RCEP und CAI – Neue Perspektiven für europäische Investoren in ASEAN und China?

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zuletzt aktualisiert am 8. August 2022

von Christina Gigler und Markus Schlüter
  

Die neuen Abkommen RCEP und CAI finden derzeit viel Beachtung. Mitte November 2020 unterzeichneten die zehn Mitgliedsstaaten der ASEAN - Indonesien, Vietnam, Thailand, die Philippinen, Singapur, Brunei, Malaysia, Laos, Myanmar und Kambodscha - sowie die Volksrepublik China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland das Regional Comprehensive Economic Partnership  (RCEP) und errichteten damit die weltweit größte Freihandelszone, noch vor der EU oder dem United States-Mexico-Canada Abkommen.

 
Im Windschatten dieses Abkommens wurden am 30. Dezember 2020 auch die Verhandlungen über ein Investitionsabkommen zwischen der EU und China (EU-China Comprehensive Agreement on Investment - CAI) im Grundsatz abgeschlossen. Der Tenor des Abkommens: Verbesserter Marktzugang und Schutz für europäische Investoren in verschiedenen Industriesektoren in China.

 
Beide Abkommen wurden noch nicht ratifiziert, sind aber bereits jetzt einen näheren Blick wert, um Unternehmen, die eine künftige Investition in der Region in Erwägung ziehen, eine effiziente Investitionsplanung zu ermöglichen. Unsere Fachreferenten Christina Gigler, LL.M. und Markus Schlüter, Leiter unseres South East Asia Desks, beleuchteten die jeweiligen Rahmenbedingungen beider Abkommen und beantworteten Ihre Fragen zu den direkten und indirekten Chancen und Herausforderungen, die sich für europäische Investoren im asiatisch-pazifischen Raum ergeben können.

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