Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 31. Oktober 2018

Umsatzsteuer – Aktuelles und Hot Topics

Die Umsatzsteuer steht seit Langem im Fokus der Finanzver­waltung und derer, die täglich umsatz­steuerliche Sachverhalte richtig erfassen müssen. Durch ihre zunehmende Komplexität und gesetzlichen Regelungen entstehen im umsatzsteuerlichen Massenverfahren leicht Fehler, die sich mit jedem Ge­schäfts­vorfall summieren und zu hohen steuerlichen Auswirkun­gen und Definitivbelastungen führen können. Zudem sind Compliance Management und Digitalisierung auch im Bereich der Umsatz­steuer immer häufiger zentrale Themen, die im Fokus von Finanzverwal­tungen und Unternehmen im In- und Ausland stehen. Das geht einher mit ohnehin sehr umfang­reich­en systemändernden Bestrebungen auf EU-Ebene hin zu einem endgültigen Mehrwertsteuer­system. Demnach soll grundsätzlich auch bei Waren­lieferungen am Bestimmungsort (als Ort des Verbrau­chs) eine Besteuerung erfolgen. Und: Künftig sind etwa EU-weit erbrachte Lieferungen und Dienst­leistungen im B2B- und B2C-Bereich in einer Umsatz­steuer­erklärung im sog. One-Stop-Shop-Verfahren zu melden. Erste Änderungen von sog. EU-Quick-Fixes sind bereits zum 1. Januar 2020 in den mitgliedstaatlichen Vorschriften umzusetzen.

Die zutreffende Abbildung der Umsatzsteuer im ERP-System, in Rechnungen und Erklärungen sowie bereits zu Beginn dieser end-to-end-Prozesse (von Stammdatenpflege zu Financial und Tax Reporting) bei vertraglicher Vereinbarung stellt daher nach wie vor und auch künftig immer mehr einen we­sent­lichen Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung der Geschäftstätigkeit dar.

Hierbei sind zahlreiche interdisziplinäre Aspekte, d.h. Verzahnungen zu anderen Steuerarten und -gebieten, z.B. Ertragsteuer, Lohnsteuer, Zoll, sowie gesetzliche Neuerungen auch im Ausland zu berücksichtigen. Mehr »

 10. Oktober 2018

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) – Von Paragraphen zur Praxis

Die Einführung des KAGB feierte 2018 ihr 5-jähriges Jubiläum und mittlerweile gehören die aufsichts­rechtlichen Rahmen­be­dingungen zum täglichen Handwerkszeug. Das bedeutet jedoch nicht, dass in dieser Hinsicht Stillstand einge­treten ist. Vielmehr sehen sich die involvierten Akteure immer wieder neuen bzw. überarbeiteten gesetzlichen Veränderungen auf nationaler und EU-Ebene ausgesetzt und auch die Weiterent­wicklung der behördlichen Verwaltungspraxis macht es erforderlich, bei der Realisierung von Kapitalanlagen stets die aktuellen Prozesse im Blick zu haben. Nur so kann der Handlungs­bedarf abgesteckt und die Projekte regulatorisch so zukunftsfest wie möglich konzep­tio­niert werden.

In unserem aktuellen Themenspecial haben wir für Sie ausgewählte praxisrelevante Gesetzesände­rungen und Fragestellungen aus unseren Beratungsfeldern aus recht­licher und steuerlicher Sicht sowie unter Bewertungsaspekten zusammengestellt. Mehr »

 19. September 2018

Corporate Litigation – Konflikte innerhalb der Gesellschaft

Jede Gesellschaft hat ihre eigene Rechtspersönlichkeit. Hinter ihr stehen einer oder mehrere wirt­schaft­liche und rechtliche Eigentümer – die Gesellschafter. Jeder von ihnen hat ureigene Interessen, die nicht stets deckungsgleich mit den Interessen der Gesellschaft und der anderer Gesellschafter sein müssen. Häufig ändert sich auch der Kreis der Gesellschafter und neue Interessen kommen hinzu.

Mit der Zeit kann es zu Meinungsverschiedenheiten unter den Gesellschaftern, aber auch zwischen (ein­zelnen) Gesellschaftern und der Geschäftsführung – insbesondere über Geschäftsführungsmaß­nahmen – kommen, die alle eines gemein haben: Mittel- bis langfristig leidet das operative Geschäft und in der Folge die Gesellschaft darunter.

Wurde bereits im Vorfeld eine interessengerechte Satzung entworfen, bietet sie bestenfalls Mecha­nismen zur Deeskalation. Auch eine gute Corporate Governance schafft klare Spielregeln und beugt Unklarheiten vor. Andernfalls ist die 1. „Arena” eines Streits in den meisten Fällen die streitige Gesell­schafter­ver­samm­lung.

Steht fest, dass eine Zusammenarbeit auf Dauer nicht mehr möglich ist, verlässt einer der Gesell­schafter die Gesellschaft entweder freiwillig oder wird ausgeschlossen und erhält i.d.R. eine Abfindung.

Am Ende bleibt meist nur die gerichtliche Klärung. Eine entscheidende Rolle spielt dabei häufig der einstweilige Rechtsschutz. Mehr »

 8. August 2018

Private Equity – Beteiligungskapital für den Mittelstand

Wohl noch nie gab es so viel Beteiligungskapital für den Mittelstand wie heute. Nicht nur stehen den schon langjährig in Deutschland tätigen Beteiligungsgesellschaften erhöhte Finanzierungsmittel zur Verfügung, sondern es drängen auch neue Investoren aus dem In- und Ausland auf den deutschen Markt und suchen Beteiligungsmöglichkeiten im deutschen Mittelstand. Insbesondere in vermögen­den Familien (via Family Offices) sowie in Finanzinvestoren aus der Schweiz, den Niederlanden, aber auch Skandinavien und England werden neue Marktteilnehmer gesehen.

