Corona-Krise erfordert Pause bei Testbetrieb von „Hubi”

PrintMailRate-it

veröffentlicht am 25. März 2020

von Nicole Biedermann

 

Bis vor kurzem chauffierte das elektrisch betriebene Shuttle in seiner zweiten Testphase die Fahrgäste mit einer Maximalgeschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde durch den öffentlichen Raum. Auf Bestellung fungierte „Hubi” als Zubringer für den Haltepunkt einer Buslinie. Nun muss der für April geplante Start der dritten Testphase im Zuge der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

 

Die Verschiebung des Startzeitpunkts erfolgt wegen möglicher Ansteckungsrisiken, sowohl für den Fahrzeugbegleiter als auch für die maximal sechs Fahrgäste. Bereits für April war das „Erlernen” der neuen, rund 2,3 Kilometer langen Strecke durch den Ortskern des Kurortes Bad Essen geplant. Ab Mai sollte der Kleinbus dann mit Fahrgästen an Bord als Zubringer eingesetzt werden.

 

Die Stadtwerke Osnabrück entwickeln eine digitale Mobilitätsplattform, um autonom fahrende Shuttles bedarfsgerecht als sogenannte On-Demand-Verkehre in den bestehenden öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) des ländlichen und suburbanen Raums einzubinden. Das Projekt „Hub Chain” wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

 

 

Banner Webinare Mobilität

 Aus dem Newsletter

Kontakt

Contact Person Picture

Jörg Niemann

Diplom-Jurist

Associate Partner

+49 40 2292 977 33
+49 40 2292 977 39

Anfrage senden

Profil

 Wir beraten Sie gern!

Deutschland Weltweit Search Menu