Unternehmerbriefing

Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 13. Juni 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag – Bewegungsfreiheit sichern

Schon lange entscheidet nicht mehr alleine die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung über den Erfolg, sondern die Vermarktung der Leistung und das Image des Unternehmens. Durch geeignete Darstellung nach außen gewinnt ein Unternehmen an Bekanntheit und Attraktivität – für Kunden, Lieferanten, Geldgeber und nicht zuletzt für die Mitarbeiter, die die Qualität der Leistung garantieren sollen. Steuerlich und zivilrechtlich werden an die Imagepflege und den Imageaufbau des Unternehmens eine Vielzahl von Anforderungen gestellt – es gilt, Stolperfallen zu erkennen und kreative Möglichkeiten zu ergreifen. Mehr »

 22. Mai 2019

Ein Jahr Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – Lösungen und neue Fragen

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) ist seit dem 25. Mai 2018 – also seit einem Jahr – auch in Deutschland anzuwenden. Es hat sich gezeigt, dass manche Anforderungen nicht ohne Weiteres pragmatisch und zugleich rechtssicher gelöst werden können. So führen insbesondere die Verwendung von Personenfotografien, aber auch Marketing- und Vertriebsaktivi­täten vor Augen, dass schon in der Vergan­genheit geltende Anforderungen nicht vollständig umgesetzt wurden.

In unserem Themenspecial zeigen wir, wie Schulungen das Risiko einer Haftung des Unternehmers verringern helfen. Zudem erläutern wir, welche Anforderungen Big Data-Anwendungen stellen (etwa an die Durchführung einer Datenschutz-Folgeabschätzung) und wie die stärker in den Vordergrund rückenden gemeinsamen Verantwortlichen etwa auch beim Einsatz freier Mitarbeiter zu berücksich­tigen sind. Schließlich erläutern wir, was auch strategisch beim Umgang mit Aufsichtsbehörden beachtet werden sollte. Mehr »

 25. April 2019

Rechtsberatung

Rechtsberatung – Know-how-Erweiterung und Digitalisierung

Brexit, neue Seidenstraße, Digitalisierung: Das sind nur einige Schlagwörter, die in der jüngeren Presse- und Medienlandschaft auf die bestehenden und sich abzeich­nenden Veränderungen hinwei­sen. Ihnen ist gemein, dass oftmals eine klare Definition ihrer inhaltlichen Bedeutung fehlt. Zudem sind die Auswirkungen, die sich aus ihnen ergeben, nicht abschätzbar. Gleichwohl sind globale Mega­trends zu identifizieren und die Folgen für die unterneh­merische Praxis schon gegenwärtig spürbar. Folglich beschäftigt sich eine zukunfts­gewandte Rechtsberatung bereits jetzt mit neuen Märken, Produkten und Vertriebswegen sowie den sich ändernden politischen und rechtlichen Rahmenbe­dingen.

  

Die Veränderungen führen grundsätzlich nicht zu der Entstehung neuer Rechtsdisziplinen; vielmehr werden aktuelle um die neuen Aspekte und Möglichkeiten ergänzt. Dazu zählt, dass bei einer Trans­ak­tion nunmehr digitale Hilfsmittel eingesetzt werden und bei der Implemen­tierung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung die Bedarfsermittlung durch eine Software erfolgt. Das sind nur einige Beispiele für den Einsatz der sog.  „Künstlichen Intelligenz” in der Rechtsberatung. Trotz der Ände­run­gen bleibt die Rechtsberatung immer „menschlich”. Die strategische Beurteilung von rechtlichen Risiken und die Einschätzung, welche Chancen daraus für den Unternehmer erwachsen, wird keine Maschine übernehmen können. Dafür wird es immer den Berater geben – mit Herz und Verstand.

 

In 29 Beiträgen beleuchten wir aktuelle Herausforderungen und Fragestellungen maßgeblicher Rechts­gebiete und zeigen, wie Unternehmen sie meistern können. Mehr »

 03. April 2019

Internationalisierung

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

 13. März 2019

Verrechnungspreise – Steuerrisiken für internationale Familienunternehmen

In Deutschland müssen Unternehmen seit mittlerweile 15 Jahren ausführlich dokumentieren, wie die Preise zur Verrechnung von Leistungen innerhalb ihres Unternehmens zustande kommen. Im Ausland gelten Dokumentationspflichten – die vom deutschen Standard erheblich abweichen können – eben­falls als etabliert. Wird eine ordnungsgemäße Dokumentation der Verrechnungs­preise nicht fristge­recht vorgelegt, werden hohe Strafzah­lungen fällig. Bei Betriebsprüfungen internationaler Familie­nun­ternehmen gilt den Verrechnungs­preisen i.d.R. große Aufmerksamkeit. Unternehmen kommen nicht umhin, sich darauf einzustellen und dabei Gestaltungsspielräume zu nutzen.

