Entrepreneur Archiv

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 Ausblick auf 2019

Dezember 2018

Vor 12 Monaten schrieben wir an dieser Stelle sinngemäß: Die deutschen Unternehmen sind dort beheimatet, wo der Boden für gedeihliches Wachstum kaum fruchtbarer sein könnte. Kurz vor dem Ende des Jahres 2018 ist dem eigentlich nichts hinzuzufügen. Unser Land präsentiert sich mit robuster Stärke  –  fungiert als Fels in der Brandung. Gerade in den „klassischen” operativen Bereichen wird dem deutschen Mittelstand Vorbildcharakter zugesprochen. Das tut gut, darf aber nicht den Blick auf die Fakten verstellen: 2019 stehen gravierende rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Herausforderungen an  –  in Deutschland und weltweit.

 

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 Der Amerikanische Kontinent

Oktober 2018

Spricht man von „Amerika”, denkt man unwillkürlich an die USA, die als größte und dynamischste Volkswirtschaft der Welt unsere Perspektive auf diesen Kontinent in besonderer Weise prägt. Schillernder und diverser wird der Eindruck aber, wenn man den Blick über die Grenzen der USA auf die nächst größeren Volkswirtschaften des Kontinents – also auf Kanada, Mexiko und Brasilien – ausweitet. Im inter­nationalen Wettbewerb sehen sie sich zu Recht zunehmend als hochattraktive Investitions­standorte. Auf dem gesamten Kontinent herrscht eine positive und von Aufbruch geprägte Stimmung. Deutsche Unternehmer genießen eine enorme Wertschätzung.

 

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 Konzernstrukturen im Mittelstand

August 2018

Die meisten inhabergeführten Unternehmen haben objektiv betrachtet eine Konzernstruktur. Sie ist nicht nur erforderlich, um die Aktivitäten verschiedener Sparten oder Landesgesellschaften zu bündeln und aus der Führungsspitze heraus leiten zu können. Im Konzern lassen sich auch steuerliche Belastungen und Haftungsrisiken verringern. Wichtig ist, dass die Strukturen des Unternehmens im Zuge der internationalen Expansion mitwachsen und weiterentwickelt werden – Im Idealfall werden die Gesellschaftsstrukturen vorausschauend gestaltet.

 

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 Going Global

Juni 2018

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland steht kurz vor der Tür und weltweit wird mitgefiebert beim Kampf um den begehrten Titel. Genau wie die Freude am Sport kennt auch unternehmer­isches Handeln kaum geografische Grenzen. Zahlreiche Unternehmen des deutschen Mittelstands fühlen sich dem Prinzip der Weltmarktführer verpflichtet. Sie haben die Nase vorn im internationalen Wettkampf. Genau wie im Fußball kann nur derjenige bestehen, der sich durch die richtige Taktik geschickt am Markt positioniert – Wissensvorsprung wird so zum zentralen Parameter. 

 

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 Nachhaltigkeit

April 2018

Nachhaltigkeit ist schon lange kein Novum mehr in der deutschen und internationalen Unternehmens­welt  –  sie hat sich von einem vernachlässigten Komparsen zu einem Hauptdarsteller und festem Bestandteil der modernen Unternehmenspolitik entwickelt. Nachhaltigkeit darf nicht nur auf einer ideologischen Ebene verstanden werden; in unserer Ausgabe weisen wir auch auf konkrete gesetzliche Regelungen hin, die verantwortungsvolles Handeln zur Pflicht machen. Die CSR-Richtlinie der EU (2014/95/EU) zur „Corporate Social Responsibility” wurde mittels Umsetzungsgesetz zum 9. März 2017 in nationales Recht überführt und legt Ver­pflich­tungen für Kapitalmarkt­unternehmen zu trans­parenten Berichts- und Rechenschaftslegung fest. 

 

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 Datenschutz-Grundverordnung

Februar 2018

Mit der bahnbrechenden Technik des Internets und des schnellen Datentransfers haben sich Geschäftsmodelle in rasend schneller Zeit verändert. Die Inhaberschaft der Daten und die hiermit verbundene Möglichkeit, Geschäftsmodelle damit umzusetzen, ist dabei ein wesentlicher wertbildender Faktor. Das betrifft jedoch nicht nur Geschäftsdaten, sondern auch Personendaten. Um solche Personendaten besser zu schützen, wird die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingeführt. Mit ihr ändert sich vollständig das bisherige Konzept im Datenschutzrecht.

