„Smarter Together München” bringt neben Elektromobilität auch Quartiersboxen

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veröffentlicht am 8. August 2018
Im Rahmen des EU-Projekts „Smarter Together München” unternimmt die bayerische Landeshauptstadt den nächsten Schritt, um Elektromobilität in den Alltag zu integrieren und stellt im Projektgebiet Neuaubing-Westkreuz E-Mobilitätsstationen in Kombination mit sog. Quartiersboxen bereit.

​Umsteigestationen mit Sharing-Angeboten zur Forcierung des multimodalen Verkehrs gibt es bereits seit 2014 in München. Durch „Smarter Together München” kommen nun auch alle elektrisch betriebenen Verkehrsmittel der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hinzu, so auch das MVG eRad und das Lastenrad eTrike. Mit Stattauto wird außerdem E-Carsharing mitsamt Ladeinfrastruktur der Stadtwerke München (SWM) in das Angebot aufgenommen. Zusätzlich verfügen sog. Quartiersboxen über unterschiedlich temperierte Liefer- und Lagerboxen, wahlweise mit Raumtemperatur, Kühlung oder Tiefkühlung. Die Quartiersboxen können von Unternehmen wie auch von privaten Personen in Anspruch genommen werden.


München wurde 2015 neben Lyon und Wien von der EU-Kommission zur Entwicklung und Erprobung von Smart City-Lösungen ausgewählt. Das Projekt sieht den Bau von insgesamt acht E-Mobilitätsstationen vor, zwei davon mit integrierten Quartiersboxen. Nachdem die Inbetriebnahme der ersten vier Stationen bereits Ende Juli stattfand, sind die weiteren vier Stationen bis Jahresende geplant.

 

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