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Markteintritt in Osteuropa – Mit Wirtschaftlichkeit zum Erfolg

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​Auslansexpansionen sind herausfordernd: Viele Unternehmen prüfen die politisch-rechtlichen und gesellschaftlichen Risiken, vernachlässigen aber oft die operativen Aufgaben. Lean Management hilft, diese zu meistern, um international durchzustarten.
 
Internationale Wirtschaftsräume wachsen zusammen und immer mehr mittelständische Unternehmen entscheiden sich für einen Standort im Ausland – z.B. in Osteuropa. 3 häufige Gründe: niedrige Lohnkosten, internationale Geschäftspartner und Wettbewerber sowie ein leichter Zugang zu den Märkten.
 
Ob Vertriebsniederlassung, Teilelieferant oder autarkes Werk – die Arten des Auslandsstandorts können sehr unterschiedlich sein. Die operativen Ansprüche ähneln sich jedoch, denn die Arbeitskostenproduktivität soll durch die Internationalisierung nicht sinken.
 

Risiken der Markterschließung

Oftmals hinken Auslandsstandorte dem Heimatstandort im Ergebnis hinterher. Woran liegt das?
  1. Viele Unternehmen sind abhängig von erfahrenen Mitarbeitern. Sie machen Prozesse effizient und arbeiten ergebnisorientiert. Sie fehlen oft am Auslandsstandort, worunter die Effizienz leidet und versteckte Kosten entstehen. Weitere Risiken: Qualitätsprobleme und unzuverlässige Lieferzeiten.
  2. Unterschiedliche Strukturen und fehlende Standards erschweren es, mehrere Standorte zu steuern und zu kontrollieren. Das kann das Management überlasten.
  3. Viele Unternehmen gehen ins Ausland, um weltweit flexibel zu sein. In einer solchen Unternehmensgruppe sollten sich die einzelnen Standorte gegenseitig unterstützen, was wegen fehlender Standards aber erschwert wird: Produktionsprozesse sind nicht ohne Weiteres auf andere Standorte übertragbar.
     
Aktives Risikomanagement heißt: Unternehmen müssen ihre Prozesse erkennbar machen – und zwar bevor sie ins Ausland gehen.
 

Erfolgreiche Expansion

Damit die Internationalisierung von Unternehmen erfolgreich ist, braucht der Heimatstandort wirkungsvolle Prozesse. Sie sollen als Unternehmensstandard dienen. Lean Management hilft, effiziente Abläufe zu definieren und Unternehmensstrukturen zu vereinheitlichen.
 
Je besser die eigenen Prozesse und Strukturen bekannt sind, desto leichter erkennbar sind die Mängel des Heimatstandorts. Bauliche oder infrastrukturelle Probleme lassen sich so am neuen Standort vermeiden.
 
Darüber hinaus helfen standardisierte Prozesse dabei,
  • die Einarbeitung zu beschleunigen,
  • die zunehmende Komplexität (Sprachbarrieren, kulturelle Besonderheiten, zusätzliche Schnittstellen) zu reduzieren und
  • den neuen Standort sowie unternehmensweite Prozesse systematisch zu verbessern.
 

Fazit

Wer die eigenen Prozesse versteht und die richtigen Dinge schon am Heimatstandort korrekt umsetzt, kann sein Unternehmen erfolgreich internationalisieren.

 

Kontakt

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Jens Hinkelmann

Leiter Geschäftsfeld Unternehmens- und IT-Beratung

+49 911 1807 8710

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Bitte beachten Sie:

  • Einfache und effiziente Prozesse verhindern versteckte Kosten.
  • Definierte Standards erlauben Vergleichbarkeit und Flexibilität.
  • Einheitliche Steuerungs-
    hilfen verringern den Managementaufwand.
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