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Motivations-Spritze: Wie deutsche Firmen für Corona-Impfung werben

PrintMailRate-it

veröffentlicht am 16. Juni 2021 | Lesedauer ca. 1 Minuten

Quelle: https://mdz-moskau.eu

  

​Die Corona-Infektionslage in Russland bleibt angespannt. In Moskau wurden für den Zeitraum vom 12. bis 20. Juni gerade wieder die Schutzmaßnahmen (sehr moderat) hochgefahren. Umso wichtiger wären Fortschritte bei der Covid-19-Impfkampagne, die jedoch nicht so recht in die Gänge kommt. Mit der weit verbreiteten Skepsis sind auch die deutschen Unternehmen konfrontiert. Was sie sich einfallen lassen, um ihre Mitarbeiter zum Impfen zu animieren, haben Firmen-Chefs der MDZ erzählt.

  

  
 
Dr. Andreas Knaul, Niederlassungsleiter von Rödl & Partner in Moskau:

 
In unserer Firma sind 100 Prozent der Ausländer geimpft und vielleicht 10 Prozent der russischen Mitarbeiter. Das ist schon kurios. Zu den Gründen frage ich nicht direkt nach, Impfen ist und bleibt Privatsache. Aber man merkt, dass ein relativ großes Misstrauen da ist gegenüber allem, was vom Staat kommt.

Was tun wir, um die bescheidene Impfquote zu verbessern? Wir gehen mit gutem Beispiel voran. Ich habe mich im Mai in Deutschland impfen lassen, wo ich im Homeoffice bin. Es hätte ansonsten auch Sputnik sein können.

Generell gilt beim Impfen das Prinzip der Freiwilligkeit. Wir machen auch keine Geldversprechen und verlosen keine Reisen und dergleichen. Wir versuchen aber, einen gewissen Anreiz zu schaffen, indem für die Teilnahme an internen oder externen Veranstaltungen die Devise gilt: genesen, getestet oder geimpft. Wer es auf sich nehmen will, sich testen zu lassen, der kann das tun. Aber wir hoffen, dass viele von selbst darauf kommen: Der einfachste Weg ist es, sich impfen zu lassen. 

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Dr. Andreas Knaul, LL.M., d.i.a.p. (E.N.A.)

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