Unternehmerbriefing

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Informieren Sie sich über die wichtigsten Trends rund um Wirtschaft, Steuern, Recht und IT. Mit unserem Unternehmerbriefing erhalten Sie das aktuelle Themenspecial. Lassen Sie sich briefen zu aktuellen Themen wie Finanzierung, Nachfolge, M&A, Energie oder Strategien für Auslandsmärkte weltweit.

 

 
 

 Aktuelle Themenspecials des Unternehmerbriefings

 

 26. Februar 2020

GoBD – Rechnungswesen im Fokus der Finanz­ver­waltung

Heutzutage lassen sich in nahezu jedem Unternehmen elektronische Module zur Unterstützung des Tagesge­schäfts finden. Zudem sind durch den zunehmenden Einzug internationaler Rechnungslegungs­systeme kom­plexe Bewertungssachverhalte ohne den Einsatz von IT kaum noch darstellbar. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeich­nungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)” mit dem Schreiben vom 28. November 2019 aktualisiert. Die Gliederung und Randziffern sind beibehalten und wurden an vielen Stellen erweitert bzw. präzisiert. So wurden z.B. die Vorgaben zum mobilen Scannen und der Aufbewahrung von elektronischen Unterlagen weiter ausgeführt.

In unserem Themenspecial zeigen wir Ihnen ausgewählte Aspekte der GoBD aus steuerlicher, rechtlicher und auch technischer Sicht auf. Wir werfen einen Blick in die Zukunft der GoBD, aber auch einen Blick zurück, um die Entwicklung der GoBD und deren Neufassung im Laufe der Zeit nachzuvollziehen. Mehr »

 12. Februar 2020

Aufsichtsrecht – Klassisch und hochmodern

Aufsichtsrecht durchdringt immer mehr Bereiche des wirtschaftlichen Lebens. Der Trend zur Ausweitung und gelegentlich auch Verschärfung der Regulierung ist unverkennbar. Was muss bei Gesellschafterfinan­zierungen aus Sicht der Bankenaufsicht beachtet werden? Ist mein Geschäftsmodell vielleicht doch vom Pflichtenkatalog des Zahlungs­diensteaufsichtsgesetz (ZAG) betroffen? Wie werden eigentlich Fusionskontrollverfahren gemanagt? Und last but not least: Welche Chancen und Risiken bergen innovative Lösungen wie z.B. sog. Initial Coin Offerings (ICOs)?

Antworten finden Sie in unserem Themenspecial zum Aufsichtsrecht. Das vielleicht manchmal schwer zu überblickende Rechtsgebiet zieht sich durch viele Wirtschaftsbereiche – von klassischen und etablierten wie Fonds bis hin zu höchst innovativen neuen Trends wie Blockchain – das Feld ist sehr weit gesteckt. Hinzu kommen die immer komplexer werdende Regulierung sowie eine rasante technologische Entwicklung, die häufig bewährte Geschäftsmodelle in Frage stellt. Aber auch Akteure außerhalb des Finanzmarkts sind vom Aufsichtsrecht betroffen – möglicherweise sogar ohne es zu wissen.

Umso wichtiger ist ein fundierter Überblick. Wir zeigen Ihnen, wie Sie leicht zu übersehende Fallstricke vermeiden und v.a. von gestalterischen Chancen profitieren können. . Mehr »

 15. Januar 2020

Außenwirtschaft und Zoll – Export Compliance: Rechtliche Hürden im internationalen Handel

