Österreich: Steuerliche Besonderheiten in Abhängigkeit von der Investitionsform am US-Markt

​veröffentlicht am 18. Juli 2019

 

Die Erschließung des US-Marktes bedarf neben einer betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Planung, auch einer fundierten Analyse der steuerlichen Konsequenzen eines potentiellen Markteintritts.

 

 

Dieser Beitrag widmet sich der steuerlichen Betrachtung unterschiedlicher Investitionsstrategien und hebt die Konsequenzen für das Mutterunternehmen, also auch der potentiellen Betriebsstätte oder des zu gründenden Tochterunternehmens hervor. Des Weiteren wird die Gesamtsteuerbelastung für die gängigste Investitionsform (Österreichische Mutter-Kapitalgesellschaft, US-Tochter-Kapitalgesellschaft) aus Sicht der Gesellschafter des österreichischen Mutterunternehmens berechnet.

 

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Stefan Größbacher

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CPA

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