 

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 Ausblick auf 2018

Dezember 2017

Vor einem Jahr schrieben wir an dieser Stelle: „Es bedarf keiner Kristallkugel, um die Irreversibilität der Globalisierung von Handelsbeziehungen zu er­ken­nen”. Damals waren nach dem Wahlsieg von Donald Trump gegenteilige Be­fürch­tungen bzw. Szenarien herumgereicht worden. Der in diesem Herbst erschienene „Global Competitiveness Report 2017-2018” des Weltwirt­schafts­fo­rums (WEF) belegt, dass sich z.B. die Attraktivität des Investitionsstandortes USA erneut verbessert hat. Doch auch unsere mittel­stän­disch geprägten Weltmarktführer stehen für etwas Un­be­zahl­ba­res: für das Gütesiegel „Made in Germany”. Sie werden 2018 wieder beweisen, was es für die erfolgreiche Umsetzung der Ge­schäfts­stra­te­gien heißt, in Deutschland verankert und global orientiert zu sein.

 

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 Marke

Oktober 2017

In einer immer komplexeren Welt mit einem unüberschaubaren Angebot und der Möglichkeit, aus einem schier unendlich bunten Strauß an Waren und Dienst­leistungen auswählen zu können, wird die Orientierung wichtiger. Hierbei spielen Marken eine erhebliche Rolle: Denn aus der fast uneinge­schränkten Produktvielfalt wird der Kunde sehr häufig zu Gunsten einer von ihm geschätzten Marke entscheiden. Mit ihr verbindet er Qualität, Beschaffenheitsgarantien und eventuell ein Lebensgefühl. Genauso wichtig wie der gezielte Aufbau einer Marke ist auch ihre fortwährende Pflege. Es gilt, Markennachahmer zu identifizieren und -verletzungen zur Not gerichtlich untersagen zu lassen.

 

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 Unternehmensnachfolge

August 2017

Die Auswirkungen der Erbschaftsteuerreform 2016 sind deutlich zu spüren: Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Erbschaftsteuergesetz im Dezember 2014 zum dritten Mal für verfassungswidrig erklärt hat, gilt seit 1. Juli 2016 das neue Erbschaftsteuerrecht. Die Nachfolge in Unternehmensvermögen und die steuerlichen Rahmenbedingungen hierfür sind in vielen Fällen nicht einfacher geworden. Allerdings gibt es noch immer zahlreiche Möglichkeiten, Vermögen möglichst steuerschonend an die nächste Generation oder an einen anderen Nachfolger zu übergeben. Eine rechtzeitige Nachfolgeplanung mit kontinuierlicher Anpassung an die aktuelle Lebenssituation hat sich in der Praxis bewährt.

 

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 Going Global

Juni 2017

Die deutsche Wirtschaft ist so robust wie eh und je. Trotz des baldigen EU-Austritts der Briten, Donald Trumps Wahlsieg und signifikanter geopolitischer Irritationen geht es Deutschland nach wie vor ausgezeichnet. Das verdanken wir nicht zuletzt dem international tätigen Mittelstand, der als Rückgrat unsere Wirtschaft stärkt. Verantwortungsvolles, zielorientiertes und nachhaltiges Handeln sind zentrale Werte, die im täglichen Geschäft erlebbar werden. Durch seine flexible Reaktion auf Marktchancen und die Innovationskraft festigt der Mittelstand mit unternehmerischem Denken die Kundenbindung immer wieder aufs Neue.

 

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 Compliance

April 2017

In den vergangenen Monaten standen spektakuläre Fälle, bei denen Geschäftsführer und Vorstände, aber auch Aufsichtsräte aufgrund von Compliance-Vergehen in Regress genommen wurden, häufig im Fokus der medialen Berichterstattung. Compliance ist längst kein Thema mehr, das nur Großunternehmen und Konzerne betrifft. Familienunternehmen sollten sich dieser Pflicht bewusst werden. Ein gelebtes Compliance-Verständnis im Unternehmen bindet Geschäftspartner und Kunden langfristig, vermeidet Folgekosten von Verstößen, mehrt die Reputation des Unternehmens und fördert so letztlich das Geschäft.

 

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 Outsourcing

Februar 2017

Das Outsourcing von immer komplexer werdenden, Ressourcen bindenden Prozessen, die nicht die Kernkompetenz von Unternehmensbereichen berühren, liegt aktuell stark im Trend. Viele Anlässe sind fremdgesteuert und haben nichts mit dem eigentlichen Produkt oder Geschäft zu tun. Die Zeiten, in denen der Begriff BPO als vertrieblich motiviertes Synonym für einzelne Dienstleistungen wie Buchhaltung oder Lohn- und Gehaltsabrechnung simplifiziert wurde, sind der Einsicht gewichen, dass gerade bei internationalen Aktivitäten die enge Vernetzung aller am Prozess Beteiligter heute unumgänglich ist – und das unabhängig davon, ob die Ressourcen im eigenen Unternehmen oder bei einem Dienstleister liegen. Die Weiterentwicklung der unternehmerischen Organisation wird immer essenzieller.

