Digital Jetzt: Investitionsförderung für KMU

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veröffentlicht am 3. November 2020 | Lesedauer ca. 2 Minuten

  

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert seit September 2020 Investitionen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in digitale Technologien sowie digitales Know-how. Das Förderprogramm „Digital Jetzt“ richtet sich an KMU mit 3 bis 499 Beschäftigten und ermöglicht es ihnen, das wirt­schaftliche Potenzial der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Dabei werden Unter­neh­men aus allen Branchen berücksichtigt sowie auch Hanwerksbetriebe und freie Berufe.

  

  

„Digital Jetzt“: In die Welt von morgen investieren

Das Förderprogramm Digital Jetzt läuft bis Ende 2023. Insgesamt stehen für das Programm 203 Mio. Euro zur Verfügung. Jeweils zum 15. eines Monats wird ein Kontingent an neuen Registrierungen für das Antragstool freigeschaltet. Bereits registrierte Nutzerinnen und Nutzer können den Antrag im Antragstool weiter vorbe­rei­ten, speichern und zum 1. des Folgemonats einreichen, bis das Kontingent für eingereichte Anträge erreicht ist.

 

Bis zu 100.000 Euro Zuschuss

Die Förderungsquote und Summe ist abhängig von der Unternehmensgröße. Bis zu 50 Prozent des Investitions­vorhabens werden durch das Förderprogramm finanziert. Dadurch fördert das BMWi Einzelunternehmen mit bis zu 50.000 Euro und Unternehmen in einer Wertschöpfungskette mit bis zu 100.000 Euro. Für Förderan­träge nach dem 30. Juni 2021 gelten jeweils um 10 Prozentpunkte niedrigere Förderquoten; die Summen verringern sich dann entsprechend. Die Förderung wird als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Verwendungsnachweisprüfung.

 

Der Digitalisierungsplan: Eintrittskarte in das Förderprogramm

Für den Antrag wird ein Digitalisierungsplan benötigt. Folgende Anforderungen müssen erfüllt werden:

  • Er beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben,
  • Er erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen,
  • Er zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen,
  • Er stellt bspw. dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird,
    wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt,
    wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.


Vor Erhalt des Zuwendungsbescheids darf das Förderprojekt noch nicht begonnen werden und nach Bewilligung muss das Projekt innerhalb von 12 Monaten umgesetzt werden.

 

Die Digitalisierungslücke im Mittelstand schließen

Der Mittelstand muss seine Zukunfts- und Innovationsfähigkeit erhalten – dazu gehört ganz entscheidend auch die Digitalisierung. Nur wer heute schon in die Welt von morgen investiert, ist für die Zukunft gut aufgestellt.

 

 

Weitere Informationen zu „Digital Jetzt“ finden Sie auf der offiziellen Internetseite des BMWi und in unserem Informationsflyer.

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