Wer im internationalen Handel tätig ist, weiß wie wichtig Exportkontrolle im Vertrieb ist. Da die Geschäfts­führer eines jeden Unternehmens als sog. Exportkontrollbeauftragte unmittelbar persönlich in der Haftung stehen, rücken die Themenbereiche Außenwirtschaft und Zoll immer öfter in den Fokus. Hinzu kommen die zahlreichen Freihandelsabkommen der Europäischen Union, die die Chance bieten, Präferenzen zu nutzen, um infolge­dessen Zollabgaben zu reduzieren, und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. In dem Zusammen­hang fordern die aktuellen Neuerungen im Bereich der Einfuhrumsatzsteuer sowie deren Behand­lung im Falle von Reihengeschäften eine tiefergehende Auseinandersetzung und letztlich eine nachhaltige Umsetzung in den jeweiligen, internen Prozessabläufen sowie eine nachhaltige Dokumen­tation zur eigenen Entlastung – häufig über IT-gestützte Systeme. Außen­handelsrechtliche Besonderheiten wie das jüngste Frei­handelsabkommen mit Japan und das in Kraft getretene Freihandels­abkommen mit Singapur stellen Chancen für internationale Vertriebskanäle dar, während bspw. Restriktionen im Handel mit der Russischen Föderation neue Risiken und Hürden schaffen. Die komplexen Ursprungsregelungen bieten dennoch generell interessante, häufig von Unternehmen noch unerkannte Gestaltungsmöglichkeiten. Gerade im Bereich der Einfuhrumsatz­steuer, den sog. Zollpräferenzen sowie im Bereich der Einreihung der Waren liegen attraktive Optimierungs­poten­ziale für globale Vertriebsstrukturen und internationale Supply Chains exportierender deutscher Unter­nehmen.

Im Themenspecial zeigen unsere Experten in den Bereichen Außenwirtschaft und Zoll Ihnen gerne pragma­tische Wege auf, die Vorteile zu nutzen und Klippen zu umschiffen. Mehr »

 30. Oktober 2019

Rechts- und Steuerfallen im Geschäftsalltag

DAC 6 – Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen

Wissen Sie noch, was für ein Tag der 25. Juni 2018 für Sie war? Für die steuerrechtliche Compliance stellt er einen Wendepunkt dar. Grenz­überschreitende Steuergestaltungen, die ab dem Tag umgesetzt worden sind, müssen unter bestimmten Bedingungen den Finanzbe­hörden bis zum 31. August 2020 gemeldet werden. Für Gestaltungen ab dem 1. Juli 2020 bleiben sogar nur 30 Tage Zeit für eine Meldung. Ursächlich hierfür ist die 6. Änderung der EU-Amtshilferichtlinie (Directive on Administrative Cooperation – DAC), die sog. DAC 6. In unserem Themenspecial zur DAC 6 erläutern wir den Hintergrund der Richtlinie und geben Ihnen einen Überblick über die Meldepflicht.

Darüber hinaus gehen wir vertieft darauf ein, wer nach der DAC 6 melden muss. Denn Meldepflichtige sind primär die sog. Intermediäre, die Meldepflicht kann aber auch die Unternehmen selbst treffen. Intensiv beschäftigen wir uns damit, welche Kennzeichen mit und ohne Main-Benefit-Test eine Meldung auslösen können. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der deutsche Gesetzgeber die Richtlinie umsetzen will und wie weit die anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung sind. Erste Anwendungserfahrungen aus Polen zeigen den hohen Beratungsbedarf bei dem Thema.

Schließlich klären wir die Frage, wie die DAC 6 im Hinblick auf strafrechtliche Compliance einzuordnen ist. Mehr »

 9. Oktober 2019

Post Merger Integration

Besonderheiten der Post Merger Integration – Zukunft gemeinsam gestalten

Zahlreiche Fachexperten beschäftigen sich u.a. in Studien mit der Fragestellung, welche Faktoren über den Erfolg und Misserfolg von M&A-Transaktionen entscheiden. Eine Tatsache liegt auf der Hand: Wer sich erst am Day 1 (nach dem Closing) mit der Integration beschäftigt, der hat bereits verloren. Der Grundstein für das Integrationsmanagement sollte bereits in der Due Diligence gelegt werden. Mit Mergers & Acquisitions herbeigeführte Veränderungen haben unterschiedlichste Auswirkungen auf verschiedene Bereiche sowohl des Verkäufers als auch des Zielunternehmens. Sie müssen bereits frühzeitig adressiert werden. Klare, gemein­same Ziele für alle Integrationsfelder bilden dabei das Fundament. Sie werden von einer starken Projekt­organisation, häufig unter Einbezug von PMI-erfahrenen Interimsmanagern, bei allen Integrations­aktivitäten zielgerichtet unterstützt und koordiniert

Das vorliegende Themenspecial widmet sich der praktischen Umsetzung von transaktionsbedingten Integrationen. In der Post Merger Integration geht es nicht nur um die Erfüllung quantitativer Synergieziele, sondern vielmehr um den Aufbau einer neuen Ablauforganisation, in der sich die Bereiche Finance & Accounting, IT, HR, Steuern, etc. aus zwei Unternehmen neu einfinden müssen. Um eine Integration zu stemmen und im Sinne der Unternehmensstrategie erfolgreich umzusetzen, kommt nur ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz in Frage. Mehr »

