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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie alle 14 Tage das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 17. Mai 2017

Internationalisierung

Internationalisierung - Herausforderungen meistern und Perspektiven verbessern

Unternehme­risches Wachstum kennt kaum geografische Grenzen. Dabei wirft die Internat­ionalisierung viele Fragen auf: Welches Land birgt großes Potenzial für meine Branche, wie ist die wirtschaftliche Lage einzuschätzen und auf welche Heraus­forderungen müssen sich Unter­nehmer einstellen? Mit Beiträgen aus knapp 50 Ländern geben Ihnen unsere Experten vor Ort hilfreiche Antworten und wertvolle Tipps für eine gelungene Expansion.
 
Sie zeigen zudem auf, dass auch die kulturellen und geografischen Besonderheiten jedes Landes berück­sichtigt werden müssen. Politische Reformen und spezifische Rechts­grund­lagen bergen für Inves­toren zusätzliche Schwierigkeiten. Um diese Hürden zu überwinden, sollten ansässige Ver­trauens­­personen zu Rate gezogen werden, die Sie mit dem nötigen inter­kultu­rellen Finger­spi­tzen­gefühl zum Erfolg führen. Mehr »

 19. April 2017

Societas Europaea (SE)

Societas Europaea (SE) – Hoch im Kurs bei Familien­unternehmen

Die europäische Aktien­gesellschaft liegt im Trend. Die Gründung bzw. Umwandlung von Gesell­schaften in die Societas Europaea (SE) erreicht einen neuen Höchststand. Allein 2016 entschieden sich  hierzulande 31 Gesellschaften für diese Rechtsform. Damit sind gegenwärtig 232 SEs in Deutschland tätig, von denen wiederum 52 börsennotiert sind. Die Gründe für die Wahl der SE als Rechtsform sind vielfältig. Neben der Vermeidung oder Reduzierung der unternehme­rischen Mit­be­stimmung, ist oftmals die Möglichkeit eine schlanke und effiziente Corporate Governance mit kleinem Aufsichtsrat bzw. monistischem Board-System ausschlag­gebend. Weiterhin bringt die SE die globale Ausrichtung des Unternehmens zum Ausdruck und ist zudem international anerkannt.

Erfahren Sie im Themen­special mehr über den Weg in die Europa-AG sowie die Chancen und den Nutzen. Außerdem wird analysiert, ob die SE den M&A-Markt belebt und wie die Unternehmens­bericht­erstattung bei einer Europa-AG erfolgt. Lesen Sie, wie die Arbeitnehmer­beteiligung bei einer SE-Gründung funktioniert, welche Gestaltungs­möglichkeiten dabei bestehen und welcher Rechtsweg im Fall von Streitigkeiten zu wählen ist.

Weitere Beiträge beleuchten die rechtlichen Grundlagen sowie Erfahrungen mit der SE in Italien, Frankreich, Spanien und Tschechien. Topaktuell werden die Auswirkungen des Brexit auf den SE-Betriebsrat sowie die Effekte der Frauenquote auf die SE untersucht. Mehr »

 05. April 2017

Internationale Steuergestaltung - Vermeidung einer Doppel­besteuerung

Weltweit tätige Unter­nehmen unter­liegen in allen Ländern unter­schied­lichen nationalen Steuer­sys­temen. Sie benötigen eine stimmige Strategie, um überhöhte Steuer­belastungen und v.a. doppelte Besteuerungen im grenz­über­schreitenden Geschäft zu vermeiden. Gleich­zeitig gilt es, sich im Rahmen einer welt­weiten Tax Compliance auf die häufigen Außen­prüfungen durch die lokalen Finanz­behörden einzustellen.

Die strategische Steuer­beratung rückt dabei zunehmend in den Blickwinkel von Öffen­tlich­keit und Politik. International tätige Konzerne sehen sich wegen ihrer Steuer­politik am öffen­tlichen Pranger. Große Aufmerksamkeit findet in dem Zusammen­hang auch die aktuelle Initiative der OECD mit dem BEPS-Projekt gegen miss­bräuchliche Gewinn­ver­lagerungen vorzugehen. Allerdings wird in der ganzen Diskussion allzu häufig verkannt, dass in der täglichen Beratungs­praxis in grenzüberschreitenden Sach­verhalten i.d.R. die Vermeidung einer Doppel­besteuerung aufgrund des mehrfachen Besteuerungs­zugriffs der beteiligten Staaten im Vorder­grund steht.

Unser Themenspecial zeigt auf, wie die Klippen des internationalen Steuer­rechts erfolgreich umschifft und die sich bietenden Chancen genutzt werden können. Mehr »

 22. März 2017

Digitalisierung

Das Zeitalter der Digitalisierung – Neue Perspektiven für Unternehmen

Die Digitali­sierung verändert unsere Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Die Auswirkungen sind tiefgreifend und ver­gleich­bar mit der Einführung von Dampfmaschine und Fließband­pro­duktion oder mit der Globali­sierung. Unternehmern bietet die Digitali­sierung gewaltige Chancen, um Innova­tionen voran­zutreiben und neue Märkte zu gewinnen. Gleichzeitig ändern sich Branchen­strukturen und aus den neuen daten­basierten Geschäfts­modellen entsteht ein disruptiver Wettbewerb.

