Themenspecial: Aufsichtsrecht in der Transaktions- und Unternehmenspraxis

Aufsichtsrecht

Aufsichtsrecht in der Transaktions- und Unternehmenspraxis

Das Aufsichtsrecht für Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen, Asset Manager und Zahlungsdienstleister ist national und international ständigen Anpassungen und Änderungen unterworfen. Der Rhythmus der Reformen wird beschleunigt durch den galoppierenden technischen Fortschritt, der die Finanzmärkte und die Zahlungswege erfasst hat. Häufiger als gemeinhin bekannt, fallen im Übrigen auch Nicht-Finanzunternehmen in den Anwendungsbereich der finanzaufsichtsrechtlichen Regelwerke.
Gesellschafterfinazierung

Gesellschafterfinanzie­rungen im Lichte der Bankenaufsicht

Gesellschafter stellen ihren Betei­ligungsunternehmen ne­ben Eigen­kapital bisweilen auch Darlehen zur Verfügung. Hier herrscht oftmals das Verständnis vor, dass solche Gesellschafterdarlehen per se aufsichtsrechtlich nicht relevant sind. Mehr »
KAGB

Alternative: Regulierung „light” unter dem KAGB

Das Kapitalanlagesetzbuch (KAGB) sieht für die Praxis bedeutsame Gestaltungsformen vor, bei denen von einem erheblich reduzierten aufsichtsrechtlichen Pflichtenkatalog profitiert werden kann. Mehr »
Fusionskontollverfahren

Fusionskontroll­verfahren managen

M&A-Transaktionen, die be­stimm­te Umsatzschwellen erreichen, unterliegen der Fusionskontrolle durch das Bun­deskartellamt. Die Miss­ach­tung von Fusionskontroll­vor­schriften kann zur Unwirksam­keit der Transaktion, Geld­bu­ßen und sogar zur nachträglichen Ent­flechtung führen. Mehr »
Joint Ventures

Joint Ventures und das KAGB: Was gilt es zu beachten?

In der Vorbemerkung zur AIFM­Richtlinie wurde die Anwendbar­keit auf Joint Ventures ohne wei­tere Begründung abgelehnt. Sie sind zwar nicht explizit vom KAGB ausge­nom­men, den­noch sprechen mehrere Argu­men­te gegen eine Anwendbarkeit. Mehr »
Bereichsausnahme

Bereichsausnahme für die Vermittlung von Investmentvermögen und Vermögensanlagen

§ 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 8 des des Gesetzes über das Kreditwesen schafft eine spezielle Bereichs­ausnahme für Unternehmen, die sich auf be­stimmte Arten der An­lagevermittlung und der Anlage­beratung beschränken. Mehr »
Anlageverordnung

Einbindung institutio­neller Investoren – Die neue Anlageverordnung

Bei der geplanten Einbindung in­sti­tutioneller Investoren ist zu be­ach­ten, dass diese im Hinblick auf ihre Anlagepolitik selbst regulato­ri­schen Vorgaben unterliegen. Für Versicherungsunternehmen beste­hen diese derzeit in Form der Anlageverordnung. Mehr »
Business Angel

Wie Business Angels ihre Investments sicher gestalten

Engagieren sich Business Angels vermögensmäßig in Start-up-Un­ternehmen, haben beide Seiten das dichte europäische finanz­marktregulatorische Umfeld stets im Auge zu behalten. Das gilt sowohl für das „Ob” und das „Wie” eines Engagements. Mehr »
Kleinanlegerschutzgesetz

Vermögensanlagen und Neuerungen durch das Kleinanlegerschutzgesetz

Vor Beginn der Umsetzung eines Vorhabens, bei dem im Rahmen einer wirtschaftlichen Unter­neh­mung Kapital eingesammelt wer­den soll, ist stets zu prüfen, ob und welche aufsichtsrechtlichen Vorschriften auf das Vorhaben Anwendung finden. Mehr »
Payment Services Directive

Grenzen des erlaubnis­freien Finanztransfer­geschäfts

Nicht nur im Segment des klassischen Finanzgeschäfts muss die Frage nach einer BaFin-Erlaubnis gestellt werden. Ob ein Geschäftsmodell, das Zahlungstransfers beinhaltet, erlaubnispflichtig ist, bedarf einer genauen Strukturanalyse. Mehr »
​zuletzt aktualisiert am 03.06.2015
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