Energiekrise in Deutschland – jetzt kommt es auf jeden an! (inkl. Checkliste Energiesparen)

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​veröffentlicht am 22. September 2022

 

Im Zuge des Ukraine-Krieges und den Gasversorgungsengpässen wird deutlich – Deutschland befindet sich mitten in einer Energiekrise, die Preise steigen deutlich und Experten warnen vor einer Gasmangellage im Winter.


Nicht nur die Preise für Erdgas, sondern auch für Strom, Heizöl und Diesel sind bereits deutlich gestiegen. Ein Ende dieser Preisentwicklung ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht und in den kommenden Monaten werden Unternehmen sowie Verbraucher diesen massiven Anstieg noch deutlicher zu spüren bekommen. Mit Blick auf die Erdgasversorgung ist mit einer Mangellage ab Mitte Dezember bis Mai des kommenden Jahres zu rechnen. Laut der Bundesnetzagentur drohen je nach Szenario Abschaltungen ganzer Industriezweige mit weitreichenden Folgen für Unternehmen, Arbeitnehmende, Kundinnen und Kunden sowie die Volkswirtschaft.


Die Ursachen der Krise und die Konsequenzen sind von uns kaum beeinflussbar. Trotzdem kann jeder Einzelne privat und beruflich etwas dazu beitragen, die Folgen der Gasmangellage und der Energiekrise so gering wie möglich zu halten. Jeder einzelne ist jetzt gefragt!


Die Industrie leistet in Deutschland bereits einen Beitrag, die Erdgasverbräuche sind in den vergangenen Monaten im Vergleich zu den Jahren 2018-2020 bereits um ca. 20% gesunken. Ein Verbrauchsrückgang der Privathaushalte ist bislang nicht festzustellen. Nachvollziehbar, denn der Verbrauch ist seit Beginn des Ukraine-Krieges eher durch die Brauchwasserentnahme bedingt. Jetzt zu Beginn der neuen Heizperiode sind jedoch die Haushalte aufgefordert ihren möglichen Teil zur Energieeinsparung zu leisten!


Mit den folgenden einfachen Hinweisen möchten wir Ihnen für Ihre eigenen vier Wände oder die Ihrer Nachbarn, Kollegen, Mitarbeiter und Vereinsmitglieder konkrete, schnell umsetzbare und dringende Empfehlungen in Form einer Checkliste an die Hand geben, wie Sie zu Hause maßgeblich Energie einsparen können, die Energiekrise und die Klimakrise bekämpfen, und dabei Ressourcen und ihren Geldbeuten schonen.


Die Checkliste finden Sie hier.


Gerne dürfen Sie diese Hinweise vervielfältigen, über soziale Netzwerke teilen und an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Weitere Hinweise, Anmerkungen und Ergänzungen können Sie auch gerne an unser CSR-Team (csr@roedl.com) senden.

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Benjamin Hufnagel

Wirtschaftsingenieur (B.Eng.), M.A. Europäische Energiewirtschaft

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