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Das neue Lieferkettengesetz im Hinblick auf den Eurasischen Handel

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veröffentlicht am 15. Dezember 2021

Quelle: OWC/Deutsch-Russisches Wirtschaftsjahrbuch 2021/2022

  

Am 11. Juni 2021 wurde vom Bundestag ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verabschiedet. Es soll verbindliche Menschenrechtsstandards in Lieferketten setzen und damit Rechtssicherheit sowohl für Unternehmen als auch für Betroffene schaffen, indem Anforderungen an die Sorgfaltspflichten der Unternehmen bestimmt werden.

 

  

  
 

Kontrolle der Erfüllung dieser Anforderungen übernimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Zunächst gilt ab dem 1. Januar 2023 das Gesetz für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern, was ab dem 1. Januar 2024 auf 1.000 Mitarbeiter gesenkt wird. Betroffen sind Unternehmen, die ihre Haupt­nieder­lassung, Hauptverwaltung oder ihren satzungsmäßigen Sitz in Deutschland haben, sowie deutsche Nieder­lassungen ausländischer Unternehmen.

 

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