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Die negativen Einflüsse der EU – Sanktionen auf Projekte des Ausbaus erneuerbarer Energien in Russland

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​Den Ausbau Erneuerbarer Energien fördert die russische Regierung über staatliche Programme. Seit den EU-Sanktionen und der russischen Wirtschaftskrise haben sich die Bedingungen für den Ausbau Erneuerbarer Energien erschwert. Ein Investor muss, um in den Genuss staatlicher Fördermittel zu kommen eine Lokalisierung von 35–70 Prozent der Arbeitstechniken und Materialien aufweisen. Zudem muss er darauf achten, dass die übrigen eingeplanten ausländischen Techniken nicht unter das Kaufverbot der Verordnungen Nr. 656 und Nr. 84 fallen.
 
Außerdem wurden viele der heutigen Bauprojekte auf dem US-Dollar-/Euro-Kurs aus dem Jahre 2012 berechnet, sodass die Kosten infolge des Wertverfalls des Rubels deutlich nach oben korrigiert werden müssen. Diese Fehlkalkulationen können in Russland momentan nicht durch neue Bankkredite ausgeglichen werden, da der Schlüsselzins laut russischer Zentralbank 15 Prozent beträgt und die horrenden Bankforderungen die Einnahmen der Investoren übersteigen würden.
 
Den vollständigen Artikel können Sie der Aprilausgabe 2015 des Newsletter zu Erneuerbaren Energien "E|nEws" entnehmen.

 

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