 4. September 2019

Kapitalmarktorientierte Unternehmen – Mit Sicherheit auf dem Parkett

Die Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen steigen und unterliegen aufgrund der hohen Änderungs­dynamik einem steten Wandel. Das regulatorische Umfeld ist mittlerweile zu einem Dickicht geworden; die Compliance-Risiken der Entscheidungsträger nehmen zu. Dennoch ist der Kapitalmarkt auch für mittelständisch geprägte Weltmarktführer eine echte Alternative, wenn es um die Finanzierung geht. Denn bei allen Herausforde­rungen eines IPO im Mittelstand bietet ein Börsen­gang auch neue Chancen für eine erfolgreiche Zukunft.
 
Um sich „auf dem Parkett” zurechtzufinden, sind nicht alle Unternehmen ausreichend gerüstet. Viele fordern Orientierungshilfen – zumal es um Fragestellungen geht, die neben der Rechnungslegung und Abschlussprüfung auch rechtliche und steuerliche Aspekte sowie eine adäquate Abbildung in der IT-Landschaft betreffen. So erweist sich z.B. das Thema Nach­haltigkeit und Corporate Social Respon­sibility (CSR) als ein nicht zu unterschätzender Teil der Kapitalmarktkommunikation, dessen Relevanz künftig noch stark an Bedeutung gewinnen wird. Auch vor den rasanten Entwicklungen der Digitali­sierung bleibt die Finanz­berichterstattung nicht verschont und so gilt es für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab 2020 das einheitliche europäische Berichtsformat (ESEF) anzuwenden. Oft führen zudem neue Rechnungslegungsstandards, wie der in Kraft getretene Leasingstandard IFRS 16, zu organisatorischem, technischem und prozessualem Anpassungsbedarf.
 
In Verbindung mit anderen Herausforderungen, z.B. den Änderungen der Corporate Governance durch das ARUG II oder durch die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex, brau­chen Sie als kapitalmarktorientiertes Unternehmen mehr denn je einen leistungsfähigen Partner, der Sie auf Ihrem Weg begleitet – Interdisziplinarität ist dabei Trumpf! Mehr »

 03. April 2019

Internationalisierung

Internationalisierung - Auf zu neuen Ufern

Un­ter­neh­me­ri­sches Wachs­tum kennt kaum geo­gra­fi­sche Gren­zen. Da­bei wirft die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung vie­le Fra­gen auf: Wel­ches Land birgt gro­ßes Po­ten­zi­al für mei­ne Bran­che, wie sind wirt­schaft­li­che La­ge und Ent­wick­lung ein­zu­schät­zen und auf wel­che Her­aus­for­de­run­gen müs­sen sich Un­ter­neh­men ein­stel­len? In­ves­to­ren, die ih­ren Blick auf neue Län­der rich­ten, müs­sen da­bei nicht nur die dort ge­ge­be­ne wirt­schaft­li­che, recht­li­che und po­li­ti­sche Si­tua­ti­on vor Au­gen ha­ben, son­dern sich an­de­ren län­der­spe­zi­fi­schen Be­son­der­hei­ten stel­len.
 
In un­se­ren Ex­per­ten vor Ort fin­den Sie zu­ver­läs­si­ge Weg­be­glei­ter, die die ver­schie­de­nen Märk­te ken­nen und die Sie als Ge­fähr­ten zum Er­folg füh­ren – denn die Kennt­nis der kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes je­den Lan­des ist für das in­ter­na­tio­na­le En­ga­ge­ment un­er­läss­lich. In die­sem The­men­spe­cial mit Bei­trä­gen aus 49 Län­dern tei­len wir un­se­re Er­fah­run­gen mit Ih­nen und ge­ben hilf­rei­che Ant­wor­ten und wert­vol­le Tipps für ei­ne ge­lun­ge­ne Ex­pan­si­on. Mehr »

Kontakt

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Prof. Dr. Christian Rödl, LL.M. (Columbia University, New York)

Rechtsanwalt, Steuerberater

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