Das Thema hat nicht zuletzt seit dem sog. BEPS-Maßnahmenpaket der OECD noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Nachdem die Ergebnisse bereits seit Ende 2015 vorliegen, haben viele Länder in der Zwischenzeit die Regelungen in nationales Recht umgesetzt. Das sog. Masterfile-Konzept stellt einen neuen Dokumentationsansatz dar, der international zu beachten ist. Aber auch materiell­rechtlich wurden die Verrechnungspreis-Anforderungen konkretisiert und verschärft, indem die Zu­ord­nung von Erträgen im Verhältnis zwischen verbundenen Unternehmen explizit nach den jeweiligen Wertschöpfungsbeiträgen erfolgt. Das führt dazu, dass in Betriebsprüfungen noch genauer als in der Vergangenheit das wirtschaftliche Geschäftsmodell untersucht wird und mit ihm die Frage, ob das Verrechnungspreissystem damit übereinstimmt. Inzwischen kann davon ausgegangen werden, dass die BEPS-Ergebnisse international weitgehend umgesetzt sind und Gegenstand in Betriebsprüfungen sein werden. Mehr »

 6. Februar 2019

Moderne Arbeitswelt

Moderne Arbeitswelt – Neue Herausforderungen im Arbeitsrecht

Mitarbeiter stellen die wichtigste Ressource eines Unternehmers dar und tragen maßgeblich zu dessen Erfolg bei. In Zeiten des demographischen Wandels, des Fachkräftemangels und der Erneuerung der Arbeitswelt durch die Generation Y stellen sich zunehmend neue Herausforderungen für Arbeitgeber. Die Arbeits­welt wird einerseits flexibler, digitaler und internationaler, der Ruf nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance andererseits immer lauter. Wir haben die Situation für Sie analysiert: Unser Themen­special bietet Einblicke in die Flexibilisierung des Arbeitsverhält­nisses und die produktive Zusammenarbeit mit Betriebsrat und Gewerkschaft. Darüber hinaus geben wir ausführliche Informationen zum Einsatz von Fremdpersonal und der erfolgreichen arbeitsrechtlichen Begleitung von Transaktionen mit anschließender Integration der neuen Arbeitnehmer. Mehr »

 21. Februar 2018

Immaterielle Wirtschaftsgüter bewerten

Familienunternehmen – Das Herz der deutschen Wirtschaft

Deutsche Familien­unternehmen prägen durch ihre Inno­va­tions­kraft, Flexibilität sowie Orientierung an nachhaltigen Zielen entscheidend das Marktgeschehen. Zudem haben die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen längst zu globaler Aner­kennung und Nachfrage geführt. Dadurch sichern sie die Be­schäf­tigung hierzulande wie auch an ihren Standorten weltweit.

Das Auslands­engagement deutscher Familien­unternehmen wird immer mehr zu einem bedeutenden Eckpfeiler des Erfolges. Die Steuerung von Auslands­gesellschaften sowie das internationale Inves­titions­schutzrecht spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der zunehmenden Internationalisierung geht auch ein verschärfter digitaler Wettbewerb im Ausland einher. Außerdem stellt sich die Frage, ob sich eine Zusammen­fassung von administrativen Tätigkeiten über Länder­grenzen hinweg in Shared Service Centern lohnt. Aus steuerlicher Sicht sind darüber hinaus das Tax Compliance Management sowie das BEPS-Projekt der OECD von Bedeutung.

Doch früher oder später muss sich ein Unternehmer mit seiner Nachfolge befassen. Für den Fortbe­stand von Familien­unternehmen ist eine frühzeitige Planung der Unternehmens­nachfolge essentiell. Im aktuellen Themen­special beantworten wir inter­disziplinäre Fragestellungen, mit denen sich Fami­lien­­unternehmen konfrontiert sehen. Wir beraten Sie gern! Mehr »

 Kontakt

Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

Geschäftsführender Partner

+49 911 9193 1000
+49 911 9193 7000

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