Russland – Lukrativer wie herausfordernder Partner

Quelle: Der Platow Brief, Nr. 28, 7. März 2018, www.platow-recht.de

Investitionen in Putins Reich – Trotz einiger Höhen und Tiefen bestand in den vergangenen Jahren eine Konstante in den deutsch-russischen Bezieungen: der stabile Handel zwischen beiden Ländern. 2017 brachte gar ein Plus von gut 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - trotz weiter beste­hender Sanktionen. Vor diesem Hintergrund ist auch die Bereitschaft der deutschen Wirt­schaft, Investitionen zu tätigen, gewachsen. Doch im russischen Markt gelten einige Beson­der­heiten, wie Andreas Knaul und Marina Yankovskaya, Partner der Kanzlei Rödl & Partner erläutern.

 


 
Meist erfolgt der Erwerb russischer Assets im Wege des „Share Deals”. Allerdings findet nicht selten auch die Übertragung von „Core Assets” statt, wenn ein Erwerb der Zielgesellschaft als „Share Deal” zu viele Risiken, insbesondere im Steuerbereich, birgt. Denn häufig haben die Zielgesellschaften nicht die für eine Veräußerung gewünschte Struktur. Dies macht vor dem Erwerb Umstrukturierungsmaßnahmen erforderlich, die zeit- und kostenintensiv sind, was sich erhöhend auf den Kaufpreis und die Dauer des Erwerbsvorgangs auswirken kann.
 

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