Dienstleistung 4.0: So sichern digitalisierte Geschäftsmodelle den Erfolg

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zuletzt aktualisiert am 4. November 2015

Die Basis für exzellente Dienstleistungen ist es, unternehmerische Aufgaben und insbesondere die beitragenden Mitarbeiter zu planen und zu steuern. Internetbasierte Dienste – verbunden mit Enterprise Resource Planning Systemen (ERP) – setzen zunehmend Standards im Dienstleistungs­segment. Innovative junge Unternehmen erobern rasant neue, aber auch etablierte Dienst­leistungs­märkte, indem sie geschickt das sich ändernde Geschäftsumfeld nutzen.



Maßgeblich dabei ist, dass die Dienstleistungen über internetbasierte Medien erreichbar und verfügbar sind. Wichtig für Erfolg oder Misserfolg ist auch die Frage, wie komfortabel Kunden die gewünschte Dienstleistung online erlangen können.
 
Dank einer weltweiten Internetpräsenz können Unternehmen Dienstleistungsangebote sehr schnell erfolgreich vermarkten und das national, international und global. Dies setzt jedoch voraus, dass Unternehmen die Dienstleistungen in dem anvisierten Umfeld so hochwertig wie möglich erbringen. Exzellente Qualität prägen hervorragend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Wird ein Unternehmen erfolgreicher, kann ein integriertes ERP-System diesen Erfolg beschleunigen: Sein Einsatz ermöglicht es, den Prozessablauf hochwertiger und effizienter zu gestalten – von der Auftragsannahme, über Ausführung, bis hin zur Abrechnung.
 

Die Digitalisierung entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit

Wer erfolgreich den internetbasierten Weg zum Kunden findet und Dienstleistungen automatisiert, kann in kurzer Zeit den Markt erobern. Wer diesen Anschluss jedoch verpasst, ist sehr schnell nicht mehr wettbewerbsfähig.
 
Beispiele für diese Entwicklung sind zu beobachten:
  • im Handel (Kleidung, Haushaltswaren, Lebensmittel),
  • in der Reisebranche (Taxi, Bus, Flug, Hotel) und immer öfter
  • im klassischen Dienstleistungsgewerbe (Renovierung, Transport, IT-Services).
 
Digitale Kunden- und Bedarfsanalysen ermöglichen es, Dienstleistungen zielgerichtet anzubieten. Intelligente Datenbanken und digitale Auswertungen führen Anbieter und Nachfrager zusammen. Dies geschieht mit hohem Mehrwert, denn ganz nebenbei können Unternehmen wertvolle Informationen sammeln, um Marktverhalten, Bedarf und Angebot nach definierten Kriterien auszuwerten.
 

ERP-Lösungen für digitale Dienstleistungsunternehmen

Das ERP-System erkennt und vermittelt unmittelbar Kundeninteressen, Lieferzeiten und Preise. Die Datenhaltung und System-Automatisierung informieren das Unternehmen jederzeit über Erfolge, Tendenzen und Chancen. 3 Beispiele aus der Praxis:
  • Der Reisende wird sofort über seine Buchung informiert und kann sie jederzeit ändern.
  • Wartungsarbeiten werden unter Berücksichtigung von Mensch und Maschine bestmöglich optimiert eingeplant.
  • Dienstleistungen werden anhand spezifischer Anforderungen automatisiert vermittelt. So ist es möglich, dass die verfügbaren Ressourcen und Mitarbeiter effizient und kostengünstig eingesetzt werden.
 
Ermöglicht wird dies dank vollständig integrierter, internetbasierter Anwenderoberflächen und dem ERP-System im Backend: Letzteres liefert alle erforderlichen Angebotsdaten, automatisiert die Auftrags- oder Projektbearbeitung und initiiert die Aktivitäten schnellstmöglich. Digitale Informationen zu Nachfrage und Angebot zeigen schnell, welcher Bedarf durch die verfügbaren Ressourcen und Mitarbeiter künftig gedeckt werden kann.
 
Unternehmen können so Dienstleistungsangebote frühzeitig aufbauen und langfristige Trends dank der Datengewinnung und Auswertung erkennen. So lässt sich das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern aktiv und gewinnbringend steuern.
 
Mit Blick auf das Thema „Dienstleistungen 4.0” empfehlen wir Unternehmen, den sich wandelnden Markt zu beobachten und zu analysieren:
  • Welche Angebote sind verfügbar?
  • Was unternimmt der Wettbewerb?
  • Welche Vertriebskanäle nutzt der Kunde?
  • Wie gut ist das eigene Unternehmen auf das digitalisierte Marktumfeld vorbereitet?
  • Wie weit entwickelt ist die eigene Automatisierung im digitalen Umfeld?
  • Welche Potenziale der Digitalisierung können durch das ERP-System erschlossen werden?
  • Ist eine lückenlose Prozessintegration über das ERP-System gewährleistet?
  • Fließen die am Markt verfügbaren Informationen in den Steuerungsprozess der wertvollsten Ressource, dem Mitarbeiter des Unternehmens, mit ein?
 

Die digitale Transformation schreitet voran

Wie dringlich mittelständische Unternehmen in Sachen Digitalisierung handeln und dabei unterstützt werden müssen, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Vielfach sehen Unternehmen den Handlungsbedarf, bleiben aber aufgrund des täglichen Geschäfts und fehlendem Zugang zum Thema ​untätig.
 
Fakt ist: Digitalisierung und „Dienstleistungen 4.0” sind keine kurzfristigen Trends – es sind grundlegende und dauerhafte Entwicklungen. Nutzen Sie diese Chance und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens in einer fortschreitenden digitalen Welt.

Kontakt

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Andreas Palsbröker

Geschäftsführer Rödl Dynamics GmbH

+49 621 5957 080

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