Autonome Emma am Mainzer Winterhafen unterwegs

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veröffentlicht am 5. September 2018

 

Um Fragen rund um das Thema autonomes Fahren zu beantworten, testete die Mainzer Mobilität für eine Dauer von zunächst vier Wochen ein elektrisch betriebenes, autonomes Shuttle. In Kooperation mit der R+V Versicherung und der Mainzer Stadtwerke drehte „Emma” selbstständig am Winterhafen ihre Runden.

 

Emmas Streckenverlauf ist einprogrammiert, sodass der 800 Meter lange Streckenverlauf feststeht. Sensoren am Fahrzeug stellen sicher, dass die Umgebung wahrgenommen und Hindernisse frühzeitig erkannt werden. Für den Fall der Fälle sitzt dennoch ein Operator an Bord, der – falls nötig – in das Geschehen eingreifen und das Shuttle mittels Joystick steuern kann. 
Das Vorhaben wird wissenschaftlich begleitet, um u.a. die Nutzerakzeptanz zu hinterfragen und die potenziellen Einsatzmöglichkeiten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) herauszufinden. So ist derzeit vorstellbar, dass autonome Shuttles als Zubringer eingesetzt werden könnten, um bislang weniger gut angebundene Stadtviertel besser mit dem bestehenden ÖPNV zu verbinden. Außerdem erhofft man sich Erkenntnisse zur besseren verkehrlichen Erschließung des ländlichen Raums. 


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