Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 18. Juli 2018

Internationales Investitionsschutzrecht

SAP-Einsatz im Mittelstand – Chancen und Trends 2018

Ob S/4HANA, hybride Landschaften oder Business Intelligence: Die SAP-Welt ist angesichts des Megatrends Digitalisierung in Bewegung, der Produkt-Generationenwechsel von R/3 auf S/4 bahnbrechend. In diesem Themenspecial berichten Berater und Spezialisten von Rödl & Partner über ihre Erfahrungen mit den SAP-Lösungen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven.

Im Fokus stehen insbesondere die zahlreichen Vorteile, die mit dem Einsatz von SAP in Unternehmen verbunden sind, wie ein möglicher Fast Close oder eine Optimierung und Beschleunigung von Warenströmen. Zudem werden spezielle Funktionen der Software-Lösung vorgestellt, so z.B. IFRS16 und die Kombination von Transaktion und Analytics. Mögliche Herausforderungen für Auditoren, wenn SAP in der Wirtschaftsprüfung eingesetzt wird, werden ebenfalls dargelegt. Abschließend erhalten Sie einen detaillierten Einblick in den Ablauf eines internationalen SAP-Rollouts. Mehr »

 6. Juni 2018

Aufsichtsräte und Beiräte

Aufsichtsräte und Beiräte – Aktuelle Herausfor­de­rungen

Aufsichtsräte und Beiräte stehen heute nicht nur vor Herausforderungen, wenn sich ein Skandal im Unternehmen ereignet. Vielmehr müssen sie sich täglich durch ihre Aufgabe als Kontrollgremium mit gestiegenen Anforderungen der Corporate Gover­nance, der Vermeidung eigener Haftungsrisiken sowie Themen im Zusammenhang der Internat­ionali­sierung, Corporate Social Responsibility und Strategie des Unternehmens intensiv auseinandersetzen. Die fachlichen und persön­lichen Anforderungen an die Mitglieder von Aufsichtsräten und Beiräten steigen, nicht zuletzt durch die erhöhten Haftungsrisiken, die nicht vollständig über D&O Versiche­rungen abgesichert werden können, kontinuierlich an. Mehr »

 16. Mai 2018

Internationalisierung

Internationalisierung - Herausforderungen meistern und Perspektiven verbessern

Unternehme­risches Wachstum kennt kaum geografische Grenzen. Dabei wirft die Internat­ionalisierung viele Fragen auf: Welches Land birgt großes Potenzial für meine Branche, wie ist die wirtschaftliche Lage einzuschätzen und auf welche Heraus­forderungen müssen sich Unter­nehmer einstellen? Mit Beiträgen aus knapp 50 Ländern geben Ihnen unsere Experten vor Ort hilfreiche Antworten und wertvolle Tipps für eine gelungene Expansion.
 
Sie zeigen zudem auf, dass auch die kulturellen und geografischen Besonderheiten jedes Landes berück­sichtigt werden müssen. Politische Reformen und spezifische Rechts­grund­lagen bergen für Inves­toren zusätzliche Schwierigkeiten. Um diese Hürden zu überwinden, sollten ansässige Ver­trauens­­personen zu Rate gezogen werden, die Sie mit dem nötigen inter­kultu­rellen Finger­spi­tzen­gefühl zum Erfolg führen. Mehr »

 25. April 2018

Internationales Investitionsschutzrecht – Optimierung des Rechtsschutzes ausländischer Investitionen

Unternehmen, die eine Expansion ins Ausland planen, müssen überlegen, wie sicher ihr Vorhaben auch unter politischen Gesichtspunkten ist. Es gibt eine Reihe von Investitionsrisiken, die neben den klassischen Enteig­nungsmaßnahmen zu erheb­lichen Beeinträchtigungen bis hin zur Schädigung aus­län­discher Investitionen führen können. Beispielhaft sind Diskriminierungen ausländischer Investi­tionen, die Ausübung negativer Einflüsse des jeweiligen Gastlandes auf Wettbewerbs­möglichkeiten ausländischer Unternehmen und fehlende Rechtssicherheit. In aller Munde sind hier die Anpassungen steuerlicher Vorschriften im Bereich der erneuerbaren Investitionen nach deren Abschluss. Investi­tionsschutzabkommen können Abhilfe schaffen.

Vor dem Hintergrund der immer weiter voranschreitenden weltweiten Erschließung neuer Märkte und getätigter Investitionen deutscher Unternehmen sind Investitionsfreiheiten und ein umfassender Rechtsschutz unabdingbar.