 

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 Ausblick auf 2017

Dezember 2016

Vor einem Jahr schrieben wir an dieser Stelle: „Wir dürfen nicht ignorieren, wie beeindruckend z.B. die USA, als bedeutendste Volkswirtschaft der Welt, und v.a. Deutschland aufgestellt sind. Die beiden Staaten erinnern an Trutzburgen im globalen Krisengetümmel”. Diese Feststellung wurde 2016 nochmals untermauert. Im rauer werdenden Klima fußt der Erfolg der deutschen mittelständisch geprägten Weltmarktführer auf Respekt und gegenseitiger Achtung. Zusammen mit ihren Beratern und Wirtschaftsprüfern werden die Entrepreneure – diesseits und jenseits des Atlantiks – auf der Überholspur bleiben. In diesem Sinne wagen wir einen Blick auf das Jahr 2017.

 

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 Digitalisierung

Oktober 2016

Es gibt Entwicklungen, denen kann sich niemand entziehen. In diesem Sinne befindet sich die Digitalisierung in Gesellschaft von Klimaveränderung und dem täglichen Wetter. Längst haben sich digitale Technologien auch im privaten Leben etabliert; sie verändern zunehmend unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Es ist keine Übertreibung, von einer historischen Herausforderung für den deutschen Mittelstand zu reden – mehr noch: Wer sich verschließt oder systematisch hinterherhinkt, wird sich aus dem Wettbewerb verabschieden müssen.

 

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 Finanzierung

August 2016

Die Finanzierung von Unternehmen hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren dynamisch entwickelt und der Wandlungsprozess ist noch lange nicht zu Ende. Durch die gestiegenen Anforderungen der Aufsichtsbehörden an das Bankensystem haben sich die Voraussetzungen an die Kreditvergabe erhöht, wodurch die Verfügbarkeit der Unternehmensfinanzierung eine deutlich stärkere Bedeutung in der strategischen Unternehmensentwicklung einnehmen muss. Unternehmer sollten sich an die Veränderungen des Finanzierungsumfelds anpassen und es stehen bereits neue Herausforderungen vor der Tür.

 

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 Internationalisierung

Juni 2016

Deutschland wurde vor Kurzem zum „besten Land der Welt” gekürt. Als Unternehmer, die täglich andere Unternehmen beraten und zum Erfolg führen, wissen wir, dass gerade die familiengeführten das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Alle sind lokal verwurzelt, viele davon global tätig. Nicht selten sind sie ihren internationalen Wettbewerbern einen Schritt voraus, selbst wenn das Parkett manchmal rutschig ist. Auch dafür müssen die Unternehmer gerüstet sein, denn nachhaltige Wettbewerbsvorteile wird sich nur derjenige erarbeiten können, der mit dem Pfund Wissensvorsprung wuchern kann.                         

 

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 Kapitalmarktorientierte Unternehmen

April 2016

Das Marktumfeld kapitalmarktorientierter Unternehmen gerät in Bewegung. Die EU-Abschlussprüferreform hat die Rahmenbedingungen für die Beratung und Prüfung verändert. Zudem gewinnt der Kapitalmarkt für die Unternehmens­finanzierung, auch z.B. für Unternehmensnachfolgen, weiter an Attraktivität. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass es künftig im deutschen Markt nur noch wenige Gesellschaften geben wird, die international tätige kapitalmarktorientierte Unternehmen beraten und prüfen können.

 

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 Aufsichtsräte/Beiräte

Februar 2016

Der Trend ist unverkennbar: Aufsichtsräte fungieren seit einigen Jahren zunehmend als strategische Impulssetzer, als Sparringspartner des Vorstands. Gleichzeitig handeln Aufsichtsräte mit ihrer Kontrollfunktion letztlich im Interesse der Unternehmensinhaber. Dazu müssen sie die Geschäftsmodelle und Märkte des Unternehmens verstehen. Beiräten von Familienunternehmen wachsen ebenfalls neue Aufgaben zu. Lesen Sie mehr.

 

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 Ausblick auf 2016

Oktober 2015

Die USA, als bedeutendste Volkswirtschaft der Welt, und Deutschland erinnern derzeit an Trutzburgen im globalen Krisengetümmel. Mit der Ankerfunktion, die Deutschland dank seiner Stärke immer wieder zugeschrieben wird, wären wir hoffnungslos überfordert, würden wir nicht über die robusten Wurzeln, Innovationskraft, Fleiß und Überzeugungen unserer Unternehmer verfügen. Wir wagen einen Ausblick auf das neue Jahr!

