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Recht auf Offline: Umsetzung in Russland und im Ausland

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veröffentlicht am 12. Oktober 2021 | erschienen in www.ostinstitut.de

Autorin: Anastasia Kondratenko

  

Der Wechsel in die Telearbeit und die ständige digitale Kommunikation mit dem Arbeitgeber führen allmählich (in einigen Fällen sogar relativ schnell) zu einer unbezahlten Verlängerung des Arbeitstages sowie einer Verwischung der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben und haben Burnout und Stress zur Folge. Die Telearbeiter sehen sich mit der Erwartung konfrontiert, immer online und zu jeder Tageszeit telefonisch oder per E-Mail erreichbar zu sein. Die Internationale Arbeits­organisation hat dabei schon 2016 klargestellt, dass Stress am Arbeitsplatz ein fundamentales Risiko für die Gesundheit darstellt.
 
Um den Druck auf die Arbeitnehmer zu reduzieren und flexible Arbeitsweisen von negativen Auswirkungen zu befreien, wird jetzt immer häufiger die Idee diskutiert, dass das Recht auf Offline oder das Recht auf Abschalten gesetzlich verankert werden muss.

 

  

 

     
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Anastasia Kondratenko

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