ab­bildung von makro­ökonomi­schen Unsicher­heiten in der Unter­nehmens­bewertung am Bei­spiel der Tür­kei

In der DACH-Region ist in den letzten Jahren sowohl die An­zahl als auch das Volumen der Unter­nehmens­­trans­aktionen deutlich ge­stiegen. Im türkischen Markt hin­gegen haben sie nach dem Rekord­jahr 2017 abge­nommen. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungEr­­mittlung von Länder­risiko­prämien: Methoden in der Be­wertungs­praxis

Welt­weite Investitionen sind mit einem er­höhten Risi­ko verbunden. Bei der inter­nationalen Unter­nehmens­be­wertung sind die trei­benden länder­spezifischen und u.a. makro­ökonomischen, politischen sowie regu­lato­ri­schen Risi­ken ab­zubilden. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Besonder­heiten bei der Unter­nehmens­bewertung in der Schweiz

Trotz der Nach­bar­schaft zu Deutsch­land weist die Schweizer Unter­nehmens­bewertung erhebliche Unter­­schiede zu Deutsch­land auf. So ist z.B. die Ver­wendung von „Size Premia” und die Nicht-Berück­sichtigung persön­licher Steuern gängige Praxis. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungAktueller Diskussions­stand zur Unter­nehmens­bewertung in Öster­reich

Nach­folgender Bei­trag be­leuchtet den aktuellen Stand der Dis­kussion zur Unter­nehmens­bewertung aus öster­reichischer Sicht. Wie in Deutsch­land ist auch die Literatur zur Unter­nehmens­bewertung in Öster­reich durch das aktuelle niedrige Zins­niveau dominiert. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungAktuelle Heraus­for­derungen bei der Be­wertung von Energie­unter­nehmen

Klassische Energie­versorgungs­unternehmen müssen sich mit einem enormen Tempo zu modernen Energie­­dienst­­leistern entwickeln. Die An­wendung von ertrags­basierten Bewertungs­verfahren für Energie­versorgungs­­unternehmen in einem sich schnell verändernden Markt­umfeld ist in der Praxis weit­aus komplexer, als es die Theorie ver­muten lässt. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Die Be­deutung von ESG-Kri­terien bei der Unter­nehmens­bewertung

Während die Nach­haltig­keits­strategie „Corporate Social Responsibility“ (CSR) schon seit einigen Jahr­zenten etabliert und das CSR-Reporting fester Bestand­teil vieler Unter­nehmen ist, erfreuen sich Environmental, Social und Governance (ESG)-Kriterien bei Investitions­strategien immer größerer Beliebt­­heit. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Bewertung von Mit­arbeiter-Options­programmen

Mitarbeiter­optionen sind ein beliebtes Mit­tel, um die Ver­gütung von Mit­arbeitern an den Betriebs­erfolg des Unter­nehmens zu knüpfen. Die Bilanzierung solcher Zu­sagen ist dabei erheblich von ihrer kon­kreten Aus­ge­staltung abhängig. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungMit­arbeiter­beteili­gungs-Pro­gramme: Steuer­liche Be­handlung in Deutsch­land und Bewertungs­ver­fahren

Management- bzw. Arbeit­nehmer­beteiligungen erfreuen sich großer Beliebt­heit in der Praxis, u.a. bei Private-Equity- und Venture-Capital-Trans­aktionen. Hinter­grund ist das Interesse eines Investors, die relevanten Manager bzw. Arbeit­nehmer an das Ziel­unter­nehmen zu binden, um die Pro­fitabilität zu steigern. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Wert­haltig­keit von Beteili­gungen: Besonder­heiten bei der Über­prüfung im Aus­land

Der Deutsche Industrie- und Handels­kammertag e.V (DIHK) hat im Jahr 2019 mit rund 2.000 deutschen Industrie­unternehmen eine Umfrage zu geplanten Auslands­akti­vi­täten durchgeführt. Trotz eines leichten Rück­gangs durch handels­­­politische Faktoren, gaben dennoch 46 Prozent der befragten Unter­­nehmen an im Jahr 2019 ins Ausland investieren zu wollen. Mehr »

Internationale UnternehmensbewertungBe­wertung von Management Packages und deren steuer­liche Er­fassung in Frank­reich

Mit der Ent­wicklung von Private Equity in Frank­reich wurde auch die Ge­staltung von Management Packages immer aus­gefeilter, sodass Manager sowie Finanz­investoren mittler­weile nicht nur in finanzieller, sondern auch in recht­licher und steuer­licher Hin­sicht von eigenen Beratern unter­stützt werden. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Berech­nung der angemes­senen Ab­findung bei aktien­rechtlichen Struktur­maßnahmen: Ein Länder­ver­gleich

Im Zusammen­hang mit aktien­rechtlichen Struktur­maßnahmen stellt sich regel­mäßig die Frage nach der angemes­senen Ab­findung für die Minder­heits­aktionäre, die auf­grund eines Squeeze-Outs ihr Aktien­eigen­tum ver­lieren. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Er­mittlung der Ent­schädigung bei M&A-Streitig­keiten: Vor­gehen in Deutsch­land, Italien und Frank­reich

Dogmatisch betrachtet ist die Höhe eines Schadens­ersatz­anspruchs erst zu prüfen, wenn zuvor die Anspruchs­­voraus­setzungen – also die Ver­wirklichung eines zum Schadens­ersatz berechtigenden Ver­haltens – dar­gelegt und bewiesen sind. Mehr »

Internationale Unternehmensbewertung Earn-Out Kom­ponenten bei Kauf­preis­allokationen

Die aktuelle Covid-19-Krise hat auch den M&A-Markt nach­haltig beein­flusst. Insbesondere bei der Höhe eines an­gemessenen Kauf­preises herrscht Un­sicherheit. Der Anteil an Earn-Out-Komponenten bei Kauf­preisen hat daher signifikant zu­genommen. Mehr »

​veröffentlicht am 16. Dezember 2020

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Christian Hellbardt

Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Certified Valuation Analyst (CVA)

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