Um die Website zu personalisieren und Ihnen den größten Mehrwert zu bieten, verwenden wir Cookies. Unter anderem dienen sie der Analyse des Nutzerverhaltens, um herauszufinden wie wir die Website für Sie verbessern können. Durch Nutzung der Website stimmen Sie ihrem Einsatz zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.



(K)Ein Weg zum Sozialplan "Null"?

PrintMailRate-it

veröffentlicht am 24. Juni 2021 

  

​Entschließen sich Unternehmen zu einem Personalabbau aufgrund einer Betriebsänderung, so geschieht dies häufig bereits aus einer finanziellen Schieflage heraus.

  

  

Kollektiv mitbestimmte Unternehmen stehen dabei jedoch aufgrund von Unterrichtungs- und Beteiligungsrechten des Betriebsrats beim Stellenabbau vor nicht unerheblichen Hürden und Grenzen, insbesondere aufgrund der Verpflichtung zu finanziellen Leistungen gegenüber Arbeitnehmern im Rahmen eines Sozialplans. 

Doch was gilt, wenn die Bilanz des Unternehmens für sich spricht und eigentlich keine üppigen Abfindungen zulässt? Besteht dann (k)ein Weg zum Sozialplan „Null“? Der Sozialplanbedarf als natürliche finanzielle Obergrenze und die Zweckmäßigkeit sowie die wirtschaftliche Vertretbarkeit des Sozialplans für das Unternehmen als Untergrenze können nach der Rechtsprechung jedenfalls durchaus zur Realisierung eines niedrigen Sozialplanvolumens führen. Auch in der Insolvenz sind Sozialplanleistungen zwar nicht ausgeschlossen, dem Sozialplanvolumen wird jedoch eine relative und eine absolute Obergrenze gesetzt.

Mehr zum Thema lesen Sie in folgendem Beitrag »

Kontakt

Contact Person Picture

Dr. Christoph Kurzböck, LL.M. (Lyon)

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Associate Partner

+49 911 9193 1624
+49 911 9193 1699

Anfrage senden

Profil

Contact Person Picture

Victoria Caliebe

Rechtsanwältin

+49 911 9193 1626

Anfrage senden

Profil

 Wir beraten Sie gern!

 Mehr lesen?

Deutschland Weltweit Search Menu