 

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 Konzernstrukturen in Familienunternehmen

Oktober 2015

Die meisten inhabergeführten Unternehmen haben objektiv betrachtet eine Konzernstruktur. Sie ist nicht nur erforderlich, um die Aktivitäten verschiedener Sparten oder Landesgesellschaften zu bündeln und aus der Führungsspitze heraus leiten zu können. Im Konzern lassen sich auch steuerliche Belastungen und Haftungsrisiken verringern. Wichtig ist, dass die Strukturen des Unternehmens im Zuge der internationalen Expansion mitwachsen und weiterentwickelt werden – Im Idealfall werden die Gesellschaftsstrukturen vorausschauend gestaltet.

 

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 Osteuropa

August 2015

Das boomende Nordamerikageschäft, die Wachstumsmärkte Asiens und Afrikas lassen es uns fast vergessen: Mit dem Beginn des Reformprozesses in Osteuropa vor 25 Jahren nahm für tausende deutscher Unternehmen die internationale Erfolgsgeschichte erst ihren Anfang, die sie heute auf allen Kontinenten präsent macht. Grund genug, immer wieder hinzuschauen. Erfahren Sie mehr!

 

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 Internationalisierung

Juni 2015

Ihr Wunsch nach einer erfolgreichen Internationalisierung sowie Ihr Streben nach geographischer Diversifikation sind für uns Auftrag und Anspruch zugleich. Mit Ihnen verbindet uns der Unternehmergeist. Er treibt uns an. Er lässt uns nicht ruhen, bis Sie Ihre Ziele in Ihrem Sinne erreicht haben. Denn Sie – wie wir – wollen dem Wettbewerb national und international mindestens einen Schritt voraus bleiben.

 

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 Grenzüberscheitender Warenverkehr

März 2015

Die deutsche Wirtschaft jagt nach wie vor von einem Rekord zum nächsten. Der grenzüberschreitende Warenverkehr ist und bleibt eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur und soll auch im Jahr 2015 weiter anwachsen. Doch die erwähnten Rekorde sind keine Selbstläufer, sondern bedürfen einer guten Vorbereitung und intensiven Auseinandersetzung mit den jeweiligen, regional unterschiedlichen Anforderungen. Lesen Sie mehr.

 

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 Strategischer Faktor IT

Februar 2015

Die Informationstechnologie hat unsere Geschäftswelt stark beeinflusst und verändert. Es entstehen neue Lösungen, Services und Geschäftsmodelle; auch Dienstleistungsprozesse und der Handel werden zunehmend digitalisiert. Diese Entwicklung bietet unternehmerische Chancen in allen Branchen und wirft eine Reihe von Fragen auf.

 

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 Ausblick auf 2015

Dezember 2014

Die Weltkonjunktur schwächelt. Vormalige Wachstumsstars mutieren zu verblassenden Sternchen. Deutschland – ein Fels in der Brandung. Seine Robustheit fußt auf der kreativen Zuversicht seiner Familienunternehmer. Jeder einzelne Unternehmer setzt mit seinem Geschäftserfolg Zeichen. Nutzen Sie vorausschauende Informationen für gewinnbringende Strategien.

 

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 Erneuerbare Energien

November 2014

Das Jahr 2014 war für die Erneuerbare Energien-Branche (wieder einmal) eine äußerst dynamische Zeit: Mit einer unerwartet hohen Geschwindigkeit wurde das wichtigste Fördergesetz, das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), einer umfangreichen und grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Entscheidend für den Unternehmenserfolg wird sein, sich in den neuen Regelungen bestens auszukennen. Auch sollte der Blick auf die internationalen Märkte gerichtet werden, um sich die dortigen Chancen nicht ungeprüft entgehen zu lassen.

 

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 Transaktionen

Oktober 2014

Die erfolgreiche Entwicklung der deutschen Wirtschaft belebt weiterhin das Transaktionsgeschäft. Familienunternehmen expandieren weltweit über strategische Zukäufe – gleichzeitig nimmt das Interesse an Übernahmen in Deutschland ständig zu. Informieren Sie sich in dieser aktuellen Ausgabe des Entrepreneur über die Chancen wie auch die Stolperfallen von Unternehmenskäufen und -verkäufen. 

 

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 Going Global

September 2014

Der internationale Markt lockt mit großen Chancen auf die kaum ein deutsches Familienunternehmen verzichten mag. Je ein Thema mit nationalem bzw. internationalem Fokus aus den Bereichen Recht, Steuern, Unternehmens-/IT-Beratung und Wirtschaftsprüfung geben einen Einblick in Herausforderungen und Chancen, die sich bei der internationalen Expansion ergeben können. Lesen Sie mehr – für Ihren Erfolg.

 

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