Erfahren Sie, was Digitali­sierung für den Mittel­stand bedeutet und worauf Entscheider bei der digitalen Transfor­mation 2017 achten müssen. Außerdem beleuchten unsere Autoren die Fragen, warum sich mittel­ständische Unternehmen mit Big Data beschäftigen sollten. Erfahren Sie zudem, wie sich die Digitali­sierung auf die Jahres­abschluss­prüfung auswirkt und worauf Unter­nehmen bei der digitalen Buch­führung achten müssen. Und Sie lesen, was der digitale Wandel für die Rechnungs­legung und Bericht­erstattung bedeutet. Last but not least: Digitali­sierung ist mehr als Technologie und Ökonomie, sie ist auch Psychologie. Das zeigt der Beitrag zum Thema Change Management.
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 08. März 2017

Familienunternehmen – Das Herz der deutschen Wirtschaft

Deutsche Familien­unternehmen prägen durch ihre Inno­va­tions­kraft, Flexibilität sowie Orientierung an nachhaltigen Zielen entscheidend das Marktgeschehen. Zudem haben die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen längst zu globaler Aner­kennung und Nachfrage geführt. Dadurch sichern sie die Be­schäf­tigung hierzulande wie auch an ihren Standorten weltweit.

Das Auslands­engagement deutscher Familien­unternehmen wird immer mehr zu einem bedeutenden Eckpfeiler des Erfolges. Die Steuerung von Auslands­gesellschaften sowie das internationale Inves­titions­schutzrecht spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der zunehmenden Internationalisierung geht auch ein verschärfter digitaler Wettbewerb im Ausland einher. Außerdem stellt sich die Frage, ob sich eine Zusammen­fassung von administrativen Tätigkeiten über Länder­grenzen hinweg in Shared Service Centern lohnt. Aus steuerlicher Sicht sind darüber hinaus das Tax Compliance Management sowie das BEPS-Projekt der OECD von Bedeutung.

Doch früher oder später muss sich ein Unternehmer mit seiner Nachfolge befassen. Für den Fortbe­stand von Familien­unternehmen ist eine frühzeitige Planung der Unternehmens­nachfolge essentiell. Im aktuellen Themen­special beantworten wir inter­disziplinäre Fragestellungen, mit denen sich Fami­lien­­unternehmen konfrontiert sehen. Wir beraten Sie gern! Mehr »

 22. Februar 2017

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) – Von Paragraphen zur Praxis

In der Praxis haben sich gut 3 Jahre nach der Einführung des KAGB auch die involvierten Akteure eines geschlossenen Alternativen Fonds (AIF), der Fonds­anbieter, die Kapitalverwaltungs­gesell­schaft und Verwahr­stelle mit den neuen aufsichtsrechtlichen Rahmen­bedingungen arrangiert. Erschwert wird der Anpassungs­prozess dadurch, dass der Kapitalmarkt in den letzten Jahren und in immer kürzeren Zeit­ab­ständen neuen bzw. überarbeiteten gesetzlichen Veränderungen auf natio­naler und EU-Ebene unter­worfen wird. Für die Beteiligten besteht somit die Gefahr, dass sie nicht stets die aktuellen gesetz­lichen Regelungen für Kapital­anlagen bzw. Finanz­instrumente und strukturierte Investments beachten. So sollte zum einen der Aktualisierungs­bedarf von Bestands­projekten in vielen Fällen ge­prüft werden. Zum anderen ist bei neuen Unternehmungen sicherzu­stellen, dass Projekte regu­la­torisch so zukunftsfest wie möglich konzeptioniert werden.
 
Das Jahr 2016 hat sich dieser Entwicklung mit zahlreichen weiteren bedeutsamen Gesetzes­ände­rungen angeschlossen, wie z.B. das neue Investment­steuer­gesetz, das Finanz­markt­novellierungs- oder OGAW-V-Umsetzungs­gesetz, an. Daher haben wir für Sie im aktuellen Themenspecial ausge­wählte praxisrelevante Gesetzes­änderungen und Frage­stellungen aus unseren Beratungsfeldern aus rechtlicher und steuerlicher Sicht sowie unter Bewertungs­aspekten zusammen­gestellt. Mehr »

 08. Februar 2017

Markteintritt in China - Barrieren überwinden und Chancen nutzen

Made in China 2025, One Belt – One Road: Nur 2 Schlagworte, die Chinas Wandel von der Werkbank der Welt hin zu einer Hochtechnologie- und Dienst­leistungs­gesellschaft beschreiben. Die Moderni­sierung der Wirtschaft wird mit einer umfangreichen Förderungs- und Reform­politik stetig vorange­trieben. Die Erfolgs­aussichten in diesen prägenden Jahren bleiben für deutsche Unternehmen dennoch vielfältig. So schafft der große Energie­hunger des Landes neue Investitions­chancen im Bereich der Erneuerbaren Energien und angrenzender Felder. Auch der riesige 1,4 Milliarden Men­schen umfassende Konsumenten­markt verspricht gute Perspektiven, bspw. im Online-Handel.

Den vielfältigen Chancen stehen jedoch auch Heraus­forderungen gegenüber – v.a. ausländische Unter­nehmer treffen häufig auf unvorhergesehene Hindernisse, die durch kulturelle Differenzen, aber auch durch rechtliche und steuerliche Besonder­heiten des chinesischen Marktes, u.a. beim Kauf und Verkauf von Unternehmen, bedingt sind.

Wir geben einen Überblick über die Wahl der richtigen Gesellschafts­form, wie eine Mitarbeiter­ent­sen­dung gestaltet und eine funktionierende Buchhaltung inkl. Controlling aufgebaut werden kann. Mehr »

 Kontakt

Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht

Geschäftsführender Partner

+49 (911) 91 93 – 10 00
+49 (911) 91 93 – 70 00

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