Das ist in 3-facher Hinsicht eine gute Nachricht für den deutschen Mittelstand.
1. Die Bewertungen für die Unternehmen steigen.  
2. Es finden sich nahezu für jeden Anlass und jede Branche passende Investoren. Lediglich der Bereich Venture Capital hinkt – trotz einiger Verbesserungen – noch hinterher.
3. Die Unternehmen erhalten neben dem Kapital auch Know-how, bspw. bei der Finanzierung von Zukäufen und der Umsetzung von Strategien zur Internationalisierung.

Jedes Private Equity-Haus versucht sich von seinem Wettbewerber zu differenzieren. Die Vielfalt sorgt allerdings auch für eine Zunahme der Komplexität bei der Auswahl des geeigneten Partners. Dem kapitalsuchenden Unternehmen und Unternehmer fällt es nicht immer leicht, den für ihn passen­den Investor zu finden. Die Spezialisierung schreitet voran und somit werden vom deutschen Mittel­stand auch in dem Bereich immer mehr Fachkenntnisse gefordert.

Insgesamt spielen Private Equity-Häuser eine immer wichtigere Rolle bei der Gestaltung und Sicherung der Zukunft des deutschen Mittelstands. Mehr »

 6. Juni 2018

Aufsichtsräte und Beiräte

Aufsichtsräte und Beiräte – Aktuelle Herausfor­de­rungen

Aufsichtsräte und Beiräte stehen heute nicht nur vor Herausforderungen, wenn sich ein Skandal im Unternehmen ereignet. Vielmehr müssen sie sich täglich durch ihre Aufgabe als Kontrollgremium mit gestiegenen Anforderungen der Corporate Gover­nance, der Vermeidung eigener Haftungsrisiken sowie Themen im Zusammenhang der Internat­ionali­sierung, Corporate Social Responsibility und Strategie des Unternehmens intensiv auseinandersetzen. Die fachlichen und persön­lichen Anforderungen an die Mitglieder von Aufsichtsräten und Beiräten steigen, nicht zuletzt durch die erhöhten Haftungsrisiken, die nicht vollständig über D&O Versiche­rungen abgesichert werden können, kontinuierlich an. Mehr »

 16. Mai 2018

Internationalisierung

Internationalisierung - Herausforderungen meistern und Perspektiven verbessern

Unternehme­risches Wachstum kennt kaum geografische Grenzen. Dabei wirft die Internat­ionalisierung viele Fragen auf: Welches Land birgt großes Potenzial für meine Branche, wie ist die wirtschaftliche Lage einzuschätzen und auf welche Heraus­forderungen müssen sich Unter­nehmer einstellen? Mit Beiträgen aus knapp 50 Ländern geben Ihnen unsere Experten vor Ort hilfreiche Antworten und wertvolle Tipps für eine gelungene Expansion.
 
Sie zeigen zudem auf, dass auch die kulturellen und geografischen Besonderheiten jedes Landes berück­sichtigt werden müssen. Politische Reformen und spezifische Rechts­grund­lagen bergen für Inves­toren zusätzliche Schwierigkeiten. Um diese Hürden zu überwinden, sollten ansässige Ver­trauens­­personen zu Rate gezogen werden, die Sie mit dem nötigen inter­kultu­rellen Finger­spi­tzen­gefühl zum Erfolg führen. Mehr »

 21. Februar 2018

Immaterielle Wirtschaftsgüter bewerten

Familienunternehmen – Das Herz der deutschen Wirtschaft

Deutsche Familien­unternehmen prägen durch ihre Inno­va­tions­kraft, Flexibilität sowie Orientierung an nachhaltigen Zielen entscheidend das Marktgeschehen. Zudem haben die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen längst zu globaler Aner­kennung und Nachfrage geführt. Dadurch sichern sie die Be­schäf­tigung hierzulande wie auch an ihren Standorten weltweit.

Das Auslands­engagement deutscher Familien­unternehmen wird immer mehr zu einem bedeutenden Eckpfeiler des Erfolges. Die Steuerung von Auslands­gesellschaften sowie das internationale Inves­titions­schutzrecht spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der zunehmenden Internationalisierung geht auch ein verschärfter digitaler Wettbewerb im Ausland einher. Außerdem stellt sich die Frage, ob sich eine Zusammen­fassung von administrativen Tätigkeiten über Länder­grenzen hinweg in Shared Service Centern lohnt. Aus steuerlicher Sicht sind darüber hinaus das Tax Compliance Management sowie das BEPS-Projekt der OECD von Bedeutung.

Doch früher oder später muss sich ein Unternehmer mit seiner Nachfolge befassen. Für den Fortbe­stand von Familien­unternehmen ist eine frühzeitige Planung der Unternehmens­nachfolge essentiell. Im aktuellen Themen­special beantworten wir inter­disziplinäre Fragestellungen, mit denen sich Fami­lien­­unternehmen konfrontiert sehen. Wir beraten Sie gern! Mehr »

 Kontakt

Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht

Geschäftsführender Partner

+49 911 9193 1000
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