Themenspecial: Rechnungslegung und Berichterstattung

Fit für die Zukunft

Die externe Rechnungslegung und Berichterstattung befindet sich im digitalen Wandel und wird heute nicht mehr alleine von der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben bestimmt. Vielmehr stellen Abschluss­­adres­saten und die Unternehmen selbst immer höhere Erwartungen an die Verlässlichkeit von Finanz­infor­ma­tionen nach HGB, IFRS oder US-GAAP. Ein gutes Beispiel dafür ist die Erweiterung der Lagebericht­er­stattung um nichtfinanzielle Informationen infolge der CSR-Richtlinie – das Thema Nachhaltigkeit rückt somit auch für viele Familienunternehmer in den Fokus.

Sich stetig ändernde Vorgaben der Gesetzgeber und Standardsetter erhöhen gleichzeitig auch die Com­pliance-Risiken der Entscheidungsträger. Das gilt neben kapitalmarktorientierten Unternehmen vermehrt auch für international tätige Familienunternehmen. Optimierte und gut durchdachte Prozesse verbunden mit intelligenten IT-Lösungen können Abhilfe schaffen. So kann sich z.B. auch für kapital­marktnahe oder international tätige Familienunternehmen eine freiwillige Anwendung der IFRS lohnen. Erfahren Sie auch mehr zur verpflichtenden Anwendung von IFRS 9 in der EU ab 2018, zu der neuen Umsatzrealisie­rung und den Herausforderungen für die Praxis durch IFRS 15 und den Neuerungen bei der Bilanzierung von Leasingverhältnissen durch IFRS 16. Bleiben Sie up to date!

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Rechnungslegung und Berichterstattung im digitalen Wandel

Der digitale Wandel erfasst auch Rechnungslegung und Berichterstattung. Die modernen Informations­tech­nologien werden in diesem Be­reich immer wich­tiger. Unternehmen brau­chen eine angemessene System­landschaft, um die Digi­talisierung meistern und Chancen nutzen zu können. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Rechnungslegung nach IFRS: Auch eine Option für den Mittelstand?

Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind ver­pflich­tet, ihren Konzernabschluss nach den internatio­nalen Rech­nungslegungsstandards (IFRS) aufzu­stellen. Doch auch für kapitalmarktnahe oder international tätige Familien­unternehmen kann sich eine freiwillige Anwendung der IFRS lohnen. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Umstellung auf IFRS: Auswirkungen auf Ihr Unternehmen

Eine Umstellung der Rechnungslegung auf die inter­nat­ionalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) er­for­dert, sich frühzeitig mit den möglichen Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen auseinanderzusetzen. Dies lehrt die langjährige Erfahrung bei der Beglei­tung von Umstel­lungs­projekten. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungErfolgsfaktoren für Ihre IFRS-Umstellung

Für die erfolgreiche Durchführung einer Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS gibt es eine Reihe von kritischen Erfolgsfaktoren. Zur Vorbereitung eines Umstellungsprojekts empfiehlt es sich daher, sich hiermit frühzeitig auseinanderzusetzen. Dies hilft, den Projektablauf besser zu überblicken und zu struktu­rieren. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungIFRS 9: Verpflichtende Anwendung in der EU ab 2018

Der neue Standard IFRS 9 zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten löst mit wenigen Ausnahmen die Regelungen des IAS 39 ab. Die Vorschriften von IAS 32 und IFRS 7 sind unter Anpassung an die Neue­rungen von IFRS 9 jedoch weiterhin anzuwenden. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung IFRS 15: Neue Umsatzrealisierung und die Herausforderungen für die Praxis

Seit dem Jahr 2002 haben IASB und FASB an der Entwicklung eines gemeinsamen Standards zur Umsatzrealisierung gearbeitet. Nach langjährigen Arbeiten, wurde im Mai 2014 vom IASB der finale Standard IFRS 15 veröffentlicht und im September 2016 in das EU-Recht übernommen. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Neuerungen bei der Bilanzierung von Leasingverhältnissen durch IFRS 16

Ab dem Jahr 2019 gelten die neuen Regelungen zur Leasing­bilanzierung. Ziel des neuen IFRS 16 ist die Vermei­dung einer Off-Balance-Darstellung beim Leasing­nehmer. Die Bilanzierung von Leasingver­hält­nissen wird seit über 30 Jahren in IAS 17 geregelt. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungKaufpreisallokation (PPA): kein Sonderfall bei IFRS- oder US-GAAP-Bilanzierung

Nicht nur nach IFRS oder US-GAAP, sondern auch nach HGB ist der i.R.e. Unternehmenserwerbs ge­zahlte Kaufpreis im Konzernabschluss auf die er­wor­benen Vermögensgegenstände und Schulden aufzu­teilen (sog. Kaufpreisallokation oder Purchase Price Allocation, kurz „PPA”). Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung CSR-Richtlinie: Erweiterung der Lagebe­richt­erstattung um nichtfinanzielle Informationen

Am 9. März 2017 hat der Bundestag das CSR-Richt­linie-Umsetzungs­gesetz „zur Stärkung der nicht­fi­nan­ziellen Bericht­erstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten” beschlossen, das die Änderun­gen in nationales Recht umsetzt. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Nichtfinanzielle Informationen im Lage­bericht: Begrifflichkeit und Beispiele

Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen bestimmte Unter­nehmen in Deutschland und der EU aufgrund der Corpo­rate Social Responsibility-Richtlinie im Lage­bericht eine Erklärung zu nichtfinanziellen Infor­mationen abgeben. Die Frage ist, was darunter zu verstehen ist. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungUnterschiedliche Wege, ein Ziel: Unterneh­mens­berichterstattung im Vergleich

Neben die zumeist vergangen­heitsorientierte, quan­ti­tative Finanz­berichterstattung treten neue, eher auf zukunfts­orien­tierte sowie quali­tative öko­nomi­sche, ökologische und gesell­schaft­liche Aspekte abzielende Bericht­erstat­tungs­­konzepte. Hierzu zählen v.a. Nachhaltig­keits­berichte. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungIntegrated Reporting: Der neue Standard für die Unternehmensberichterstattung?

Das Integrated Reporting verfolgt das Ziel einer präg­nan­ten Berichterstattung über alle relevanten Aspekte der Wert­schöpfung eines Unternehmens. Hiervon können nicht nur die externen Stakeholder, sondern auch das berichtende Unternehmen selbst profitieren. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungFast Close: Optimierung der Abschluss­erstellung

Jahr­esabschlüsse werden immer schneller fertig­gestellt und veröffentlicht. Das wird von den Kapi­tal­markt­teil­neh­mern eingefordert. Bei einer erfolg­reichen Umsetz­ung eines Fast Close kann nicht nur der zeitliche Auf­wand reduziert, sondern auch Kosten gespart werden. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungFrauenquote und Entgelttransparenzgesetz: Herausforderungen für Unternehmen

Am 1. Mai 2015 ist das „Gesetz für die gleichbe­rech­tigte Teilhabe von Frauen und Männern an Füh­rungs­­positionen in der Privatwirt­schaft und im öffentlichen Dienst” in Kraft getreten. Ziel des Ge­setzes ist es, die Teilhabe von Frauen an Führungs­positionen in der Wirtschaft zu stärken. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Goodwill Impairment Test: Ein Buch mit sieben Siegeln?

Im Rahmen der Jahresabschlussprüfung von IFRS Konzernabschlüssen kommt es im Zusammenhang mit der Folgebilanzierung des Geschäfts- oder Firmen­werts (Goodwill) nach IAS 36 regelmäßig zu teils kontro­versen Diskussionen zwischen Jahresab­schluss­­­ersteller und -prüfer. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Steuerliche Überleitungsrechnung zur Optimierung der Konzernsteuerquote

Die IFRS verfolgen das übergeordnete Ziel, entschei­dungsrelevante Informationen für die Abschluss­adres­saten zur Verfügung zu stellen. Dement­sprechend erfordert IAS 12 ausführliche Angaben und Erläute­rungen zum Bestand tatsächlicher und latenter Steuern. Mehr »

 

Rechnungslegung und BerichterstattungUnterschiedliche Bewertung von Pensions­verpflichtungen: ein System­pro­blem?

Seit der Einführung des BilMoG existieren 3 verschie­dene Konzepte für die Bewertung von betrieb­lichen Pensionsverpflichtungen nebenei­nander. Während das Steuerrecht mit § 6 a EStG unverändert vom Teilwertverfahren ausgeht, favorisieren die meisten HGB-Gutachter das PUC-Verfahren. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Rechnungslegungsprozesse und IT: Herausforderungen für Unternehmen

Bei der Einführung internationaler Rechnungs­le­gungs­­systeme, wie bspw. der IFRS, stehen Unter­nehmen vor der Herausforderung einer regel­werks­kon­formen Abbildung bzw. Einbindung der Standards in ihren IT-Systemen zusätzlich zu der bereits vorhan­denen lokalen Rechnungslegung. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Rechnungslegung in der Cloud – So profitiert der Mittelstand

Aus Sicht des Wirtschaftsprüfers sind Cloud-Compu­ting oder zumindest dessen Vorstufen gelebte Reali­tät. Seit langem lagern mittelständische Unterneh­men z.B. die Lohnbuchhaltung und auch die gesamte Finanzbuch­haltung an externe Dienstleister wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer aus. Mehr »

 

Rechnungslegung und Berichterstattung Fehlerfeststellungen der DPR: Interne Analysen und Verbes­serungen

Als Reaktion auf eine Serie bekannter Bilanzskandale wurde in Deutschland ein Enforcement-Verfahren zur Überwachung der Finanzberichterstattung kapital­markt­orientierter Unternehmen umgesetzt. Das Enforcement-System ist zweistufig ausgestaltet. Mehr »

 

Die Goodwill-Bilanzierungspraxis deutscher Unternehmen: Eine empirische Analyse

Mittels empirischer Analyse wurde die Goodwill-Bilan­zie­rungspraxis deutscher börsennotierter Unternehmen des DAX, MDAX und SDAX in den Jahren 2006 bis 2016 beleuchtet und Handlungsempfehlungen für die Erst- und Folgebilanzierung, nicht nur von nach IFRS-Hand­lungs­bi­lanzierenden Unternehmen, abgeleitet. Mehr »
​zuletzt aktualisiert am 20. September 2017

 Kontakt

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Prof. Dr. Peter Bömelburg

Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

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