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Grundsteuerreform: Mit unserer Softwarelösung erfolgreich bewältigen

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 Grundsteuer-Reformgesetz

​Im November 2019 hat der Bund mit der Verabschiedung des Grundsteuer-Reformgesetzes (GrStRefG) auf das Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Verfassungswidrigkeit der damaligen Regelung reagiert und neue Bewertungsregeln geschaffen. Im Zuge der Reform wurde den einzelnen Bundesländern durch die Länderöffnungsklausel die Möglichkeit eingeräumt, ein vom Bundesmodell abweichendes Grundsteuermodell zu implementieren. Lediglich neun Bundesländer haben sich für das Bundesmodell entschieden. Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und das Saarland wenden künftig eigene Modelle an.

 

 Warum die Grundsteuerreform Sie interessieren sollte

​Zwischen dem 1. Juli 2022 und dem 31. Oktober 2022 müssen Sie für jede Ihrer wirtschaftlichen Einheiten eine Feststellungserklärung abgeben.

 

Ihre Herausforderung

Aufgrund der länderspezifischen Modelle werden sich, je nach Bundesland, die Anforderungen an einzu­rei­chende Steuererklärungen unterscheiden. Entlang des Prozesses von der Definition der wirtschaftlichen Einheit bis hin zur Bescheidprüfung ergeben sich für Grundstücksbesitzer neue Herausforderungen:

  • Definition der wirtschaftlichen Einheiten
  • Bestimmung des Bewertungsmodells
  • Datenerhebung
  • Einbindung externer Partner zur Beschaffung fehlender Daten
  • Auswahl eines geeigneten Tools
  • Strukturierte Erfassung und Berechnung der neuen Grundsteuer
  • Abgabe der Steuererklärungen
  • Bescheide prüfen

 Unsere Lösung

​Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihrer Steuererklärungen mithilfe einer selbst­ent­wickelten Softwarelösung und einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Beratung.

 

 

Nach dem Bundesmodell hat der Steuerpflichtige auf den Hauptfeststellungszeitpunkt 1. Januar 2022 innerhalb von einem Monat nach Aufforderung die Feststellungserklärung abzugeben. Der Meldeumfang ist dabei abhängig von der Grundstücksart. Die Aufforderung zur Abgabe der Erklärung zur Feststellung der Grundstückwerte soll durch öffentliche Bekanntmachung im Bundesanzeiger im März 2022 erfolgen. Grundstücksbesitzer müssen voraussichtlich bis 31. Oktober 2022 die Feststellungserklärungen für die neue Grundsteuer abgeben. Eine elek­tro­nische Übermittlung mittels ELSTER soll jedoch erst ab dem 1. Juli 2022 möglich sein. Die Erklärungspflichten in Baden-Württemberg, Saarland und Sachsen sollen analog zum Bundesmodell bestehen. Bei den anderen Ländern steht derzeitig noch nicht fest, wie die Erklärungs- und Anzeigepflichten erfüllt werden.

 

Ganzheitlich und digital

Unsere Softwarelösung stellt einen ganzheitlichen, schnellen und einfachen Prozess dar, von der Datenerhebung über die ausgefüllte Grundsteuererklärung bis hin zur Bescheidprüfung. Die elektronische Verarbeitung und der Austausch der Daten sowie das Dokumentenmanagement findet an einem Ort statt.

  

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