Lieferketten in Gefahr: Sanktionen gefährden russisches Import- und Exportgeschäft enorm

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veröffentlicht am 31. März 2022 | erschienen auf www.russland.capital

Autoren: Helge Masannek, Ekaterina Dworack

    

Die wirtschaftlichen Beziehungen von Deutschland und Russland sind geprägt durch langjährige enge Zusammenarbeit. Anfang des Jahrtausends galt der russische Markt als dynamisch und war ein Beispiel großen Wirtschaftspotenzials. So erreichte das deutsch-russische Geschäft im Jahr 2012 seinen Höhepunkt mit einem Rekord-Handelsvolumen im Wert von 80,5 Milliarden Euro. Obwohl das Wirtschaftsvolumen seit diesem Zeitpunkt den Wert von einst nicht erreichte, blieb Deutschland einer der wichtigsten ausländischen Investoren in Russland, wobei mittelständische Unter­nehmen den Großteil der in Russland tätigen deutschen Unternehmen bilden. Auf Grund der aktuellen Krisensituation werden viele dieser Geschäftsbeziehungen momentan grundlegend überdacht, analysiert, verändert und angepasst.

   

  

 

 
Bedacht werden müssen neben anderen Aspekten der Durchführung von Geschäften auch Fragen des Transports und der Logistik von Waren. Neben fehlenden Aufträgen auf Grund von Sanktionen, und der somit abnehmenden Import- und Exportgeschäfte kommen auf Logistikdienstleiter auch Herausforderungen in den Bereichen des Lieferverkehrs und der Transportwege.
 
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Helge Masannek

Rechtsanwalt, Steuerberater, Leiter Steuerberatung Russland

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