Weltweit existieren zwar zahlreiche Investitionsschutzabkommen; dennoch ist vor dem Markteintritt genau zu prüfen, ob mit dem Zielland eine solche Vereinbarung besteht und wie sie ausgestaltet ist. Länderspezifische Besonderheiten sind vor jedem Markteintritt oder jeder neuen Investition zu be­rück­sichtigen und ihre Auswirkungen auf die Sicherheit der Investition sind einer genauen Prüfung zu unterziehen. In unserem Themenspecial beleuchten wir dabei insbesondere die Länder China, Russ­land, Spanien, die Türkei und den Iran. Mehr »

 4. April 2018

Authorized OECD Approach (AOA) – Gewinner­mitt­lung und -abgrenzung als Brennpunkt der Betriebs­stättenbesteuerung

Die Gewinnermittlung und -abgrenzung bei Be­triebs­stätten hat durch die Einführung des Authorized OECD Approach (AOA) in den vergan­genen Jahren eine wesentliche Neuerung erfahren. In der Folge wurde der AOA von Deutschland auch national umgesetzt. Zuletzt wurde die nationale Auslegung des AOA durch die Finanzverwaltung aktualisiert. Doch an der Stelle hört die Weiterentwicklung der Betriebsstätte nicht auf: insbeson­dere das Projekt der OECD zu „Base Erosion and Profit Shifting” (BEPS) sowie dessen Umsetzung in einem Multilateralen Instrument sind hier von Bedeutung. Daraus ergeben sich insbesondere Folgen für das Vorliegen einer Vertreterbetriebs­stätte und einer Bau- und Montagebetriebsstätte. Denn die Hürden für das Bestehen einer Betriebsstätte sind niedriger gewor­den und entsprechend schwieriger ist eine Vermeidung des Betriebsstättenstatus. Folglich müssen Unternehmen in Zukunft sorg­fältig abwägen, ob sie ihr Auslandsengagement in Form einer Tochter­ge­sellschaft oder einer Betriebsstätte durchführen möchten. Dabei sollten neben weiteren Faktoren auch die Dokumentationspflichten nach dem AOA berücksichtigt werden, wenn das Engagement in Form einer Betriebsstätte durchgeführt werden soll. Mehr »

 14. März 2018

Immaterielle Wirtschaftsgüter bewerten

Mergers & Acquisitions – Unternehmenskauf und -verkauf in Deutschland

Die Zahl der Unternehmenskäufe und -verkäufe in Deutschland nimmt ständig zu. Strategische Inves­toren und Beteiligungs­gesellschaften erwerben Unternehmen und Beteiligungen für ihre Portfolios. Inves­toren aus China, Indien oder den USA suchen über den Erwerb von Mittelständlern den Einstieg in den deutschen Markt.

In unserem Themenspecial zeigen wir Ihnen, wie der Trans­aktions­preis fair bestimmt wird und welche Finanzinstrumente bei der Unternehmensübernahme zur Verfügung stehen. Zudem klären wir die Fra­ge, wann ein Share Deal und wann ein Asset Deal von Vorteil ist. Auch den Kauf aus der Insolvenz nehmen wir unter die Lupe und erläutern u.a. die Rolle des Insolvenzverwalters.

Doch auch für den Verkäufer gibt es einiges zu beachten. So kann bspw. eine Sell Side Due Diligence sowie eine Umstrukturierung im Vorfeld der Transaktion zu einem optimalen Prozess beitragen. Mehr »

 21. Februar 2018

Immaterielle Wirtschaftsgüter bewerten

Familienunternehmen – Das Herz der deutschen Wirtschaft

Deutsche Familien­unternehmen prägen durch ihre Inno­va­tions­kraft, Flexibilität sowie Orientierung an nachhaltigen Zielen entscheidend das Marktgeschehen. Zudem haben die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen längst zu globaler Aner­kennung und Nachfrage geführt. Dadurch sichern sie die Be­schäf­tigung hierzulande wie auch an ihren Standorten weltweit.

Das Auslands­engagement deutscher Familien­unternehmen wird immer mehr zu einem bedeutenden Eckpfeiler des Erfolges. Die Steuerung von Auslands­gesellschaften sowie das internationale Inves­titions­schutzrecht spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der zunehmenden Internationalisierung geht auch ein verschärfter digitaler Wettbewerb im Ausland einher. Außerdem stellt sich die Frage, ob sich eine Zusammen­fassung von administrativen Tätigkeiten über Länder­grenzen hinweg in Shared Service Centern lohnt. Aus steuerlicher Sicht sind darüber hinaus das Tax Compliance Management sowie das BEPS-Projekt der OECD von Bedeutung.

Doch früher oder später muss sich ein Unternehmer mit seiner Nachfolge befassen. Für den Fortbe­stand von Familien­unternehmen ist eine frühzeitige Planung der Unternehmens­nachfolge essentiell. Im aktuellen Themen­special beantworten wir inter­disziplinäre Fragestellungen, mit denen sich Fami­lien­­unternehmen konfrontiert sehen. Wir beraten Sie gern! Mehr »

 Kontakt

Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht

Geschäftsführender Partner

+49 911 9193 1000
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